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Mai 2008
Jährliche Inflationsrate der Eurozone auf 3,7% gestiegen
In der EU auf 3,9% gestiegen

Reference:  STAT/08/85    Date:  16/06/2008
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STAT/08/85
16. Juni 2008

Mai 2008
Jährliche Inflationsrate der Eurozone auf 3,7% gestiegen
In der EU auf 3,9% gestiegen

Die jährliche Inflationsrate der Eurozone1 lag im Mai 20082 bei 3,7%, gegenüber 3,3% im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,9% betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im Mai 2008 0,6%.

Die jährliche Inflationsrate der EU3 lag im Mai 2008 bei 3,9%, gegenüber 3,6% im April. Ein Jahr zuvor hatte sie 2,1% betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug im Mai 2008 0,6%.

Diese Daten werden von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Gemeinschaften, veröffentlicht.

Preisentwicklung in den EU-Mitgliedstaaten

Im Mai 2008 wurden die niedrigsten jährlichen Raten in den Niederlanden (2,1%), Portugal (2,8%) und Deutschland (3,1%) gemessen, und die höchsten in Lettland (17,7%), Bulgarien (14,0%) und Litauen (12,3%). Im Vergleich zu April 2008 stieg die jährliche Inflationsrate in einundzwanzig Mitgliedstaaten, blieb in drei unverändert und ging in zwei zurück.

Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate4 bis einschließlich Mai 2008 verzeichneten die Niederlande (1,7%), Dänemark und Malta (je 2,3%); während die höchsten in Lettland (13,8%), Bulgarien (10,9%) und Estland (9,3%) gemeldet wurden.

Eurozone

Die Hauptkomponenten mit den höchsten jährlichen Raten im Mai 2008 waren Nahrungsmittel (6,4%), Verkehr (5,9%) und Wohnung (5,7%), die mit den niedrigsten jährlichen Raten waren Nachrichtenübermittlung (-1,7%), Freizeit und Kultur (0,1%) sowie Bekleidung und Schuhe (0,7%). Bei den Teilindizes hatten Kraftstoffe für Verkehrsmittel (+0,55 Prozentpunkte), Flüssige Brennstoffe (+0,35) sowie Milch, Käse und Eier (+0,21) die stärkste Steigerungswirkung auf die Gesamtinflation, während Kraftwagen (-0,18), Telekommunikation und Bekleidungsartikel (je -0,17) am stärksten senkend wirkten.

Die Hauptkomponenten mit den höchsten monatlichen Raten waren Verkehr (1,8%), Wohnung (0,8%) sowie Freizeit und Kultur (0,7%), die mit den niedrigsten Raten waren Nachrichtenübermittlung (-0,2%), Gesundheitspflege (0,0%) sowie Bekleidung und Schuhe (0,1%). Insbesondere Kraftstoffe für Verkehrsmittel (+0,23 Prozentpunkte), Flüssige Brennstoffe (+0,09) und Pauschalreisen (+0,06) hatten die stärkste Steigerungswirkung, während Kraftwagen, Milch, Käse und Eier, Bekleidungsartikel, Mieten und Telekommunikation (je -0,03) am stärksten senkend wirkten.

Jährliche Inflationsraten (%) im Mai 2008 - in ansteigender Reihenfolge

Eurozone

NL
PT
DE5
IE
FR
IT
Euro-zone
AT
MT
FI
CY
ES
LU
EL
BE
SI
2,1p
2,8
3,1
3,7
3,7
3,7
3,7p
3,8p
4,1
4,1
4,6
4,7
4,8
4,9
5,1
6,2

