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Europäische Kommission - Erklärung

Erklärung von Christos Stylianides, dem für humanitäre Hilfe und Krisenmanagement zuständigen Mitglied der Kommission und Ebola-Koordinator der EU, zum Ausbruch von Ebola im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo

Brüssel, 15. Mai 2017

Nachdem ein Ebola-Ausbruch im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo gemeldet wurde, ist die EU fest entschlossen, jede notwendige Unterstützung zu leisten. 

Unterstützt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Sachverständigen der Europäischen Kommission im Land sowie im medizinischen Bereich tätigen internationalen Nichtregierungsorganisationen haben die nationalen Behörden als Reaktion auf die Situation erste Maßnahmen ergriffen.

Das Zentrum für die Koordination von Notfallmaßnahmen (Emergency Response Coordination Centre, ERCC) der Europäischen Kommission trifft derzeit die erforderlichen vorbereitenden Maßnahmen für einen möglichen EU-Einsatz, falls das Europäische Medizinische Korps und logistische Kapazitäten benötigt werden sollten. Dabei stehen wir in engem Kontakt mit den Mitgliedstaaten.

In diesem frühen Stadium des Krankheitsausbruchs liegt unser Schwerpunkt auf einer engen und effizienten Abstimmungen mit den nationalen Behörden, der WHO, den EU-Mitgliedstaaten, internationalen Partnern und Nichtregierungsorganisationen vor Ort.

Bei der Bekämpfung des Ebola-Ausbruchs in Westafrika im Zeitraum 2013-2016 stand die EU an vorderster Front. Dieser neuerliche Ausbruch führt uns deutlich vor Augen, dass wir niemals nachlässig werden dürfen. 

Stete Wachsamkeit, ein Frühwarnsystem, Koordination und Vorsorge sind die besten Instrumente, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern.

STATEMENT/17/1333

Kontakt für die Medien:

Kontakt für die Öffentlichkeit: Europe Direct – telefonisch unter 00 800 67 89 10 11 oder per E-Mail


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