Dienstspezifische Erklärung über den Schutz personenbezogener Daten im Rahmen eines Auswahlverfahrens

Die persönlichen Daten, die ein Bewerber im Rahmen eines Auswahlverfahrens übermittelt, werden in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 18. Dezember 2000 verarbeitet (http://europa.eu/geninfo/legal_notices_de.htm#personaldata). Unter Anwendung der Artikel 11 und 12 der genannten Verordnung stellt EPSO den Bewerbern vor ihrer Anmeldung die folgenden Informationen zur Verfügung:
Für die Verarbeitung Verantwortlicher: Herr Nicholas David BEARFIELD, Direktor des EPSO.
Zweck der Verarbeitung: Durchführung von Auswahlverfahren für die Auswahl von Personal zur Einstellung in den Europäischen Organe; Verwaltung der Bewerbungen und des Ablaufes der Auswahlverfahren; Verwaltung und Kontrolle der Nutzung der Reservelisten.

Erfasste Daten :

  • Persönliche Angaben zur Identifizierung eines Bewerbers (Name bei der Geburt, Vorname, gegenwärtiger Familienname, Geburtsdatum, Ausweisnummer, E-Mail-Adresse).
  • Die zur praktischen Durchführung der Zulassungstests und der verschiedenen Prüfungen vom Bewerber gemachten Angaben (Straße, Postleitzahl, Wohnort, Land, Geschlecht, Telefon, Fax, Sprache für den Schriftverkehr).
  • Von Bewerbern im Zusammenhang mit besonderen Bedürfnissen gemachte Angaben werden ausschließlich in der hierfür von EPSO eingerichteten "accessibility cell" gespeichert.
  • Vom Bewerber im Rahmen des Auswahlverfahrens gemachte Angaben, anhand derer festgestellt werden kann, ob er das zur Teilnahme an dem Auswahlverfahren erforderliche Anforderungsprofil erfüllt (Staatsbürgerschaft, Sprachen, Diplome/Schulungen: Ausstellungsdatum, Bezeichnung, Name der Bildungseinrichtung, Berufserfahrung).
  • Motivation des Bewerbers zur Bewerbung auf das Auswahlverfahren.
  • Ergebnisse der Zulassungstests, der schriftlichen und mündlichen Prüfungen, des Kompetenzpassports und von Assessment Centern. Veröffentlichung von statistischen Angaben zur Gewährleistung der Transparenz des Verfahrens.
  • Nur für erfolgreiche Bewerber kommt ein "Fähnchen-System" für die Verwaltung der Reservelisten in der Datenbank für erfolgreiche Bewerber zu Anwendung.

Vorgeschriebene oder freiwillige Antworten: alle Felder die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind obligatorisch. Sollten diese nicht ausgefüllt werden, kann keine Anmeldung erfolgen.
Gesetzesgrundlage: das Statut der Beamten der Europäischen Gemeinschaften und die Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Gemeinschaften, festgelegt durch die Verordnung (EWG, Euratom, EGKS) Nr. 259/68 des Rates, zuletzt durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 337/2007 abgeändert; Beschluss Nr. 2002/620/EG des Europäischen Parlamentes, des Rates, der Kommission, des Gerichtshofs, des Rechnungshofs, des Wirtschaft- und Sozialausschusses, des Ausschusses der Regionen und des Bürgerbeauftragten vom 25. Juli 2002 zur Gründung des Amts für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften.
Empfänger der verarbeiteten Daten:  Bei Aufnahme der erfolgreichen Bewerber in die Reservelisten, die Organe, damit sie Stellenangebote machen können (die Organe erhalten keine Daten über eine  Behinderung). Im Fall einer Verwaltungsbeschwerde gemäß Art. 90 Abs. 2) des EU-Beamtenstatuts und/oder einer Klage vor den EU-Gerichten der Rechtsdienst der betreffenden Anstellungsbehörde und/oder das angerufene Gericht.  Mitarbeiter von OLAF (Europäisches Amt für Betrugsbekämpfung), IAS (Interner Audit Dienst) und dem Europäischen Rechnungshof auf Nachfrage, und begrenzt auf das Notwendige im Zusammenhang von offiziellen Ermittlungen oder für Zwecke des Audit.
 