EU-Mitgliedstaaten außerhalb der Eurozone

UK6
DK
SE
EU
SK
PL
CZ
HU
RO
EE
LT
BG
LV
Apr 08
3,0
3,6
3,9
3,9p
4,0
4,3
6,8
6,9
8,5
11,4
12,3
14,0
17,7

Inflationsraten in % auf der Basis der HVPI


Jährliche Raten
Durchschnitt über 12 Monate4
Monatliche Raten

Mai 08
Mai 07
Apr 08
Apr 07
Mär 08
Mär 07
Feb 08
Feb 07
Mai 07
Mai 06
Mai 08-07
Mai 07-06
Mai 08
Apr 08
Belgien (BE)
5,1
4,1
4,4
3,6
1,3
2,8
0,9
Deutschland (DE)5
3,1
2,6
3,3
3,0
2,0
2,7
0,7
Irland (IE)
3,7
3,3
3,7
3,5
2,7
3,1
0,6
Griechenland (EL)
4,9
4,4
4,4
4,5
2,6
3,7
0,7
Spanien (ES)
4,7
4,2
4,6
4,4
2,4
3,7
0,7
Frankreich (FR)
3,7
3,4
3,5
3,2
1,2
2,5
0,6
Italien (IT)
3,7
3,6
3,6
3,1
1,9
2,7
0,6
Zypern (CY)
4,6
4,3
4,4
4,7
1,9
3,4
0,8
Luxemburg (LU)
4,8
4,3
4,4
4,2
2,3
3,5
1,0
Malta (MT)
4,1
4,1
4,3
4,0
-1,0
2,3
0,7
Niederlande (NL)
2,1p
1,7
1,9
2,0
2,0
1,7p
0,4p
Österreich (AT)
3,8p
3,4
3,5
3,1
1,9
2,9p
0,6p
Portugal (PT)
2,8
2,5
3,1
2,9
2,4
2,6
0,5
Slowenien (SI)
6,2
6,2
6,6
6,4
3,1
5,3
1,2
Finnland (FI)
4,1
3,3
3,6
3,3
1,3
2,5
0,5
Eurozone (VPI-EWU)
3,7p
3,3
3,6
3,3
1,9
2,8p
0,6p
Bulgarien (BG)
14,0
13,4
13,2
12,2
4,5
10,9
0,9
Tschech. Republik (CZ)
6,8
6,7
7,1
7,6
2,4
5,1
0,4
Dänemark (DK)
3,6
3,4
3,3
3,3
1,7
2,3
0,4
Estland (EE)
11,4
11,6
11,2
11,5
5,9
9,3
0,6
Lettland (LV)
17,7
17,4
16,6
16,5
7,8
13,8
1,0
Litauen (LT)
12,3
11,9
11,4
10,9
5,0
8,6
0,8
Ungarn (HU)
6,9
6,8
6,7
6,7
8,4
7,2
0,9
Polen (PL)
4,3
4,3
4,4
4,6
2,3
3,6
0,6
Rumänien (RO)
8,5
8,7
8,7
8,0
3,9
6,7
0,5
Slowakei (SK)
4,0
3,7
3,6
3,4
1,5
2,6
0,4
Schweden (SE)
3,9
3,2
3,2
2,9
1,2
2,4
0,5
Vereinigtes Königreich (UK)6
:
3,0
2,5
2,5
2,5
:
:
EU (EVPI)
3,9p
3,6
3,8
3,5
2,1
3,0p
0,6p
Island (IS)
11,7
10,7
6,8
4,5
4,0
4,6
1,9
Norwegen (NO)
2,8
2,7
2,8
3,1
0,6
1,5
0,3
EWR (VPI-EWR)
3,9p
3,6
3,7
3,5
2,1
2,9p
0,6p
Schweiz (CH)7
2,6
2,3
2,5
2,3
0,6
1,7
0,6

Quelle: Eurostat p = vorläufig : = Daten nicht verfügbar

Inflationsraten der Eurozone nach Hauptkomponenten auf der Basis der HVPI in %


Gewicht 2008
Jährliche Raten
Durchschnitt über 12 Monate4
Monatliche Raten
Eurozone (VPI-EWU)

