Zuletzt überprüft : 09/08/2018

Fluggastrechte

Anwendungsbereich der EU-Fluggastrechte

Unter EU sind hier die 28 EU-Länder einschließlich Guadeloupe, Französisch-Guayana, Martinique, Réunion, Mayotte, Saint Martin (Französische Antillen), die Azoren, Madeira und die Kanarischen Inseln sowie Islanden, Norwegenen und die Schweiz zu verstehen. Nicht dazu gehören die Färöer, die Insel Man und die Kanalinseln.

Hin- und Rückflug gelten immer als zwei eigenständige Flüge, auch wenn sie zusammen gebucht wurden. Mitunter kann es vorkommen, dass Ihr Flug von einer anderen als der Fluggesellschaft durchgeführt wird, bei der Sie Ihren Flugschein gekauft haben. Bei Problemen kann nur das ausführende Luftfahrtunternehmen haftbar gemacht werden, also die Fluggesellschaft, die den Flug durchführt.

 

Geltendmachung Ihrer Rechte

 

Beförderung verweigert

Die Beförderung kann aus folgenden Gründen verweigert werden:

  • Aus Gründen der Sicherheit oder des Gesundheitsschutzes (z. B. wenn Sie die Fluggesellschaft nicht im Voraus über etwaige schwere Allergien in Kenntnis gesetzt haben) oder wenn Sie nicht die richtigen Reisedokumente besitzen (weitere Informationen dazu: Für Reisen in Europa erforderliche Dokumente)
  • Nichtantritt des Hinflugs bei einer Buchung mit Hin- und Rückflug
  • Nichtantritt eines oder mehrerer vorangehender Flüge bei einer Buchung mit aufeinanderfolgenden Flügen
  • Fehlen der einschlägigen Dokumente für ein mitreisendes Haustier

Wenn Sie rechtzeitig am Abfertigungsschalter waren und eine gültige Buchung und gültige Reisedokumente hatten und Ihnen die Beförderung wegen Überbuchung oder aus betrieblichen Gründen verweigert wurde und Sie Ihren Sitzplatz nicht freiwillig aufgeben, haben Sie Anspruch auf:

Bei der Abfertigung muss ein deutlich sichtbarer Hinweis in Papierform oder elektronischer Form über die Fluggastrechte in der EU informieren. Dies gilt nicht nur für die Abfertigung am Flughafenschalter, sondern auch an Check-in-Kiosks und beim Online-Check-in. Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wurde, Ihr Flug gestrichen wurde oder Sie beim Abflug eine Verspätung von über zwei Stunden in Kauf nehmen mussten oder Sie Ihren Zielort mit großer Verspätung erreicht haben, muss Ihnen die Fluggesellschaft ein Merkblatt mit den Regeln für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen aushändigen.

 

Flug gestrichen

Eine Annullierung liegt in den folgenden Fällen vor:

  • Ihr ursprünglicher Flug findet nicht statt und Sie werden auf einen anderen Linienflug umgebucht
  • Das Flugzeug ist zwar gestartet, musste jedoch zum Abflughafen zurückkehren und Sie wurden auf einen anderen Flug umgebucht
  • Ihr Flug endet auf einem Flughafen, der nicht dem auf Ihrem Flugschein angegebenen Zielort entspricht, es sei denn:
    • Sie haben einer anderweitige Beförderung (unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt) zum Flughafen Ihres ursprünglichen Zielorts oder zu einem anderen Zielort, mit dem Sie einverstanden sind, zugestimmt. In diesem Fall gilt dies als Verspätung, nicht als Annullierung.
    • Der Ankunftsflughafen und der ursprüngliche Zielflughafen bedienen dieselbe Stadt oder Region. In diesem Fall gilt dies als Verspätung, nicht als Annullierung.

Wird Ihr Flug annulliert, haben Sie Anspruch auf Erstattung, anderweitige Beförderung oder Rückflug sowie auf Unterstützung und Entschädigung. Die Entschädigung ist fällig, wenn Sie weniger als 14 Tage vor dem geplanten Abflugdatum informiert wurden. Die Fluggesellschaft hat den Nachweis zu erbringen, dass und wann Sie persönlich über die Annullierung des Flugs unterrichtet wurden. Ist dies nicht der Fall, können Sie sich für weitere Unterstützung an die in Ihrem Land zuständige Behördepdfen wenden.

Luftfahrtunternehmen sind jedoch nicht verpflichtet, Ausgleichszahlungen zu leisten, wenn sie nachweisen können, dass die Annullierung auf außergewöhnliche Umstände zurückzuführen ist.

