Europäisches Jugendportal
Informationen und Chancen für junge Menschen in ganz Europa.

Europäisches Solidaritätskorps

Was ist das Europäische Solidaritätskorps?

Das Europäische Solidaritätskorps ist eine neue Initiative der Europäischen Union. Es schafft Möglichkeiten für junge Menschen, an Freiwilligenprojekten oder Beschäftigungsprojekten in ihrem eigenen Land oder im Ausland teilzunehmen, die Gemeinschaften und Menschen in ganz Europa zugutekommen.

Alle Teilnehmer/-innen verinnerlichen dabei Auftrag und Grundsätze des Europäischen Solidaritätskorps.

Du kannst dich bereits mit 17 Jahren für das Europäische Solidaritätskorps melden – teilnehmen kannst du allerdings erst, wenn du volljährig bist. Die Altersgrenze für Projekte des Europäischen Solidaritätskorps liegt bei 30 Jahren.

Die Registrierung ist einfach. Sobald du ausgewählt und eingeladen wirst, warten vielfältige Aufgaben auf dich: Katastrophenvorsorge oder Wiederaufbau nach Naturkatastrophen, Hilfe in Aufnahmezentren für Asylsuchende oder Bewältigung sozialer Probleme in lokalen Gemeinschaften.

Die Projektdauer beträgt zwischen zwei und zwölf Monaten. Die Projektorte liegen in der Regel in den EU-Ländern.

Mehr zum Europäischen Solidaritätskorps (Häufig gestellte Fragen)

 

Interessiert?

Wenn du eine Herausforderung suchst und deine Zeit investieren möchtest, um anderen zu helfen, dann bewirb dich noch heute für das Europäische Solidaritätskorps!

Einfach unten klicken – so startest du den Registrierungsprozess. Der Einfachheit halber kannst du dich über dein Konto in den sozialen Medien anmelden oder ein Konto bei EU Login einrichten. Hinweise zum Datenschutz.

 

Coronavirus: Auswirkungen auf Mobilitätsmaßnahmen im Rahmen von Erasmus+ und des Europäischen Solidaritätskorps

• Die Kommission zollt allen derzeit auf nationaler Ebene ergriffenen Eindämmungsmaßnahmen vorbehaltlosen Respekt. Uns ist klar, dass die Teilnahme von Studierenden, Schülern, Freiwilligen und anderen Gruppen an Mobilitätsprogrammen im Rahmen von Erasmus+ oder des Europäischen Solidaritätskorps hierunter leiden kann. 
• In der momentanen Situation können manche Teilnehmer/innen ihren Heimatort nicht verlassen oder aber von ihrem vorübergehenden Aufenthaltsort nicht nach Hause zurückkehren. Diese Ungewissheit führt auch dazu, dass manche Eltern ihren Kindern das Reisen untersagen.
• Hierfür haben wir Verständnis. Deshalb werden wir uns innerhalb des geltenden Rechtsrahmens bei der Durchführung des Programms möglichst flexibel zeigen. 
• Wir haben den Nationalagenturen Erasmus+ einen Leitfaden zur Berufung auf höhere Gewalt übermittelt. Auf diese Weise können sie prüfen, ob zusätzliche Kosten bis zu einem maximalen Finanzhilfebetrag akzeptiert werden können. Gegebenenfalls können sie die geplanten Maßnahmen um bis zu 12 Monate pro Projekt aufschieben. Auch die nationalen Behörden sind unterrichtet.
• Wir verfolgen die Situation sehr aufmerksam und werden alle zusätzlichen Maßnahmen ergreifen, die sich als notwendig erweisen könnten.
• Fragen und Antworten zu Maßnahmen im Rahmen von Erasmus+ und des Europäischen Solidaritätskorps in Zeiten von Corona finden Sie hier.