Mai 08
Mai 07
Apr 08
Apr 07
Mär 08
Mär 07
Feb 08
Feb 07
Mai 07
Mai 06
Mai 08-07
Mai 07-06
Mai 08
Apr 08
00 Gesamtindex
1000,0
3,7p
3,3
3,6
3,3
1,9
2,8p
0,6p
01 Nahrungsmittel
157,8
6,4p
6,0
6,2
5,8
2,1
4,3p
0,5p
02 Alkohol und Tabak
37,2
3,4p
3,2
3,1
3,0
3,6
3,1p
0,2p
03 Bekleidung und Schuhe
68,3
0,7p
0,8
1,0
1,0
1,3
0,9p
0,1p
04 Wohnung
153,0
5,7p
4,8
4,4
4,0
2,2
3,5p
0,8p
05 Hausrat
70,1
2,0p
2,2
2,2
2,1
1,6
1,9p
0,2p
06 Gesundheitspflege
40,5
1,6p
1,6
1,6
1,5
1,8
1,6p
0,0p
07 Verkehr
156,6
5,9p
4,8
5,6
5,4
1,6
4,1p
1,8p
08 Nachrichtenübermittlung
32,9
-1,7p
-1,6
-1,5
-3,1
-1,8
-1,9p
-0,2p
09 Freizeit und Kultur
96,8
0,1p
-0,4
0,6
0,0
0,2
0,1p
0,7p
10 Erziehung und Unterricht
10,4
3,7p
3,6
9,6
9,6
9,2
8,4p
0,2p
11 Restaurants und Hotels
92,8
3,3p
3,2
3,6
3,3
3,2
3,3p
0,4p
12 Verschiedenes
83,6
2,4p
2,4
2,4
2,3
2,3
2,3p
0,2p
Gesamtindex
-ohne Energie
901,9
2,6p
2,5
2,8
2,5
2,0
2,3p
0,3p
-ohne Energie, NahrAlkTab*
706,8
1,7p
1,6
2,0
1,8
1,9
1,8p
0,3p
-ohne Energie und unverarbeitete Nahrungsmittel
825,8
2,5p
2,4
2,7
2,4
1,9
2,2p
0,2p
-ohne Energie und saisonale Nahrungsmittel
862,6
2,5p
2,4
2,7
2,5
2,0
2,3p
0,2p
-ohne Tabak
977,4
3,7p
3,3
3,6
3,3
1,8
2,8p
0,6p
Energie
98,1
13,7p
10,8
11,2
10,4
0,3
7,0p
3,6p
NahrAlkTab*
195,0
5,7p
5,4
5,6
5,2
2,4
4,1p
0,4p

Quelle: Eurostat * NahrAlkTab= Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak p= vorläufig

Teilindizes für die Eurozone mit den größten Auswirkungen


Gewicht (‰) 2008
Rate (%)
Auswirkung (Prozent-punkte)
COICOP
Mai 08 / Mai 07
07.22
Kraftstoffe für Verkehrsmittel
45,7
15,2p
0,55
04.53
Flüssige Brennstoffe
9,1
47,5p
0,35
01.14
Milch, Käse und Eier
23,0
13,6p
0,21
01.11
Brot und Getreideerzeugnisse
25,9
9,6p
0,15
04.52
Gas
15,4
9,2p
0,09
01.16
Obst
12,1
7,4p
0,05
09.11
Geräte für Audivision
5,2
-10,4p
-0,07
09.13
IT-Geräte
5,1
-14,3p
-0,09
04.11/2
Mieten
60,0
1,9p
-0,12
03.12
Bekleidungsartikel
50,4
0,6p
-0,17
08.2/3
Telekommunikation
31,2
-1,9p
-0,17
07.11
Kraftwagen
44,2
-0,3p
-0,18

Mai 08 / April 08



07.22
Kraftstoffe für Verkehrsmittel
45,7
5,3p
0,23
04.53
Flüssige Brennstoffe
9,1
9,7p
0,09
09.60
Pauschalreisen
15,9
4,7p
0,06
01.17
Gemüse
15,7
2,0p
0,02
01.16
Obst
12,1
2,3p
0,02
07.33
Luftverkehr
5,2
2,2p
0,01
11.11
Restaurants und Cafés
68,2
0,3p
-0,02
08.2/3
Telekommunikation
31,2
-0,2p
-0,03
04.11/2
Mieten
60,0
0,2p
-0,03
03.12
Bekleidungsartikel
50,4
0,0p
-0,03
01.14
Milch, Käse und Eier
23,0
-0,7p
-0,03
07.11
Kraftwagen
44,2
-0,1p
-0,03

Quelle: Eurostat p= vorläufig

Inflationsmaße

Die jährliche Inflationsrate misst die Preisveränderungen im laufenden Monat gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Diese Maßzahl gibt aktuelle Preisveränderungen wieder, kann aber durch einmalige Effekte in einem der Monate beeinflusst werden.