Bei der Abfertigung muss ein deutlich sichtbarer Hinweis in Papierform oder elektronischer Form über die Fluggastrechte in der EU informieren. Dies gilt nicht nur für die Abfertigung am Flughafenschalter, sondern auch an Check-in-Kiosks und beim Online-Check-in. Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wurde, Ihr Flug gestrichen wurde oder Sie beim Abflug eine Verspätung von über zwei Stunden in Kauf nehmen mussten oder Sie Ihren Zielort mit großer Verspätung erreicht haben, muss Ihnen die Fluggesellschaft ein Merkblatt mit den Regeln für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen aushändigen.

 

Flug verspätet

Verspätet sich der Abflug, haben Sie je nach Dauer der Verspätung und der Flugstreckenlänge Anspruch auf Unterstützung, Erstattung und Rückflug.

Kommen Sie mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden am Zielort an, haben Sie Anspruch auf Entschädigung, es sei denn, die Verspätung geht auf außergewöhnliche Umstände zurück.

Bei der Abfertigung muss ein deutlich sichtbarer Hinweis in Papierform oder elektronischer Form über die Fluggastrechte in der EU informieren. Dies gilt nicht nur für die Abfertigung am Flughafenschalter, sondern auch an Check-in-Kiosks und beim Online-Check-in. Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wurde, Ihr Flug gestrichen wurde oder Sie beim Abflug eine Verspätung von über zwei Stunden in Kauf nehmen mussten oder Sie Ihren Zielort mit großer Verspätung erreicht haben, muss Ihnen die Fluggesellschaft ein Merkblatt mit den Regeln für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen aushändigen.

 

Überbuchung

Wenn Sie rechtzeitig am Abfertigungsschalter waren und eine gültige Buchung und gültige Reisedokumente hatten und Ihnen die Beförderung wegen Überbuchung oder aus betrieblichen Gründen verweigert wurde und Sie Ihren Sitzplatz nicht freiwillig aufgeben, haben Sie Anspruch auf:

Bei der Abfertigung muss ein deutlich sichtbarer Hinweis in Papierform oder elektronischer Form über die Fluggastrechte in der EU informieren. Dies gilt nicht nur für die Abfertigung am Flughafenschalter, sondern auch an Check-in-Kiosks und beim Online-Check-in. Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wurde, Ihr Flug gestrichen wurde oder Sie beim Abflug eine Verspätung von über zwei Stunden in Kauf nehmen mussten oder Sie Ihren Zielort mit großer Verspätung erreicht haben, muss Ihnen die Fluggesellschaft ein Merkblatt mit den Regeln für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen aushändigen.

 

Höherstufung und Herabstufung

Wird Ihnen ein Sitzplatz in einer höheren Klasse angeboten, darf die Fluggesellschaft keinen Preisaufschlag verlangen.

Wird Ihnen ein Sitzplatz in einer niedrigeren Klasse zugewiesen (Herabstufung), haben Sie je nach Flugstreckenlänge Anspruch auf Erstattung eines bestimmten Prozentsatzes des Flugpreises:

a) 30 %: bei Flügen über eine Entfernung von bis zu 1500 km,

b) 50 %: bei Flügen innerhalb der EU über mehr als 1500 km, mit Ausnahme von Flügen zwischen der EU und den französischen überseeischen Departements, sowie bei anderen Flügen zwischen 1500 und 3500 km,

c) 75 %: bei Flügen, die nicht unter die Buchstaben a) oder b) fallen, unter Einschluss von Flügen zwischen der EU und den französischen überseeischen Departements.

Sind zwei oder mehrere Anschlussflüge Teil eines einzigen Flugscheins, erhalten Sie die Erstattung nur für die Teilstrecke, für die die Herabstufung vorgenommen wurde, nicht für die gesamte Flugstrecke. Die Erstattung sollte innerhalb von sieben Tagen erfolgen.

 

Verlust, Beschädigung oder Verspätung von Gepäck

Aufgegebenes Gepäck

Wenn Ihr aufgegebenes Gepäck verlorengeht, beschädigt wird oder verspätet ankommt, ist die Fluggesellschaft haftbar, und Sie haben Anspruch auf eine Entschädigung bis zu einem Betrag von rund 1300 Euro. Ist der Schaden jedoch durch einen am Gepäckstück selbst vorliegenden Defekt entstanden, haben Sie keinen Anspruch auf Entschädigung.

Handgepäck

Wenn Ihr Handgepäck beschädigt wird, ist die Fluggesellschaft haftbar, wenn sie den Schaden verursacht hat.