Verarbeitung im Namen des für Verarbeitung Verantwortlichen unter Respektierung von Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 45/2001: Juries, private Firmen. 
Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: die Verarbeitung ist erforderlich für die Wahrnehmung einer Aufgabe (Einstellung von Personal), die aufgrund der Verträge im öffentlichen Interesse ausgeführt wird.
Beginn der Verarbeitung: Anmeldedatum
Dauer der Datenspeicherung: für Online-Daten, 12 Monate nach der Einstellung des erfolgreichen Bewerbers oder bis zum Ablauf der Reserveliste, wenn der Betroffene nicht eingestellt wurde. Für nicht erfolgreiche Bewerber werden die Online-Daten bis 12 Monate nach dem Ende des Auswahlsverfahrens gespeichert, an dem der Bewerber zuletzt teilgenommen hat.  Nichtbestätigte Anmeldungen: 1 Jahr nach dem Ablauf der Anmeldefrist. Akten in Papierform werden 10 Jahre aufbewahrt.
Zugangsrecht und Recht auf Korrektur: durch Aufrufen seines EPSO-Kontos kann jeder Bewerber seine persönlichen Daten jederzeit online überprüfen und abändern davon ausgenommen sind folgende Angaben: Name, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit, für deren Änderungen der Bewerber eine begründete Anfrage an EPSO an die Adresse EPSO Webform schicken muss. Der Bewerber kann seine Daten in Bezug auf seine Anmeldung bis zur endgültigen Bestätigung abändern. Danach können nur noch die persönlichen Daten zur Identifizierung des Bewerbers geändert werden. In Bezug auf das "Fähnchensystem", welches in der Datenbank für erfolgreiche Bewerber genutzt wird, werden die Letzteren automatisch und individuell über jede Änderung ihres Status, welcher auf Anfrage der Organe erfolgt, informiert. Das Recht auf Berichtigung ist auf offensichtliche Eingabefehler beschränkt, unbeschadet der Tatsache, dass die Organe die Möglichkeit haben, erfolgreiche Bewerber gemäß dem gewünschten Profil während eines bestimmten Zeitraums für eine mögliche Einstellung zu reservieren.

Die Bewerber haben das Recht, sich jederzeit an den Europäischen Datenschutzbeauftragten zu wenden (edps@edps.europa.eu).


 

Dienstspezifische Erklärung über den Schutz personenbezogener Daten für das Ausleseverfahren für Bedienstete auf Zeit

Die persönlichen Daten, die ein Bewerber im Rahmen dieses Ausleseverfahrens übermittelt, werden in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2000 verarbeitet (http://europa.eu/geninfo/legal_notices_de.htm#personaldata). In Anwendung der Artikel 11 und 12 der genannten Verordnung stellt das EPSO den Bewerbern die folgenden Informationen zur Verfügung:

Für die Verarbeitung Verantwortlicher: Herr Nicholas David BEARFIELD, Direktor des EPSO.

Zweck der Verarbeitung: Unterstützung der Dienststellen der Organe der Europäischen Gemeinschaften, ihrer Einrichtungen, Ämter und Agenturen bei der Auswahl von Zeitbediensteten durch Erstellen einer Eignungsliste der Bewerberinnen und Bewerber, die dem Anforderungsprofil in der Stellenausschreibung am besten entsprechen. Den einzelnen Bewerbern werden individuelle Informationen über den Ablauf des Ausleseverfahrens mitgeteilt.

Erfasste Daten: die Daten der Bewerber, die sich zu einem Ausleseverfahren für Bedienstete auf Zeit anmelden.

Vorgeschriebene oder freiwillige Antworten: alle Felder sind obligatorisch. Sollten diese nicht ausgefüllt werden, kann keine Anmeldung erfolgen.

Art der Angaben :

  • Persönliche Angaben zur Identifizierung eines Bewerbers und zur Kontaktaufnahme : Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Ausweisnummer, Privatanschrift, Name und Telefonnummer einer anderen Person, falls der Bewerber nicht erreichbar ist.
  • Von Bewerbern im Zusammenhang mit besonderen Bedürfnissen gemachte Angaben werden ausschließlich in der hierfür von EPSO eingerichteten "accessibility cell" gespeichert.
  • Vom Bewerber im Rahmen dieses Ausleseverfahrens gemachte Angaben, um feststellen zu können, ob er das in der Stellenausschreibung aufgeführte Anforderungsprofil erfüllt (Lebenslauf - wenn möglich - nach europäischem Muster mit Nachweisunterlagen insbesondere über Diplome und Berufserfahrung). 
  • Individuelle Informationen, die den einzelnen Bewerbern über den Ablauf des Ausleseverfahrens mitgeteilt werden.


