Zuletzt überprüft : 19/09/2018

Rechnungslegung

Britischer Beschluss zur Anwendung von Artikel 50 EUV: Mehr Informationen

Ab dem 30.März 2019 gilt das EU-Recht nicht mehr für das Vereinigte Königreich, sofern nicht in einem ratifizierten Austrittsabkommen ein anderer Termin festgelegt wird oder der Europäische Rat und das Vereinigte Königreich gemeinsam eine Verlängerung des zweijährigen Verhandlungszeitraums beschließen. Weitere Informationen über die rechtlichen Konsequenzen für Unternehmen:

Sollte die Rechnungslegung Ihres Unternehmens nach europäischen oder nationalen Vorschriften erfolgen? Für kleine Unternehmen mit höchstens 50 Beschäftigten gelten vereinfachte, für Kleinstunternehmen sogar noch einfachere Rechnungslegungsvorschriften – je nach dem, wo Ihr Unternehmen seinen Sitz hat.

Für börsennotierte Gesellschaften mit Sitz in der EU müssen konsolidierte Abschlüsse nach den Internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) erstellt werden. Die meisten EU-Länder erlauben auch nicht börsennotierten Unternehmen die Anwendung der IFRS. Unternehmen aus Drittländern, die mit der EU Handel treiben, sollten die IFRS oder gleichwertige nationale Rechnungslegungsstandards einhalten.

 

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