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Bundesweite Informatikwettbewerbe

Ob "Informatik-Biber" für die Jüngeren, "Bundeswettbewerb Informatik" für unter 21-jährige oder "Informatik-Olympiade" für Fortgeschrittene - bei den bundesweiten Informatikwettbewerben können Nachwuchsinformatiker(innen) durchstarten.

Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe wollen Barrieren gegenüber der Informatik abbauen und junge Menschen für das Fachgebiet interessieren. Sie umfassen folgende Projekte:
 

Im Zentrum des „Informatik-Biber“ steht die Motivation. Dieses Einstiegsformat wird in vier Altersstufen für Kinder und Jugendliche aus weiterführenden Schulen angeboten. Die Aufgaben sind auch ohne Informatik-Vorkenntnisse mit strukturiertem logischem Denken zu lösen. So erfahren junge Menschen die Informatik als einen spannenden Fachbereich mit konkretem Bezug zum Alltag.
 

Der Bundeswettbewerb Informatik ist der traditionsreichste unter den bundesweiten Informatikwettbewerben und richtet sich an begabte Nachwuchsinformatiker bis 21 Jahre. Er dauert etwa ein Jahr und besteht aus drei Runden, in denen die Bundessieger ermittelt werden. Diese werden in der Regel ohne besonderes Aufnahmeverfahren in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Aus dem Teilnehmerkreis der Endrunde werden zudem die Kandidaten festgelegt, aus denen im Laufe mehrerer Trainingsrunden das vierköpfige Team ausgewählt wird, das im Jahr nach der Endrunde an der Internationalen Olympiade in Informatik (IOI) teilnimmt. Für die jüngeren Nachwuchsinformatiker/-innen gibt es eine Juniorliga mit etwas leichteren Aufgaben.

 

Die Internationale Informatik-Olympiade (IOI) ist ein jährlich stattfindender Wettstreit auf internationaler Ebene. Die Teilnehmer aus ca. 80 Ländern treffen in den unterschiedlichsten Austragungsorten der Welt aufeinander und messen sich dort im fairen Wettstreit. Dabei werden mehrere Gold-, Silber- und Bronzemedaillen an die Besten der teilnehmenden Schüler vergeben. BWINF ist für Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der IOI verantwortlich.