Reiseversicherung

Um eine ausreichende Deckung zu gewährleisten, wenn Sie teure Wertgegenstände mit sich führen, ist der Abschluss einer privaten Versicherung anzuraten. Wenn Sie dies nicht möchten, können Sie mit der Fluggesellschaft, mit der Sie reisen, gegen Gebühr eine höhere Haftungsgrenze (über 1300 Euro) vereinbaren. Dies muss im Voraus und spätestens bei der Abfertigung geschehen.

Beschwerden

Wenn Sie Ansprüche auf Entschädigung für verloren gegangenes oder beschädigtes Gepäck geltend machen wollen, sollten Sie den Verlust oder die Beschädigung innerhalb von 7 Tagen schriftlich bei der Fluggesellschaft melden. Bei verspätetem Gepäck sollten Sie dies innerhalb von 21 Tagen nach Erhalt Ihres Gepäcks tun. Dafür gibt es kein EU-weit geltendes Standardformular.

 

Entschädigung – Nichtbeförderung

Betrag in Euro

Entfernung

250

Bis zu 1500 km

400

Über 1500 km innerhalb der EU und zwischen 1500 km und 3500 km bei anderen Flügen

600

Über 3500 km

Bei Nichtbeförderung sollten Sie prinzipiell entschädigt werden.

Anschlussflug – Buchung mit einem einzigen Check-in

Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wird, weil Sie nach Ansicht der Fluggesellschaft, die den Anschlussflug durchführt, zu spät würden an Bord gehen können, weil der erste Flug Verspätung hatte, ist eine Entschädigung fällig.

Wenn Ihnen die Fluggesellschaft eine anderweitige Beförderung angeboten hat und Sie Ihren Zielort mit einer Verspätung von zwei, drei oder vier Stunden erreichen, kann die Entschädigung um 50 % gekürzt werden.

 

Entschädigung – Annullierung

Betrag in Euro

Entfernung

250

Bis zu 1500 km

400

Über 1500 km innerhalb der EU und zwischen 1500 km und 3500 km bei anderen Flügen

600

Über 3500 km

Bei Flugannullierung muss Ihnen die Fluggesellschaft einmalig die Wahl einräumen zwischen:

  1. Erstattung des Flugscheinpreises und – bei einem Anschlussflug – Rückflug zum Startflughafen zum frühestmöglichen Zeitpunkt
  2. Anderweitiger Beförderung zum Zielort zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder
  3. Anderweitiger Beförderung zu einem späteren Ihnen genehmen Zeitpunkt unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen und vorbehaltlich verfügbarer Plätze.

Sobald Sie sich für eine der drei Optionen entschieden haben, verlieren Sie den Anspruch auf die anderen beiden Optionen. Möglicherweise ist das Luftfahrtunternehmen jedoch weiterhin zu Entschädigungsleistungen verpflichtet:

  • Wenn Sie sich für die Erstattung des Flugscheinpreises entscheiden, hängt die Entschädigung von der Art des Fluges ab.
  • Wenn Sie sich für eine anderweitige Beförderung entscheiden, hängt die Entschädigung von der Art des Fluges und der Verspätung ab, mit der Sie Ihren Zielort gegenüber der planmäßigen Ankunftszeit erreichen.

Keinen Anspruch auf Entschädigung haben Sie, wenn

  • Sie mehr als 14 Tage im Voraus informiert werden
  • Sie zwischen zwei Wochen und sieben Tagen vor dem geplanten Abflug informiert werden und Ihnen eine anderweitige Beförderung angeboten wird, die es Ihnen ermöglichen würde,
    • nicht mehr als zwei Stunden vor der ursprünglich geplanten Startzeit abzufliegen und
    • den Zielort weniger als vier Stunden nach der ursprünglich geplanten Ankunftszeit zu erreichen
  • Sie weniger als sieben Tage vor dem geplanten Abflug informiert werden und Ihnen eine anderweitige Beförderung angeboten wird, die es Ihnen ermöglichen würde,
    • nicht mehr als eine Stunde vor der ursprünglich geplanten Startzeit abzufliegen und
    • den Zielort weniger als zwei Stunden nach der ursprünglich geplanten Ankunftszeit zu erreichen.

Wenn Ihnen die Fluggesellschaft eine anderweitige Beförderung angeboten hat und Sie Ihren Zielort mit einer Verspätung von zwei, drei oder vier Stunden erreichen, kann die Entschädigung um 50 % gekürzt werden.

Bei der Abfertigung muss ein deutlich sichtbarer Hinweis in Papierform oder elektronischer Form über die Fluggastrechte in der EU informieren. Dies gilt nicht nur für die Abfertigung am Flughafenschalter, sondern auch an Check-in-Kiosks und beim Online-Check-in. Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wurde, Ihr Flug gestrichen wurde oder Sie beim Abflug eine Verspätung von über zwei Stunden in Kauf nehmen mussten oder Sie Ihren Zielort mit großer Verspätung erreicht haben, muss Ihnen die Fluggesellschaft ein Merkblatt mit den Regeln für Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen aushändigen.