Rechtsgrundlage: das Statut der Beamten der Europäischen Gemeinschaften und Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Gemeinschaften gemäß der Verordnung (EWG, Euratom, EGKS) Nr. 259/68 des Rates, zuletzt geändert durch die Verordnung (EG, Euratom) Nr. 337/2007; Beschluss 2002/620/EG des Europäischen Parlaments, des Rates, der Kommission, des Gerichtshofs, des Rechnungshofs, des Wirtschafts- und Sozialausschusses, des Ausschusses der Regionen und des Europäischen Bürgerbeauftragten vom 25. Juli 2002 über die Errichtung eines Amts für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften.

Empfänger der verarbeiteten Daten: Dienststelle, die die Durchführung des Ausleseverfahrens beantragt hat. Im Fall einer Verwaltungsbeschwerde gemäß Art. 90 Abs. 2) des EU-Beamtenstatuts und/oder einer Klage vor den EU-Gerichten der Rechtsdienst der betreffenden Anstellungsbehörde und/oder das angerufene Gericht.

Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: die Verarbeitung ist für die Wahrnehmung einer Aufgabe (Einstellung von Personal), die aufgrund der Verträge zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften im öffentlichen Interesse ausgeführt wird, erforderlich.

Datum des Verarbeitungsbeginns: Eingangsdatum der Bewerbung.

Dauer der Datenspeicherung: Eine Kopie der jeweiligen Bewerbungsakte wird im EPSO-Archiv 5 Jahre lang aufbewahrt.

Zugangsrecht und Recht auf Korrektur: Die Bewerber können schriftlich auf etwaige Änderungen ihrer personenbezogenen Daten hinweisen. Gegebenenfalls können sie eine Kopie der bei EPSO registrierten personenbezogenen Angaben erhalten, indem sie einen schriftlichen Antrag mit Kopie ihres Personalausweises einreichen.
Die Bewerber haben das Recht, sich jederzeit an den Europäischen Datenschutzbeauftragten zu wenden (edps@edps.europa.eu).


Dienstspezifische Erklärung über den Schutz personenbezogener Daten für das Ausleseverfahren von Vertragsbediensteten

Die persönlichen Daten, die ein Bewerber im Rahmen dieses Ausleseverfahrens übermittelt, werden in Übereinstimmung mit der Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 18. Dezember 2000 verarbeitet (http://europa.eu/geninfo/legal_notices_en.htm). Unter Anwendung der Artikel 11 und 12 der genannten Verordnung stellt EPSO den Bewerbern vor ihrer Anmeldung die folgenden Informationen zur Verfügung:

Für die Verarbeitung Verantwortlicher: Herr Nicholas David BEARFIELD, Direktor des EPSO.

Zweck der Verarbeitung: Unterstützung der Europäischen Organe und, falls erforderlich, der Gemeinschaftsagenturen bei der Auswahl von Vertragsbediensteten durch Erstellen einer Datenbank mit den erfolgreichen Bewerbern, wobei die Einstellung in die Kompetenz der Europäischen Organe oder Agenturen fällt. Individuelle Informationen über den Ablauf des Ausleseverfahrens werden jedem einzelnen Bewerber über sein EPSO-Konto mitgeteilt.

Erfasste Daten : die Daten der Bewerber, die sich zu einem Ausleseverfahren von Vertragsbediensteten anmelden.

Vorgeschriebene oder freiwillige Antworten: alle Felder die mit einem Sternchen (*) versehen sind, sind obligatorisch. Sollten diese nicht ausgefüllt werden, kann keine Anmeldung erfolgen.