Die Durchschnittsrate über 12 Monate4 umgeht solche Effekte, indem sie die HVPI-Durchschnitte der letzten zwölf Monate mit den Durchschnitten der vorhergehenden zwölf Monate vergleicht. Diese Maßzahl ist weniger anfällig für kurzfristige Preisänderungen.

Die monatliche Rate vergleicht die Preisniveaus der letzten beiden Monate. Obgleich aktuell, kann dieses Maß durch saisonale oder andere Effekte beeinflusst sein.

Die Auswirkung einer bestimmten Komponente misst die Veränderung der Gesamtinflationsrate aufgrund der Einbeziehung dieser Komponente in den HVPI. Die Auswirkung berücksichtigt sowohl das Gewicht als auch die Tatsache, dass die Inflation dieser Komponente höher oder niedriger ist als die Gesamtinflationsrate. Zum Beispiel entspricht die Auswirkung von „Tabak“ der Differenz zwischen der Gesamtinflationsrate und der Veränderungsrate des „Gesamtindex ohne Tabak“. Die Auswirkungen sind nicht strikt addierbar.

Für internationale Vergleiche konzipierte HVPI

Bei den HVPI handelt es sich um harmonisierte Angaben zur Inflation gemäß Artikel 121 des Vertrags von Amsterdam
(109j des Vertrags zur Gründung der Europäischen Union). Die HVPI wurden für den internationalen Vergleich des Anstiegs der Verbraucherpreise geschaffen. Der Schwerpunkt liegt auf der Qualität und auf der Vergleichbarkeit der Indizes der verschiedenen Länder sowie auf ihrer jeweiligen Veränderung.

Preisveränderungen gemessen anhand der HVPI, des Verbraucherpreisindexes der Europäischen Währungsunion (VPI-EWU), des Europäischen Verbraucherpreisindexes (EVPI), und des Verbraucherpreisindexes des Europäischen Wirtschaftsraums (VPI-EWR) dienen als Maß der Inflation in den EU-Mitgliedstaaten, der Eurozone, der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum.

Der VPI-EWU wird unter anderem von der Europäischen Zentralbank (EZB) als ein wichtiger Indikator für die Preisstabilität in der Eurozone verwendet (siehe Pressemitteilung der EZB vom 8. Mai 2003).

Die HVPI der Mitgliedstaaten werden von den nationalen statistischen Ämtern bereitgestellt; VPI-EWU, EVPI und VPI-EWR werden von Eurostat berechnet. Der HVPI wird als jährlicher Kettenindex berechnet, wobei sich die Ländergewichte jedes Jahr ändern können. HVPI-Aggregate werden als gewogene Mittel der HVPI berechnet, indem sie mit den Gewichten der entsprechenden Länder und Teilindizes gewichtet werden. Das Gewicht eines Landes entspricht seinem Anteil an den Gesamtausgaben der monetären Konsumausgaben der privaten Haushalte in der Eurozone. Für den VPI-EWU wird dies in Euro, für den EVPI sowie den VPI-EWR in Kaufkraftstandards (KKS) ausgedrückt. Der VPI-EWU wird seit 1999 als eine Einheit innerhalb des EVPI und des VPI-EWR behandelt.

Weitere Angaben

Weitere Informationen sind der monatlichen Veröffentlichung Statistik kurz gefasst, Wirtschaft und Finanzen, „Harmonisierte Verbraucherpreisindizes“ zu entnehmen. Etwa 100 Teilindizes des VPI-EWU, des EVPI, des VPI-EWR und der HVPI sowie die entsprechenden Gewichte sind in der Eurostat-Datenbank gespeichert. Technische Informationen zu den HVPI sind enthalten in: Eurostat-Pressemitteilung 21/97 vom 5. März 1997, „Harmonisierte Messung der Inflation in der EU“, Eurostat-Memo 8/98 vom 4. Mai 1998: „Neuer Verbraucherpreisindex der Europäischen Währungsunion (VPI-EWU)“, Eurostat-Memo 02/00 vom
18. Februar 2000: „Verbesserter harmonisierter Verbraucherpreisindex in der EU, Erweiterter Erfassungsbereich und frühere Veröffentlichung der Daten“ sowie in HVPI - Ein kurzer Leitfaden für Datennutzer. Weitere Informationen sind der Eurostat website http://epp.eurostat.ec.europa.eu/pls/portal/url/page/PGP_DS_HICP zu entnehmen.

Nächste Veröffentlichungstermine

Die vorläufigen Veröffentlichungstermine für die kommenden Monate sind:

Index für
VPI-EWU-Vorausschätzung
Pressemitteilungen zum HVPI
Juni 2008
30. Juni 2008
16. Juli 2008
Juli 2008
31. Juli 2008
14. August 2008
August 2008
29. August 2008
16. September 2008

  1. Die Inflation der Eurozone wird anhand des VPI-EWU ("Verbraucherpreisindex der Europäischen Währungsunion" gemäß der Verordnung des Rates (EG) Nr. 2494/95 vom 23. Oktober 1995) gemessen, der das offizielle Aggregat der Eurozone darstellt. Er erfasste zunächst Belgien, Deutschland, Irland, Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Finnland. Seit Januar 2001 ist Griechenland in den Index eingebunden, im Januar 2007 kam Slowenien hinzu. Zypern und Malta gehören seit dem 1. Januar 2008 zur Eurozone. Neue Mitgliedstaaten werden anhand einer Kettenindexformel in den VPI-EWU integriert.
  2. Die am 30. Mai 2008 veröffentlichte VPI-EWU-Vorausschätzung für Mai 2008 lag bei 3,6%.
  3. Die Inflation der EU wird anhand des EVPI („Europäischer Verbraucherpreisindex“ nach der Verordnung (EG) Nr. 2494/95 des Rates vom 23. Oktober 1995) gemessen, der das offizielle Aggregat der EU darstellt. Er erfasst 15 Mitgliedstaaten bis April 2004, 25 Mitgliedstaaten von Mai 2004 bis Dezember 2006 und 27 Mitgliedstaaten seit Januar 2007. Neue Mitgliedstaaten werden anhand einer Kettenindexformel in den EVPI integriert.
  4. Maßzahl zur Bewertung der Preisstabilität gemäß den Konvergenzberichten 1998, 2000, 2002, 2004, 2006 und 2007 der Europäischen Kommission an den Rat.
  5. Der Preiserfassungzeitraum für den deutschen HVPI wurde im Januar 2008 geändert, gemäß der entsprechenden HVPI Verordnung. Weitere Informationen sind auf der Webseite von DESTATIS zu finden:

http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/Statistiken/Preise/Verbraucherpreise/Verbraucherpreise.psml unter dem Titel 'Methodischer Hinweis'.

  1. Die Daten für Mai 2008 für das Vereinigte Königreich lagen nicht rechtzeitig zur Veröffentlichung vor. Daher wurden die Gesamtwerte für die EU und den EWR unter Heranziehung von Eurostat-Schätzwerten berechnet.

  1. Die Schweiz berechnet ab Januar 2008 einen HVPI. Für die Jahre 2005 bis 2007 wurden die HVPIs geschätzt und stimmen nicht vollständig mit der HVPI-Methodologie überein.
Herausgeber:

Eurostat-Pressestelle

Tim ALLEN
Tel: +352-4301-33 444
mailto:eurostat-pressoffice@ec.europa.eu
Weitere Informationen zur Methodik erteilt:

Angelica ARELLANO-VAILLANT
Tatiana MRLIANOVA
Christine WIRTZ
Tel: +352-4301-38 137
mailto:estat-hicp-methods@ec.europa.eu

Eurostat-Pressemitteilungen im Internet: http://ec.europa.eu/eurostat
Ausgewählte Wichtigste Europäische Wirtschaftsindikatoren: http://ec.europa.eu/eurostat/euroindicators