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Der technologische Fortschritt, die Globalisierung und der demografische Wandel sind weiterhin prägende Faktoren im Arbeits- und Privatleben der Europäerinnen und Europäer. Die EU entwickelt aktiv Strategien und Legislativvorschläge zur Bewältigung der damit verbundenen Herausforderungen.
Durch die europäische Säule sozialer Rechte schützt die EU die Rechte der Bürgerinnen und Bürger, indem sie Folgendes sicherstellt:
EU-Mittel erleichtern öffentlichen und privaten Organisationen die Umsetzung und Verbesserung der Beschäftigungs- und Sozialpolitik und ermöglichen Projekte zur Unterstützung heutiger und künftiger Generationen von EU-Bürgerinnen und -Bürgern.
Das europäische Arbeitsrecht garantiert allen Beschäftigten in der Europäischen Union ein Mindestniveau an Schutz und Rechten. Daneben bestehen spezifische EU-Vorschriften, die es den EU-Bürgerinnen und Bürgern erleichtern, in anderen EU-Ländern zu leben und zu arbeiten, und dabei ihre Rechte im Bereich der sozialen Sicherheit (Krankenversicherung, Sozialleistungen usw.) schützen.
In diesem Video wird erläutert, was mit Ihrem Anspruch auf Leistungen bei Arbeitslosigkeit geschieht, wenn Sie in mehr als einem Land der Europäischen Union oder der EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) leben und arbeiten.
In diesem Video wird erläutert, was mit Ihren Altersversorgungsansprüchen geschieht, wenn Sie in mehr als einem Land der Europäischen Union oder der EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) leben und arbeiten.
Was geschieht mit Ihren Sozialversicherungsansprüchen, wenn Sie zwischen zwei Ländern der Europäischen Union oder der EFTA (Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz) pendeln?
Haben Sie schon über Ihre Altersversorgung nachgedacht? Wenn Sie keiner langfristigen Vollzeitbeschäftigung nachgehen, besteht die Gefahr, dass Sie im Alter nicht über ausreichende Mittel verfügen. Die EU unterstützt die Mitgliedstaaten in dem Bemühen, eine angemessene Altersversorgung für jeden zu gewährleisten.
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In der EU erhalten Frauen durchschnittlich 37 % weniger Altersversorgung als Männer. Die EU und die Mitgliedstaaten arbeiten daran, dieses Ungleichgewicht zu beseitigen und die Altersversorgung auf eine gerechtere Basis zu stellen.
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