Art der Angaben:

  • Persönliche Angaben zur Identifizierung eines Bewerbers (Familienname, Vorname, gegenwärtiger Familienname, Geburtsdatum, Ausweisnummer, Geschlecht, Privatadresse, E-Mail-Adresse).
  • Von Bewerbern im Zusammenhang mit besonderen Bedürfnissen gemachte Angaben werden ausschließlich in der hierfür von EPSO eingerichteten "accessibility cell"gespeichert.
  • Vom Bewerber im Rahmen dieses Ausleseverfahrens gemachte Angaben, um feststellen zu können, ob er das Anforderungsprofil und die Mindestqualifikationen, die im Aufruf zur Interessenbekundung aufgeführt sind, erfüllt (Staatsbürgerschaft, Schul- und Berufsbildung, Berufserfahrung, Sprachen, Verpflichtung des Bewerbers, sich einer Sicherheitsprozedur zu unterziehen, zusätzliche Informationen).
  • Individuelle, über die EPSO Datei bekannt gemachte Informationen über den Ablauf des Ausleseverfahrens. Außerdem die Verbreitung allgemeiner Statistiken, um ein transparentes Verfahren zu garantieren.
  • Nur für erfolgreiche Bewerber kommt ein "Fähnchen-System" für die Verwaltung der Datenbank für erfolgreiche Bewerber zur Anwendung.

Gesetzesgrundlage: das Statut der Beamten der Europäischen Gemeinschaften und Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Gemeinschaften, festgelegt durch die Verordnung (EWG, Euratom, EGKS) Nr. 259/68 des Rates, zuletzt durch die Verordnung (EG Euratom) Nr. 337/2007 abgeändert; Beschluss Nr. 2002/620/EG des Europäischen Parlamentes, des Rates, der Kommission, des Gerichtshofs, des Rechnungshofs, des Wirtschaft- und Sozialausschusses, des Ausschusses der Regionen und des Bürgerbeauftragten vom 25. Juli 2002 zur Gründung des Amts für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften.

Empfänger der Daten: die für die Einstellung zuständigen Dienststellen in den Europäischen Organen und Gemeinschaftsagenturen (Informationen hinsichtlich einer Behinderung werden nicht weitergegeben). Im Fall einer Verwaltungsbeschwerde gemäß Art. 90 Abs. 2) des EU-Beamtenstatuts und/oder einer Klage vor den EU-Gerichten der Rechtsdienst der betreffenden Anstellungsbehörde und/oder das angerufene Gericht.

Datum des Verarbeitungsbeginns: Anmeldedatum

Dauer der Datenspeicherung: 3-jährige Gültigkeitsdauer der Datenbank der erfolgreichen Bewerber. Sollte eine Datenbank über den Zeitraum von drei Jahren verlängert werden, wird EPSO dies auf seiner Website bekannt machen. Bewerber können diese Bekanntmachungen auf folgender Website aufrufen:  http://europa.eu/epso/success/index_de.htm

Die zur Erstellung des EPSO-Kontos erforderlichen Angaben (gegenwärtiger Familienname, Vorname, E-Mail-Adresse und Passwort) werden von EPSO bis zu einem Jahr nach Ablauf der Gültigkeitsdauer der Datenbank gespeichert. Diese Angaben können zur Anmeldung für andere Ausleseverfahren für Vertragsbedienstete wieder verwendet werden.

Zugangsrecht und Recht auf Korrektur: bei Aufrufen seines EPSO-Kontos kann jeder Bewerber seine persönlichen Daten, mit Ausnahme seines Namens sowie seines Geburtsdatums, jederzeit überprüfen und online abändern. Für eine Änderung seines Namens oder Geburtsdatums muss er eine begründete Anfrage an EPSO an die Adresse Webmaster form schicken. Bis zur endgültigen Bestätigung der Anmeldung haben Bewerber die Möglichkeit, ihre Angaben abzuändern. Danach können jedoch lediglich persönliche Daten zur Identifizierung eines Bewerbers geändert werden. Das Recht auf Berichtigung ist auf offensichtliche Eingabefehler beschränkt, unbeschadet der Tatsache, dass die Organe oder Gemeinschaftsagenturen die Möglichkeit haben, erfolgreiche Bewerber gemäß dem gewünschten Profil während eines bestimmten Zeitraums für eine mögliche Einstellung zu reservieren.
Die Kandidaten haben das Recht, sich jederzeit an den Europäischen Datenschutzbeauftragten zu wenden (edps@edps.europa.eu).



Sie dürfen nur ein EPSO-Konto erstellen.
Erstellen Sie kein neues EPSO-Konto wenn Sie bereits eines besitzen. Bei Nichteinhaltung dieser Regel werden Sie von der Teilnahme an den Auswahl- und Ausleseverfahren, für die Sie sich über diese Konten angemeldet haben ausgeschlossen.
Durch Klicken auf den Link unten bestätigen Sie, dass Sie die o.a. Regel einhalten und dass Sie über die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten, wie oben aufgeführt, informiert wurden.