Keinen Anspruch auf Entschädigung haben Sie im Falle von außergewöhnlichen Umständen, die sich auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären.

 

Entschädigung – Verspätung bei der Ankunft

Betrag in Euro

Entfernung

250

Bis zu 1500 km

400

Über 1500 km innerhalb der EU und zwischen 1500 km und 3500 km bei anderen Flügen

600

Über 3500 km

  • Wen Sie Ihren Zielort mit einer Verspätung von drei oder mehr Stunden erreichen, haben Sie Anspruch auf Entschädigung, sofern die Verspätung nicht durch außergewöhnliche Umstände verursacht wurde.
  • Wenn Sie auf einer Reise inner- oder außerhalb der EU im Rahmen eines Fluges aus einem EU-Land einen Anschlussflug verpassen, sollten Sie Anspruch auf eine Entschädigung haben, wenn Sie Ihren Zielort mit einer Verspätung von mehr als drei Stunden erreichen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich beim Luftfahrtunternehmen, das die Anschlussflüge durchführt, um ein EU-Unternehmen handelt oder nicht.
  • Bei einer Flugreise von einem Nicht-EU-Land zu einem Zielort in einem EU-Land mit Anschlussflügen, die nacheinander von Nicht-EU- und EU-Fluggesellschaften oder aber nur von EU-Fluggesellschaften durchgeführt werden, besteht bei großer Verspätung am Zielort nur für die Flüge, die von EU-Fluggesellschaften durchgeführt werden, Anspruch auf Entschädigung.
  • Sie haben keinen Anspruch auf Entschädigung, wenn Sie Anschlussflüge aufgrund von Verspätungen bei der Sicherheitskontrolle oder wegen Nichtbeachtung der Einstiegszeit für Ihren Flug am Transferflughafen verpassen.
  • Wenn Sie einen Flug zu einem anderen Flughafen als dem ursprünglich gebuchten Flughafen akzeptieren und dieser Verspätung hat, haben Sie Anspruch auf Entschädigung. Für die Berechnung der Verspätung wird von der Zeit der Ankunft am in der ursprünglichen Buchung angegebenen Flughafen oder am mit der Fluggesellschaft vereinbarten Zielflughafen ausgegangen. Die Kosten der Beförderung zwischen dem Alternativflughafen und dem in der ursprünglichen Buchung angegebenen Flughafen oder dem vereinbarten Zielflughafen sollte die Fluggesellschaft tragen.

Wenn Ihnen die Fluggesellschaft eine anderweitige Beförderung angeboten hat und Sie Ihren Zielort mit einer Verspätung von zwei, drei oder vier Stunden erreichen, kann die Entschädigung um 50 % gekürzt werden.

 

Entschädigung – Nichtbeförderung wegen Überbuchung

Betrag in Euro

Entfernung

250

Bis zu 1500 km

400

Über 1500 km innerhalb der EU und zwischen 1500 km und 3500 km bei anderen Flügen

600

Über 3500 km

Bei Nichtbeförderung sollten Sie prinzipiell entschädigt werden.

Anschlussflug – Buchung mit einem einzigen Check-in

Wenn Ihnen die Beförderung verweigert wird, weil Sie nach Ansicht der Fluggesellschaft, die den Anschlussflug durchführt, zu spät würden an Bord gehen können, weil der erste Flug Verspätung hatte, ist eine Entschädigung fällig.

Wenn Ihnen die Fluggesellschaft eine anderweitige Beförderung angeboten hat und Sie Ihren Zielort mit einer Verspätung von zwei, drei oder vier Stunden erreichen, kann die Entschädigung um 50 % gekürzt werden.

 

Unterstützung bei Nichtbeförderung

Die Fluggesellschaften sollten Ihnen während Ihrer Wartezeit kostenlose Unterstützung anbieten. Im Fall von Reiseunterbrechungen sollten Sie sich bei der Fluggesellschaft melden, um zu vermeiden, dass Sie eigene Vorkehrungen treffen müssen. Die Fluggesellschaften sollten auch sicherstellen, dass die Unterkunft nach Verfügbarkeit auch für Menschen mit Behinderungen und ihre Begleithunde zugänglich ist. Die Unterstützung umfasst:

  • Erfrischungen
  • Verpflegung
  • Unterkunft (bei Umbuchung auf einen Flug am darauffolgenden Tag)
  • Beförderung zur Unterkunft und Rücktransport zum Flughafen
  • zwei Telefonanrufe, Telex, Fax-Mitteilungen oder E-Mails

Wird keine Unterstützung angeboten und haben Sie Ihre Verpflegung und Erfrischungen usw. aus eigener Tasche bezahlt, dann sollte die Fluggesellschaft Ihnen Ihre Auslagen erstatten, sofern diese erforderlich, vertretbar und angemessen waren. Bewahren Sie zu diesem Zweck alle Quittungen auf. Sie haben das Recht auf Unterstützung nur so lange, wie Sie auf eine anderweitige Beförderung zum Zielort unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder auf einen Rückflug warten müssen.

