Erklärung zum Schutz personenbezogener Daten bei allgemeinen Auswahlverfahren

Alle personenbezogen Daten, die ein Bewerber im Rahmen eines allgemeinen Auswahlverfahrens übermittelt, werden im Einklang mit der Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2000 verarbeitet. EPSO stellt dem Bewerber gemäß den Artikeln 11 und 12 der Verordnung folgende Informationen zur Verfügung:

Für die Datenverarbeitung verantwortlich: Gilles Guillard, amtierender Direktor des EPSO.

Zweck(e) der Verarbeitung: Durchführung allgemeiner Personalauswahlverfahren zur Einstellung von Bediensteten in den EU-Organen; Verwaltung der Bewerbungen sowie des Ablaufs der allgemeinen Auswahlverfahren; Verwaltung und Überprüfung der Nutzung von Reservelisten.

Erfasste Daten:

  • personenbezogene Daten zur Identifizierung des Bewerbers (Nachname, Vorname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht, Nummer und Geltungsdauer des Ausweisdokuments, nationale Nummer, E-Mail-Adresse);

  • zur praktischen Organisation der Zulassungstests und aller anderen Prüfungen übermittelte Angaben des Bewerbers (Anschrift, Postleitzahl, Wohnort, Land, Telefonnummer(n), Sprachen für den Schriftverkehr);

  • Angaben des Bewerbers zu etwaigen besonderen Bedürfnissen;

  • Angaben des Bewerbers, anhand derer die Erfüllung der in der Bekanntmachung des Auswahlverfahrens festgelegten Zulassungskriterien beurteilt wird (Staatsbürgerschaft, Sprachen, Bildungsabschluss/Ausbildung: Jahr, in dem der Abschluss erworben wurde, Bezeichnung und Name der ausstellenden Einrichtung, Berufserfahrung);

  • Motivation des Bewerbers für die Teilnahme am Auswahlverfahren;

  • Ergebnisse der Zulassungstests, der schriftlichen und mündlichen Prüfungen sowie der Assessment-Center-Tests, Kompetenzpass, Angaben zu den Kompetenzen und Fähigkeiten des Bewerbers.

Fakultative Angaben und Pflichtfelder: alle Felder sind standardmäßig Pflichtfelder. Die Anmeldung kann nur erfolgen, wenn alle Pflichtfelder ausgefüllt sind. Fakultative Felder sind besonders gekennzeichnet.

Rechtsgrundlage: Verordnung Nr. 31(EWG), Nr. 11(EAG) über das Statut der Beamten und über die Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABl. 45 vom 14.6.1962, S. 1385), zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2016/1611 der Kommission vom 7. Juli 2016; Beschluss Nr. 2002/620/EG des Europäischen Parlaments, des Rates, der Kommission, des Gerichtshofs, des Rechnungshofs, des Wirtschafts- und Sozialausschusses, des Ausschusses der Regionen und des Europäischen Bürgerbeauftragten vom 25. Juli 2002 über die Errichtung des Amtes für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften.

Empfänger der Daten: Die Organe und/oder die Einrichtungen, Ämter und Agenturen der Europäischen Union haben Zugang zu den Daten der erfolgreichen Bewerber, um ihnen eine Stelle anbieten zu können (sie erhalten keine Informationen über etwaige Behinderungen - es sei denn, die betroffene Person hat ihre ausdrückliche Zustimmung zur Übermittlung derartiger Daten erteilt). Im Falle einer Verwaltungsbeschwerde gemäß Artikel 90 Absatz 2 des Beamtenstatuts und/oder einer Klage bei den EU-Gerichten auch die Rechtsabteilungen der betreffenden Anstellungsbehörde und/oder die EU-Gerichte. Auf Anfrage Mitarbeiter des OLAF, des IDOC, des IAS und des Rechnungshofs, jedoch nur soweit die Daten für amtliche Untersuchungen oder Prüfzwecke erforderlich sind. Angaben des Bewerbers zu etwaigen besonderen Bedürfnissen werden ausschließlich vom Team EPSO Accessibility gespeichert.

Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag des für die Verarbeitung Verantwortlichen gemäß Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 45/2001: Prüfungsausschüsse, private Unternehmen.

Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: Die Verarbeitung ist erforderlich, um eine Aufgabe (Einstellung von Personal) wahrzunehmen, die auf der Grundlage der Verträge im öffentlichen Interesse erfolgt.

Beginn der Datenverarbeitung: Zeitpunkt der Bewerbung.

