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Entwicklung, Handel und Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung

A food market somewhere in Africa © EU
Startdatum : 15/06/2016
Enddatum : 15/06/2016
Wo: 
Tour & Taxis, Brüssel, Belgien
Europäische Kommission,
Unternehmen, Steuern und Wettbewerb, Erweiterung, Außenbeziehungen und Handel,

Handel kann ein starker Motor für Entwicklung sein, nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch als Faktor für faires, integratives und nachhaltiges Wachstum. In einem Kontext, in dem globale Wertschöpfungsketten, Handel, Investitionen und andere Marktkräfte mehr denn je Haupttreiber für Wirtschaftswachstum sind, liegt die Herausforderung für die internationale Zusammenarbeit darin, dazu beizutragen, dass das Entwicklungspotenzial für diese Motoren vollständig ausgeschöpft wird.

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung erkennt sowohl Hilfe als auch Handel als Mittel für die Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele an. Im Oktober 2015 verabschiedete die Europäische Union ihre neue Handelspolitik, die die EU-Werte für soziale und ökologische Nachhaltigkeit zusammen mit wirtschaftlicher Entwicklung sowohl in der EU als auch in ihren Partnerländern und insbesondere in den Entwicklungsländern fördert. Da die EU und ihre Mitgliedstaaten ihre gemeinsame Handelshilfe-Strategie aus dem Jahr 2007 überarbeiten, wird in den nächsten Jahren die Herausforderung darin bestehen, sowohl Hilfe als auch Handel stratregischer als Hebelwirkung einzusetzen.  

Zu den Diskussionsteilnehmern gehören EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström sowie der Vize-Präsident der Afrikanischen Entwicklungsbank, Stefan Nalletamby. 

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