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1. internationale Konferenz über das weltweite Nahrungsmittelproblem

Reference:  CES/08/98    Date:  06/11/2008
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CES/08/98
5. November 2008

1. internationale Konferenz über das weltweite Nahrungsmittelproblem

"Die EU und das weltweite Nahrungsmittelproblem:

Beitrag der organisierten Zivilgesellschaften"
Donnertag, 13. November 2008, von 9.00 bis 18.00 Uhr

9, Place d’Iéna - 75016 Paris

Im Rahmen des französischen Ratsvorsitzes der Europäischen Union veranstalten der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat und der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss gemeinsam eine internationale Konferenz über das weltweite Nahrungsmittelproblem.

Eröffnet wird die Konferenz durch Ansprachen von Michel Barnier, französischer Minister für Landwirtschaft und Fischerei, Jacques Dermagne, Präsident des französischen Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrats, sowie Mario Sepi, neuer Präsident des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses.
Im Mittelpunkt der dort geführten Debatten werden folgende Fragen stehen:

  • die Besorgnis erregende heutige Welternährungssituation;
  • 800 bis 900 Mio. hungernde Menschen, wovon drei Viertel in ländlichen Regionen Asiens und Afrikas leben;
  • die infolge steigender Lebensmittelpreise ausgebrochenen Unruhen vom Frühjahr, durch die die Landwirtschaft in den Mittelpunkt der öffentlichen Debatte gerückt wurde, haben verdeutlicht, dass weltweit für Nahrungsmittelsicherheit gesorgt werden muss.

Die Verantwortung hierfür tragen alle gemeinsam, und Europa muss während dem französischen EU-Ratsvorsitz durch sein Handeln zu einer Einführung neuer Vorschriften und neuer Erzeugungskonzepte auf internationaler Ebene beitragen.

An den Debatten werden sich Vertreter der Hersteller und Verbraucher sowie Experten aus Lateinamerika, Afrika und Europa beteiligen.

Den Abschluss dieser Veranstaltung bilden Ausführungen von Rama Yade, für auswärtige Anlegenheiten und Menschenrechte zuständige Staatssekretärin.DE

Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss
Nathalie Vernick, Pressereferentin Nathalie.vernick@eesc.europa.eu Tel.: +32 475 75 32 02

Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat
Catherine Léger, Pressereferentin catherine.leger@ces.fr Tel.: +33 (0) 1 44 43 61 25


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Christian Weger, EWSA-Pressedienst,
Rue Belliard 99, B-1040 Brüssel
Tel.: +32 2 546 9396/9586; Mobiltel.: +32 475 75 32 02
E-Mail: press@eesc.europa.eu
Internet: http://www.eesc.europa.eu/
Pressemitteilungen:
http://www.eesc.europa.eu/activities/press/cp/index_en.asp (Englisch)
http://www.eesc.europa.eu/activities/press/cp/index_fr.asp (Französisch)

Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gewährleistet die Vertretung der verschiedenen wirtschaftlichen und sozialen Bereiche der organisierten Zivilgesellschaft. Er ist eine beratende Versammlung und wurde 1957 durch die Römischen Verträge errichtet. Die beratende Funktion des EWSA ermöglicht es seinen Mitgliedern und damit auch den Organisationen, die diese vertreten, am Beschlussfassungsprozess der Gemeinschaft teilzuhaben. Dem Ausschuss gehören 344 Mitglieder an, die vom Rat ernannt werden.