Aufbewahrungszeitraum: für Online-Daten 12 Monate nach Einstellung des erfolgreichen Bewerbers oder bis zum Ablauf der Reserveliste, falls der Bewerber nicht eingestellt wurde. Online-Daten nicht erfolgreicher Bewerber: 12 Monate nach dem Ende des Auswahlverfahrens, an dem der Bewerber zuletzt teilgenommen hat. Für nicht validierte Bewerbungen: 12 Monate nach Ablauf der Bewerbungsfrist. Für Unterlagen auf Papier: 10 Jahre.

Recht auf Einsichtnahme und Berichtigung der Daten: Jeder Bewerber kann seine personenbezogenen Daten in seinem EPSO-Konto jederzeit online überprüfen und ändern. Davon ausgenommen sind der Vorname, der Nachname, der Geburtsname, das Geschlecht, das Geburtsdatum und der Geburtsort sowie die Staatsbürgerschaft(en), für deren Änderung der Bewerber über das EPSO- Kontaktformular einen begründeten Antrag an EPSO zu richten hat.

Bis zur endgültigen Validierung kann der Bewerber alle Angaben in seiner Bewerbung ändern. Danach können nur persönliche Angaben zur Identifizierung des Bewerbers geändert werden.

Die Bewerber haben das Recht, sich jederzeit an den europäischen Datenschutzbeauftragten zu wenden (edps@edps.europa.eu).

 

Erklärung zum Schutz personenbezogener Daten bei Ausleseverfahren für Bedienstete auf Zeit

Alle personenbezogen Daten, die ein Bewerber im Rahmen eines Ausleseverfahrens für Bedienstete auf Zeit übermittelt, werden im Einklang mit der Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2000 verarbeitet. EPSO stellt dem Bewerber gemäß den Artikeln 11 und 12 der Verordnung folgende Informationen zur Verfügung:

Für die Datenverarbeitung verantwortlich: Gilles Guillard, amtierender Direktor des EPSO.

Zweck(e) der Verarbeitung: Durchführung von Ausleseverfahren zur Einstellung von Bediensteten auf Zeit in den Organen, Einrichtungen, Ämtern und Agenturen der EU.

Erfasste Daten:

  • personenbezogene Daten zur Identifizierung des Bewerbers (Nachname, Vorname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht, Nummer und Geltungsdauer des Ausweisdokuments, nationale Nummer, E-Mail-Adresse);

  • zur praktischen Organisation aller Tests übermittelte Angaben des Bewerbers (Anschrift, Postleitzahl, Wohnort, Land, Telefonnummer(n), Sprachen für den Schriftverkehr);

  • Angaben des Bewerbers zu etwaigen besonderen Bedürfnissen;

  • vom Bewerber im Rahmen dieses Ausleseverfahrens gemachte Angaben, um feststellen zu können, ob er das in der Stellenausschreibung aufgeführte Anforderungsprofil erfüllt (Staatsbürgerschaft(en), Bildungsabschluss/Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachen, Einwilligung in etwaige Sicherheitüberprüfungen, andere Angaben);

  • individuelle Informationen zum Ablauf des Ausleseverfahrens (einschließlich Testergebnisse), die den einzelnen Bewerbern über ihr EPSO-Konto mitgeteilt werden.

Fakultative Angaben und Pflichtfelder: alle Felder sind standardmäßig Pflichtfelder. Die Anmeldung kann nur erfolgen, wenn alle Pflichtfelder ausgefüllt sind. Fakultative Felder sind besonders gekennzeichnet.

Rechtsgrundlage: Verordnung Nr. 31(EWG), Nr. 11(EAG) über das Statut der Beamten und über die Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABl. 45 vom 14.6.1962, S. 1385), zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2016/1611 der Kommission vom 7. Juli 2016; Beschluss Nr. 2002/620/EG des Europäischen Parlaments, des Rates, der Kommission, des Gerichtshofs, des Rechnungshofs, des Wirtschafts- und Sozialausschusses, des Ausschusses der Regionen und des Bürgerbeauftragten vom 25. Juli 2002 über die Errichtung des Amtes für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften.

Empfänger der Daten: Dienststelle, die die Durchführung des Ausleseverfahrens beantragt hat. Im Falle einer Verwaltungsbeschwerde gemäß Artikel 90 Absatz 2 des Beamtenstatuts und/oder einer Klage bei den EU-Gerichten auch die Rechtsabteilungen der betreffenden Anstellungsbehörde und/oder die EU-Gerichte. Auf Anfrage Mitarbeiter des OLAF, des IDOC, des IAS und des Rechnungshofs, jedoch nur soweit die Daten für amtliche Untersuchungen oder Prüfzwecke erforderlich sind. Angaben des Bewerbers zu etwaigen besonderen Bedürfnissen werden ausschließlich vom Team EPSO Accessibility gespeichert.

Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag des für die Verarbeitung Verantwortlichen gemäß Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 45/2001: Prüfungsausschüsse, private Unternehmen.

Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: Die Verarbeitung ist erforderlich, um eine Aufgabe (Einstellung von Personal) wahrzunehmen, die auf der Grundlage der Verträge im öffentlichen Interesse erfolgt.

Beginn der Datenverarbeitung: Zeitpunkt der Bewerbung.

Frist für die Speicherung personenbezogener Daten: Eine Kopie der jeweiligen Bewerbungsakte wird im EPSO-Archiv 10 Jahre lang aufbewahrt.

Recht auf Einsichtnahme und Berichtigung der Daten: Jeder Bewerber kann seine personenbezogenen Daten in seinem EPSO-Konto jederzeit online überprüfen und ändern. Davon ausgenommen sind der Vorname, der Nachname, der Geburtsname, das Geschlecht, das Geburtsdatum und der Geburtsort sowie die Staatsbürgerschaft(en), für deren Änderung der Bewerber über das EPSO- Kontaktformular einen begründeten Antrag an EPSO zu richten hat.

Bis zur endgültigen Validierung kann der Bewerber alle Angaben in seiner Bewerbung ändern. Danach können nur persönliche Angaben zur Identifizierung des Bewerbers geändert werden.

Die Bewerber haben das Recht, sich jederzeit an den europäischen Datenschutzbeauftragten zu wenden (edps@edps.europa.eu).

 

Erklärung zum Schutz personenbezogener Daten bei Auswahlverfahren für Vertragsbedienstete

Alle personenbezogen Daten, die ein Bewerber im Rahmen eines Ausleseverfahrens für Vertragsbedienstete übermittelt, werden im Einklang mit der Verordnung (EG) Nr. 45/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Dezember 2000 verarbeitet. EPSO stellt dem Bewerber gemäß den Artikeln 11 und 12 der Verordnung folgende Informationen zur Verfügung:

Für die Datenverarbeitung verantwortlich: Gilles Guillard, amtierender Direktor des EPSO.

Zweck(e) der Verarbeitung: Unterstützung der EU-Organe sowie gegebenenfalls der Agenturen bei der Auswahl von Vertragsbediensteten durch Bereitstellung einer zuverlässigen Bewerberdatenbank, da die Einstellung in den Zuständigkeitsbereich der betreffenden Organe und Agenturen fällt. In den jeweiligen Phasen des Auswahlverfahrens werden Entscheidungen, die die einzelnen Bewerber betreffen, diesen über ihr EPSO-Konto mitgeteilt.

Erfasste Daten: Angaben der Bewerber, die sich zu einem Auswahlverfahren für Vertragsbedienstete anmelden.

  • personenbezogene Daten zur Identifizierung des Bewerbers (Nachname, Vorname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht, Nummer und Geltungsdauer des Ausweisdokuments, nationale Nummer, E-Mail-Adresse);

  • zur praktischen Organisation aller Tests übermittelte Angaben des Bewerbers (Anschrift, Postleitzahl, Wohnort, Land, Telefonnummer(n), Sprachen für den Schriftverkehr);

  • Angaben des Bewerbers zu etwaigen besonderen Bedürfnissen;

  • vom Bewerber im Rahmen dieses Ausleseverfahrens gemachte Angaben, um feststellen zu können, ob er das in der Stellenausschreibung aufgeführte Anforderungsprofil erfüllt (Staatsbürgerschaft(en), Bildungsabschluss/Ausbildung, Berufserfahrung, Sprachen, Einwilligung in etwaige Sicherheitüberprüfungen, andere Angaben);

  • individuelle Informationen zum Ablauf des Ausleseverfahrens (einschließlich Testergebnisse), die den einzelnen Bewerbern über ihr EPSO-Konto mitgeteilt werden.

Fakultative Angaben und Pflichtfelder: alle Felder sind standardmäßig Pflichtfelder. Die Anmeldung kann nur erfolgen, wenn alle Pflichtfelder ausgefüllt sind. Fakultative Felder sind besonders gekennzeichnet.