In Ausnahmefällen kann die Fluggesellschaft die Unterstützung eventuell einschränken oder ablehnen, wenn dadurch für die auf einen alternativen oder verspäteten Flug wartenden Fluggäste eine zusätzliche Verspätung entstehen würde.

 

Unterstützung bei Annullierung

Die Fluggesellschaften sollten Ihnen während Ihrer Wartezeit kostenlose Unterstützung anbieten. Im Fall von Reiseunterbrechungen sollten Sie sich bei der Fluggesellschaft melden, um zu vermeiden, dass Sie eigene Vorkehrungen treffen müssen. Die Fluggesellschaften sollten auch sicherstellen, dass die Unterkunft nach Verfügbarkeit auch für Menschen mit Behinderungen und ihre Begleithunde zugänglich ist. Die Unterstützung umfasst:

  • Erfrischungen
  • Verpflegung
  • Unterkunft (bei Umbuchung auf einen Flug am darauffolgenden Tag)
  • Beförderung zur Unterkunft und Rücktransport zum Flughafen
  • zwei Telefonanrufe, Telex, Fax-Mitteilungen oder E-Mails

Wird keine Unterstützung angeboten und haben Sie Ihre Verpflegung und Erfrischungen usw. aus eigener Tasche bezahlt, dann sollte die Fluggesellschaft Ihnen Ihre Auslagen erstatten, sofern diese erforderlich, vertretbar und angemessen waren. Bewahren Sie zu diesem Zweck alle Quittungen auf. Sie haben das Recht auf Unterstützung nur so lange, wie Sie auf eine anderweitige Beförderung zum Zielort unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder auf einen Rückflug warten müssen.

In Ausnahmefällen kann die Fluggesellschaft die Unterstützung eventuell einschränken oder ablehnen, wenn dadurch für die auf einen alternativen oder verspäteten Flug wartenden Fluggäste eine zusätzliche Verspätung entstehen würde.

 

Unterstützung bei Verspätung beim Abflug

Die Fluggesellschaften sollten Ihnen während Ihrer Wartezeit kostenlose Unterstützung anbieten. Im Fall von Reiseunterbrechungen sollten Sie sich bei der Fluggesellschaft melden, um zu vermeiden, dass Sie eigene Vorkehrungen treffen müssen. Die Fluggesellschaften sollten auch sicherstellen, dass die Unterkunft nach Verfügbarkeit auch für Menschen mit Behinderungen und ihre Begleithunde zugänglich ist. Die Unterstützung umfasst:

  • Erfrischungen
  • Verpflegung
  • Unterkunft (bei Umbuchung auf einen Flug am darauffolgenden Tag)
  • Beförderung zur Unterkunft und Rücktransport zum Flughafen
  • zwei Telefonanrufe, Telex, Fax-Mitteilungen oder E-Mails

Wird keine Unterstützung angeboten und haben Sie Ihre Verpflegung und Erfrischungen usw. aus eigener Tasche bezahlt, dann sollte die Fluggesellschaft Ihnen Ihre Auslagen erstatten, sofern diese erforderlich, vertretbar und angemessen waren. Bewahren Sie zu diesem Zweck alle Quittungen auf. Sie haben das Recht auf Unterstützung nur so lange, wie Sie auf eine anderweitige Beförderung zum Zielort unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder auf einen Rückflug warten müssen.

In Ausnahmefällen kann die Fluggesellschaft die Unterstützung eventuell einschränken oder ablehnen, wenn dadurch für die auf einen alternativen oder verspäteten Flug wartenden Fluggäste eine zusätzliche Verspätung entstehen würde.

