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Europäisches Solidaritätskorps

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Coronavirus: Auswirkungen auf Mobilitätsmaßnahmen im Rahmen von Erasmus+ und des Europäischen Solidaritätskorps

• Die Kommission zollt allen derzeit auf nationaler Ebene ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen vorbehaltlosen Respekt. Uns ist klar, dass die Teilnahme von Studierenden, Schülern, Freiwilligen und anderen Gruppen an Mobilitätsprogrammen im Rahmen von Erasmus+ oder des Europäischen Solidaritätskorps hierunter leiden kann. 
• In der momentanen Situation können manche Teilnehmer/innen ihren Heimatort nicht verlassen oder aber von ihrem vorübergehenden Aufenthaltsort nicht nach Hause zurückkehren. Diese Ungewissheit führt auch dazu, dass manche Eltern ihren Kindern das Reisen untersagen.
• Hierfür haben wir Verständnis. Deshalb werden wir uns innerhalb des geltenden Rechtsrahmens bei der Durchführung des Programms möglichst flexibel zeigen. 
• Wir haben den Nationalagenturen Erasmus+ einen Leitfaden zur Berufung auf höhere Gewalt übermittelt. Auf diese Weise können sie prüfen, ob zusätzliche Kosten bis zu einem maximalen Finanzhilfebetrag akzeptiert werden können. Gegebenenfalls können sie die geplanten Maßnahmen um bis zu 12 Monate pro Projekt aufschieben. Auch die nationalen Behörden sind unterrichtet.
• Wir verfolgen die Situation sehr aufmerksam und werden alle zusätzlichen Maßnahmen ergreifen, die sich als notwendig erweisen könnten.
• Fragen und Antworten zu Maßnahmen im Rahmen von Erasmus+ und des Europäischen Solidaritätskorps in Zeiten von Corona finden Sie hier

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