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Europäische Kommission

Neue App: Leichter ins Ausland mit Erasmus+

Zum 30. Geburtstag des europäischen Austauschprogramms Erasmus hat die EU-Kommission eine neue App präsentiert. Sie macht es Studierenden, Auszubildenden und jugendlichen Austauschteilnehmern leichter, sich im Programm zurechtzzufinden.

Leichter ins Ausland mit der Erasmus+ App

 

Die App Erasmus+ ermöglicht es den Teilnehmenden, vor, während und nach ihrem Auslandsaufenthalt problemlos die verschiedenen Stufen des Verwaltungsverfahrens nachzuverfolgen. Studierende können z.B. ihre Studienvereinbarungen mit ihren Herkunfts- und Aufnahmeuniversitäten online unterzeichnen; eigene Tipps teilen, die anderen beim Einleben helfen können oder einen direkten Link zur Online-Sprachhilfe von Erasmus+ (mit Online-Tutorien und interaktivem Live-Mentoring) nutzen und so ihre Sprachkenntnisse verbessern.


Die erste Version der App ist bereits für iOS und Android verfügbar. Dank neuer Funktionen und fortlaufender Aktualisierungen wird die App bald auf andere Gruppen von Teilnehmern des Programms Erasmus+ ausgeweitet werden und immer wieder neue Funktionen bieten.


So funktioniert's: Schaut euch das Video zur App an.

 

Wie soll das Erasmus-Programm in Zukunft aussehen?

 

Ihr könnt mitreden - beim Erasmus+ Generation Online Meeting Point. Auf dieser Website könnt ihr mit Fachleuten für Jugend- und Bildungsfragen diskutieren, Themen vorschlagen, Probleme benennen und Lösungen anbieten.


Über das Erasmus-Programm


Seit seinem Start im Jahr 1987 – damals mit elf Ländern und 3200 Studierenden – hatten dank des Erasmus-Programms neun Millionen Menschen (darunter 1,3 Millionen Deutsche) die Möglichkeit, im Ausland einen Teil ihrer Studien- bzw. Ausbildungszeit zu verbringen, einen Freiwilligendienst zu absolvieren oder Berufserfahrung zu sammeln.


Im Jahr 2014 wurden sämtliche Initiativen auf den Gebieten allgemeine und berufliche Bildung sowie Jugend und Sport im EU-Programm Erasmus+ zusammengefasst. Seit dem haben schon über zwei Millionen Menschen aus den derzeit 33 europäischen Teilnehmerländern (alle 28 EU-Mitgliedstaaten sowie die Türkei, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Norwegen, Island und Liechtenstein) eine Förderung aus dem Programm Erasmus+ in Anspruch genommen.


Quelle: Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland