Sie verwenden eine ältere Version des Microsoft Internet Explorer. Unsere Website ist auf Internet Explorer 9 oder neuere Versionen ausgelegt. Wenn Sie alle Funktionen optimal nutzen möchten, sollten Sie eine aktuelle Version herunterladen. Zur Website von Microsoft: http://www.microsoft.com

Europäisches Jugendportal

Informationen und Chancen für junge Menschen in ganz Europa.


flag

Psychische Gesundheit

A picture
© shutterstock.com - Pressmaster

Cyber-Mobbing: Belästigung im Internet

Für junge Leute ist die Benutzung von Internet und Handy heutzutage selbstverständlich. Dadurch hat das Cyber-Mobbing in den letzten Jahren stark zugenommen. Wie können Sie Cyber-Mobbing verhindern oder bekämpfen?

Beim Cyber-Mobbing werden die jugendlichen Opfer mit E-Mails, SMS, in Chatrooms, per Handy, in den sozialen Medien oder mithilfe anderer technologischer Mittel belästigt, verletzt, beleidigt, beschimpft, bedrängt, bloßgestellt, bedroht oder auf andere Art zur Zielscheibe anderer junger Menschen. Wenn Erwachsene ins Spiel kommen, spricht man meist von Cyber-Stalking. Der Begriff Cyber-Mobbing bezeichnet vor allem die Belästigung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen.

 

Gegen Cyber-Mobbing

Der Europarat hat das Online-Forum Young People Combating Hate Speech eingerichtet, um gegen Rassismus und Diskriminierung im Internet vorzugehen. Von 2012 bis 2014 können sich junge Menschen und Jugendorganisationen für den Umgang mit Cyber-Mobbing schulen lassen. Das Projekt wird in Kursen und einer Onlinekampagne realisiert.

 

Offline tätig werden

Cyber-Mobbing findet zwar im Internet statt, aber auch in der „realen“ Welt können Sie etwas dagegen unternehmen. Bei Stop Cyber Bullying erhalten Sie Hilfe in Form des Anti-Cyber-Mobbing-Toolkits, in dem Sie viele Informationen darüber finden, wie Sie Cyber-Mobbing in Ihrer Schule oder Gemeinschaft verhindern und bekämpfen können.

 

Schützen Sie sich

Es ist gar nicht so einfach, dem Cyber-Mobbing zu entkommen. Das Internet ist immer verfügbar, und die Attacken hören nicht auf, wenn das Opfer seinen Computer oder sein Handy ausschaltet. Ins@fe gibt Ihnen Tipps, wie Sie sich im Internet schützen können – beispielsweise indem Sie Ihre Profile in sozialen Netzwerken für Außenstehende sperren und nur Freunde hinzufügen, die Sie auch wirklich als solche bezeichnen.