Rechtsgrundlage: Verordnung Nr. 31(EWG), Nr. 11(EAG) über das Statut der Beamten und über die Beschäftigungsbedingungen für die sonstigen Bediensteten der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (ABl. 45 vom 14.6.1962, S. 1385), zuletzt geändert durch die Delegierte Verordnung (EU) 2016/1611 der Kommission vom 7. Juli 2016; Beschluss Nr. 2002/620/EG des Europäischen Parlaments, des Rates, der Kommission, des Gerichtshofs, des Rechnungshofs, des Wirtschafts- und Sozialausschusses, des Ausschusses der Regionen und des Europäischen Bürgerbeauftragten vom 25. Juli 2002 über die Errichtung des Amtes für Personalauswahl der Europäischen Gemeinschaften.

Empfänger der Daten: für Einstellungen zuständige Dienststellen der EU-Organe und Agenturen. Im Falle einer Verwaltungsbeschwerde gemäß Artikel 90 Absatz 2 des Beamtenstatuts und/oder einer Klage bei den EU-Gerichten auch die Rechtsabteilung der betreffenden Anstellungsbehörde und/oder die EU-Gerichte.

Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag des für die Verarbeitung Verantwortlichen gemäß Artikel 23 der Verordnung (EG) Nr. 45/2001: Prüfungsausschüsse, private Unternehmen.

Rechtmäßigkeit der Verarbeitung: Die Verarbeitung ist erforderlich, um eine Aufgabe (Einstellung von Personal) wahrzunehmen, die auf der Grundlage der Verträge im öffentlichen Interesse erfolgt.

Beginn der Datenverarbeitung: Zeitpunkt der Bewerbung.

Aufbewahrungszeitraum: Eine Kopie der jeweiligen Bewerbungsakte wird im EPSO-Archiv ab dem offiziellen Ende des in der Aufforderung zur Interessenbekundung angegebenen Profils beziehungsweise ab dem ausdrücklichen Antrag des Bewerbers, seine Bewerbung aus der Datenbank zu entfernen, zwei Jahre lang aufbewahrt.

Recht auf Einsichtnahme und Berichtigung der Daten: Jeder Bewerber kann seine personenbezogenen Daten in seinem EPSO-Konto jederzeit online überprüfen und ändern. Davon ausgenommen sind der Vorname, der Nachname, der Geburtsname, das Geschlecht, das Geburtsdatum und der Geburtsort sowie die Staatsbürgerschaft(en), für deren Änderung der Bewerber über das EPSO- Kontaktformular einen begründeten Antrag an EPSO zu richten hat.

Bis zur endgültigen Validierung kann der Bewerber Angaben in seiner Bewerbung ändern. Danach können nur persönliche Angaben zur Identifizierung des Bewerbers geändert werden. Bei den CAST-Auswahlverfahren für die Erstellung unbefristeter Bewerberlisten (deren Bezeichnung mit EPSO/CAST/P beginnt) können die Bewerber ihre Daten jederzeit, auch nach der Validierung, ändern.

Die Bewerber haben das Recht, sich jederzeit an den europäischen Datenschutzbeauftragten zu wenden (edps@edps.europa.eu).

 

Erklärung zum Schutz personenbezogener Daten bei unbefristeten CAST-Auswahlverfahren (CAST PERMANENT) für Vertragsbedienstete

Aufgrund der Besonderheit der CAST-Verfahren werden die personenbezogenen Daten der Bewerber für die Dauer des jeweiligen Verfahrens und nach dessen Ende für weitere drei Jahre gespeichert, es sei denn, der Dateninhaber verlangt ausdrücklich, dass seine Daten früher gelöscht werden. In diesem Fall werden die Daten nach Eingang des entsprechenden Ersuchens in den IT-Systemen von EPSO deaktiviert und unzugänglich gemacht. Die Daten werden allerdings in deaktiviertem Zustand für einen Zeitraum von drei Jahren ab dem Datum des Löschungsersuchens gespeichert, damit EPSO im Falle gerichtlicher Beschwerdeverfahren seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Nach Ablauf dieser Dreijahresfrist werden die Daten gelöscht.



Sie dürfen nur ein einziges EPSO-Konto erstellen. Legen Sie bitte kein neues EPSO-Konto an, wenn Sie bereits über eines verfügen. Bei Zuwiderhandlung werden Sie von den Auswahlverfahren, zu denen Sie sich über diese Konten angemeldet haben, ausgeschlossen.
Durch Anklicken der untenstehenden Schaltfläche erklären Sie sich mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden und bestätigen, dass Sie gemäß obigen Ausführungen über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unterrichtet wurden.