 

Unterstützung bei Nichtbeförderung wegen Überbuchung

Die Fluggesellschaften sollten Ihnen während Ihrer Wartezeit kostenlose Unterstützung anbieten. Im Fall von Reiseunterbrechungen sollten Sie sich bei der Fluggesellschaft melden, um zu vermeiden, dass Sie eigene Vorkehrungen treffen müssen. Die Fluggesellschaften sollten auch sicherstellen, dass die Unterkunft nach Verfügbarkeit auch für Menschen mit Behinderungen und ihre Begleithunde zugänglich ist. Die Unterstützung umfasst:

  • Erfrischungen
  • Verpflegung
  • Unterkunft (bei Umbuchung auf einen Flug am darauffolgenden Tag)
  • Beförderung zur Unterkunft und Rücktransport zum Flughafen
  • zwei Telefonanrufe, Telex, Fax-Mitteilungen oder E-Mails

Wird keine Unterstützung angeboten und haben Sie Ihre Verpflegung und Erfrischungen usw. aus eigener Tasche bezahlt, dann sollte die Fluggesellschaft Ihnen Ihre Auslagen erstatten, sofern diese erforderlich, vertretbar und angemessen waren. Bewahren Sie zu diesem Zweck alle Quittungen auf. Sie haben das Recht auf Unterstützung nur so lange, wie Sie auf eine anderweitige Beförderung zum Zielort unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder auf einen Rückflug warten müssen.

In Ausnahmefällen kann die Fluggesellschaft die Unterstützung eventuell einschränken oder ablehnen, wenn dadurch für die auf einen alternativen oder verspäteten Flug wartenden Fluggäste eine zusätzliche Verspätung entstehen würde.

 

Erstattung, anderweitige Beförderung oder Umbuchung bei Nichtbeförderung

Die Fluggesellschaft muss Ihnen einmalig die Wahl einräumen zwischen:

  1. Erstattung des Flugscheinpreises und – bei einem Anschlussflug – Rückflug zum Startflughafen zum frühestmöglichen Zeitpunkt
  2. Anderweitiger Beförderung zum Zielort zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder
  3. Anderweitiger Beförderung zu einem späteren Ihnen genehmen Zeitpunkt unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen und vorbehaltlich verfügbarer Plätze.

Sobald Sie sich für eine der drei Optionen entschieden haben, verlieren Sie den Anspruch auf die anderen beiden Optionen. Möglicherweise ist die Fluggesellschaft je nach Flugstrecke und Dauer der Verspätung gegenüber der ursprünglich vorgesehenen Ankunftszeit jedoch weiterhin zu Entschädigungsleistungen verpflichtet.

  • Kommt die Fluggesellschaft ihrer Verpflichtung nicht nach, eine anderweitige Beförderung oder einen Rückflug unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzubieten, muss sie Ihnen Ihre Flugkosten zurückerstatten.
  • Lässt Ihnen die Fluggesellschaft nicht die Wahl zwischen Erstattung und anderweitiger Beförderung, sondern beschließt einseitig, den Preis Ihres ursprünglichen Flugscheins zu erstatten, haben Sie zusätzlich Anspruch auf Erstattung des Preisunterschieds zwischen den beiden Flugscheinen (bei vergleichbaren Beförderungsbedingungen).
  • Haben Sie den Hin- und den Rückflug gesondert bei unterschiedlichen Fluggesellschaften gebucht und wird der Hinflug annulliert, ist die Erstattung nur für den annullierten Flug fällig.

Werden hingegen Hin- und Rückflug von unterschiedlichen Fluggesellschaften durchgeführt, sind jedoch Teil einer einzigen Buchung, haben Sie bei Annullierung des Hinflugs folgende Rechte:

  • Entschädigung
  • wahlweise Erstattung des Preises des gesamten Flugscheins (Hin- und Rückflug) oder Umbuchung auf einen anderen Flug für den Hinflug

 

Erstattung, anderweitige Beförderung oder Umbuchung bei Annullierung

Die Fluggesellschaft muss Ihnen einmalig die Wahl einräumen zwischen:

  1. Erstattung des Flugscheinpreises und – bei einem Anschlussflug – Rückflug zum Startflughafen zum frühestmöglichen Zeitpunkt
  2. Anderweitiger Beförderung zum Zielort zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder
  3. Anderweitiger Beförderung zu einem späteren Ihnen genehmen Zeitpunkt unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen und vorbehaltlich verfügbarer Plätze.

Sobald Sie sich für eine der drei Optionen entschieden haben, verlieren Sie den Anspruch auf die anderen beiden Optionen. Möglicherweise ist die Fluggesellschaft je nach Flugstrecke und Dauer der Verspätung gegenüber der ursprünglich vorgesehenen Ankunftszeit jedoch weiterhin zu Entschädigungsleistungen verpflichtet.

  • Kommt die Fluggesellschaft ihrer Verpflichtung nicht nach, eine anderweitige Beförderung oder einen Rückflug unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzubieten, muss sie Ihnen Ihre Flugkosten zurückerstatten.
  • Lässt Ihnen die Fluggesellschaft nicht die Wahl zwischen Erstattung und anderweitiger Beförderung, sondern beschließt einseitig, den Preis Ihres ursprünglichen Flugscheins zu erstatten, haben Sie zusätzlich Anspruch auf Erstattung des Preisunterschieds zwischen den beiden Flugscheinen (bei vergleichbaren Beförderungsbedingungen).
  • Haben Sie den Hin- und den Rückflug gesondert bei unterschiedlichen Fluggesellschaften gebucht und wird der Hinflug annulliert, ist die Erstattung nur für den annullierten Flug fällig.

Werden hingegen Hin- und Rückflug von unterschiedlichen Fluggesellschaften durchgeführt, sind jedoch Teil einer einzigen Buchung, haben Sie bei Annullierung des Hinflugs folgende Rechte:

  • Entschädigung
  • wahlweise Erstattung des Preises des gesamten Flugscheins (Hin- und Rückflug) oder Umbuchung auf einen anderen Flug für den Hinflug

 

Erstattung und Rückflug bei großer Verspätung (fünf Stunden oder mehr) beim Abflug

Wenn Ihr Flug beim Abflug mindestens fünf Stunden verspätet ist, muss die Fluggesellschaft Ihnen den Preis Ihres Flugscheins erstatten und Ihnen - bei einem Anschlussflug – einen Rückflug zum Startflughafen zum frühestmöglichen Zeitpunkt anbieten.

 

Erstattung, anderweitige Beförderung oder Umbuchung bei Nichtbeförderung wegen Überbuchung

Die Fluggesellschaft muss Ihnen einmalig die Wahl einräumen zwischen:

  1. Erstattung des Flugscheinpreises und – bei einem Anschlussflug – Rückflug zum Startflughafen zum frühestmöglichen Zeitpunkt
  2. Anderweitiger Beförderung zum Zielort zum frühestmöglichen Zeitpunkt oder
  3. Anderweitiger Beförderung zu einem späteren Ihnen genehmen Zeitpunkt unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen und vorbehaltlich verfügbarer Plätze.

Sobald Sie sich für eine der drei Optionen entschieden haben, verlieren Sie den Anspruch auf die anderen beiden Optionen. Möglicherweise ist die Fluggesellschaft je nach Flugstrecke und Dauer der Verspätung gegenüber der ursprünglich vorgesehenen Ankunftszeit jedoch weiterhin zu Entschädigungsleistungen verpflichtet.

  • Kommt die Fluggesellschaft ihrer Verpflichtung nicht nach, eine anderweitige Beförderung oder einen Rückflug unter vergleichbaren Beförderungsbedingungen zum frühestmöglichen Zeitpunkt anzubieten, muss sie Ihnen Ihre Flugkosten zurückerstatten.
  • Lässt Ihnen die Fluggesellschaft nicht die Wahl zwischen Erstattung und anderweitiger Beförderung, sondern beschließt einseitig, den Preis Ihres ursprünglichen Flugscheins zu erstatten, haben Sie zusätzlich Anspruch auf Erstattung des Preisunterschieds zwischen den beiden Flugscheinen (bei vergleichbaren Beförderungsbedingungen).
  • Haben Sie den Hin- und den Rückflug gesondert bei unterschiedlichen Fluggesellschaften gebucht und wird der Hinflug annulliert, ist die Erstattung nur für den annullierten Flug fällig.

Werden hingegen Hin- und Rückflug von unterschiedlichen Fluggesellschaften durchgeführt, sind jedoch Teil einer einzigen Buchung, haben Sie bei Annullierung des Hinflugs folgende Rechte:

  • Entschädigung
  • wahlweise Erstattung des Preises des gesamten Flugscheins (Hin- und Rückflug) oder Umbuchung auf einen anderen Flug für den Hinflug

 

Außergewöhnliche Umstände – Annullierung

Außergewöhnliche Umstände können mehr als eine Annullierung oder Verspätung am Zielort zur Folge haben. Beispiele für Ereignisse, die als außergewöhnliche Umstände gelten: Entscheidungen des Flugverkehrsmanagements, politische Instabilität, ungünstige Witterungsbedingungen und Sicherheitsrisiken.

Als nicht außergewöhnliche Umstände gelten:

  • die meisten technischen Probleme, die sich bei der Wartung von Flugzeugen zeigen oder infolge einer unterbliebenen Wartung auftreten
  • Kollision eines Treppenfahrzeugs mit einem Flugzeug
  • Vogelschlag

Beruft sich eine Fluggesellschaft auf außergewöhnliche Umstände, so müssen die Gründe dafür genau erläutert werden. Eine Fluggesellschaft ist bei Annullierung oder verspäteter Ankunft nicht verpflichtet, Ausgleichszahlungen zu leisten, wenn es nachweisen kann, dass die Annullierung oder verspätete Ankunft auf außergewöhnliche Umstände zurückgehen, die sich auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären.

Erhalten Sie keine zufriedenstellende Erklärung, können Sie sich für weitere Unterstützung an die in Ihrem Land zuständige Behördepdfen wenden.

 

Außergewöhnliche Umstände – Verspätung

Außergewöhnliche Umstände können mehr als eine Annullierung oder Verspätung am Zielort zur Folge haben. Beispiele für Ereignisse, die als außergewöhnliche Umstände gelten: Entscheidungen des Flugverkehrsmanagements, politische Instabilität, ungünstige Witterungsbedingungen und Sicherheitsrisiken.

Als nicht außergewöhnliche Umstände gelten:

  • die meisten technischen Probleme, die sich bei der Wartung von Flugzeugen zeigen oder infolge einer unterbliebenen Wartung auftreten
  • Kollision eines Treppenfahrzeugs mit einem Flugzeug
  • Vogelschlag

Beruft sich eine Fluggesellschaft auf außergewöhnliche Umstände, so müssen die Gründe dafür genau erläutert werden. Eine Fluggesellschaft ist bei Annullierung oder verspäteter Ankunft nicht verpflichtet, Ausgleichszahlungen zu leisten, wenn es nachweisen kann, dass die Annullierung oder verspätete Ankunft auf außergewöhnliche Umstände zurückgehen, die sich auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Maßnahmen ergriffen worden wären.

Erhalten Sie keine zufriedenstellende Erklärung, können Sie sich für weitere Unterstützung an die in Ihrem Land zuständige Behördepdfen wenden.

 

Geltendmachung Ihrer Rechte

Schritt  1: Beschwerde bei der Fluggesellschaft

Verwenden Sie für Ihre Beschwerde bei der Fluggesellschaft das EU-weit einheitliche Formular für Fluggastbeschwerden[119 KB] .

Schritt  2: Beschwerde bei den nationalen Behörden

Wenn Sie von der Fluggesellschaft innerhalb von zwei Monaten keine Antwort erhalten oder Sie mit der Antwort nicht zufrieden sind und Ihre EU-Fluggastrechte Ihrer Ansicht nach nicht gewahrt wurden, können Sie innerhalb einer angemessenen Frist eine Beschwerde an die zuständige nationale Behördepdfen in dem Land richten, in dem sich der Vorfall ereignet hat.

Die nationale Behörde sollte Ihnen ein unverbindliches Rechtsgutachten zur weiteren Vorgehensweise übermitteln.

Schritt  3: Inanspruchnahme von alternativen Streitbeilegungsstellen / Online-Streitbeilegung

Wenn Sie mit der Antwort der Fluggesellschaft nicht zufrieden sind, können Sie die Streitigkeit im Rahmen eines außergerichtlichen Verfahrens oder durch eine alternative Streitbeilegungsstelle klären lassen. Haben Sie Ihren Flugschein online gekauft, können Sie Ihre Beschwerde bei der Plattform zur Online-Streitbeilegungen einreichen.

Die Dienste für alternative Streitbeilegung und die Plattform sind in der EU ansässigen Personen vorbehalten.

Schritt  4: Befassung eines Gerichts

Bei (von einer einzigen Fluggesellschaft durchgeführten) Flügen zwischen EU-Ländern können Sie im Wege des Europäischen Verfahrens für geringfügige Forderungen Ansprüche nach den EU-Vorschriften geltend machen. Sie können Ihre Forderung entweder am Ort der Ankunft oder am Ort des Abflugs einreichen. Sie können auch die Gerichte des Landes befassen, in dem die Fluggesellschaft ihren Sitz hat. Welche Fristen für die Erhebung einer Klage gegen eine Fluggesellschaft bei einem einzelstaatlichen Gericht gelten, hängt von den nationalen Verjährungsvorschriften der einzelnen EU-Länder ab.

Unterstützung und Beratung zu Problemen im Zusammenhang mit den Fluggastrechten erhalten Sie auch beim Europäischen Verbraucherzentrumen in Ihrem Land.

Wichtige Informationen für Personen, die sich mit ihrer Forderung an eine Agentur für Fluggastentschädigungen wenden: Bekanntmachung zur Informationpdfen über das auf Tätigkeiten von Agenturen für Fluggastentschädigungen anzuwendende einschlägige Verbraucherschutz-, Vermarktungs- und Datenschutzrecht der EU im Zusammenhang mit der Verordnung Nr. 261/2004 über Fluggastrechte

 

Fragen und Antworten

EU-Recht

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