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Drittes Quartal 2012 Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum auf 19,9% und in der EU27 auf 19,6% gefallen Gewinnquote der Unternehmen nahezu stabil bei 38,0% bzw. 37,6%

Reference: STAT/13/16 Event Date: 29/01/2013 Export pdf PDF word DOC
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STAT/13/16

29. Januar 2013

Drittes Quartal 2012
Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum auf 19,9% und in der EU27 auf 19,6% gefallen
Gewinnquote der Unternehmen nahezu stabil bei 38,0% bzw. 37,6%

Im dritten Quartal 2012 fiel die Investitionsquote der Unternehmen gegenüber dem zweiten Quartal 2012 sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU27.

Im Euroraum blieb die Gewinnquote der Unternehmen nahezu stabil, da die Lohnkosten fast im gleichen Tempo wie die Wertschöpfung anstiegen.

Diese Daten stammen aus saisonbereinigten1 vierteljährlichen Europäischen detaillierten Sektorkonten2, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, und der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlicht werden.

Rückgang der Investitionsquote der Unternehmen sowohl in der EU27 als auch im Euroraum

Im dritten Quartal 2012 lag die Investitionsquote3 der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften in der EU274 bei 19,6%, gegenüber 19,9% im zweiten Quartal 2012.

Investitionsquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (saisonbereinigt)

Figures and graphics available in PDF and WORD PROCESSED

Im Euroraum5 betrug die Investitionsquote 19,9%, gegenüber 20,2% im vorherigen Quartal. Die Bruttoanlageinvestitionen gingen zurück (-0,7%), während die Wertschöpfung anstieg (+0,4%). Lagerbestände (Vorleistungsgüter, Lieferungen und Fertigerzeugnisse) verringerten sich im vierten Quartal in Folge
(siehe Tabelle 2).

Gewinnquote der Unternehmen nahezu stabil sowohl in der EU27 als auch im Euroraum

In der EU27 lag die Gewinnquote6 der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften im dritten Quartal 2012 bei 37,6%, gegenüber 37,7% im zweiten Quartal 2012.

Gewinnquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (saisonbereinigt)

Figures and graphics available in PDF and WORD PROCESSED

Im Euroraum lag die Gewinnquote im dritten Quartal 2012 bei 38,0%, gegenüber 38,1% im vorherigen Quartal, da die Wertschöpfung im nahezu gleichen Tempo wuchs (+0,4%) wie Arbeitnehmerentgelte (Löhne und Sozialbeiträge) und sonstige Produktionsabgaben abzüglich sonstiger Subventionen (+0,5%).

Nominales Wachstum der Komponenten von Investitions- und Gewinnquote (Euroraum)

(saisonbereinigt, Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)

Figures and graphics available in PDF and WORD PROCESSED
  • Zur Saisonbereinigung wird die Tramo-Seats Methode verwendet. Die saisonbereinigten Reihen werden indirekt als die Summe der saisonbereinigten Komponenten aufgebaut.

  • Institutionelle Sektoren fassen wirtschaftliche Einheiten mit ähnlichen Eigenschaften und Verhaltensmustern zusammen, und zwar: private Haushalte (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck), nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften, finanzielle Kapitalgesellschaften, Staat und übrige Welt.

  • Die Investitionsquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften ist definiert als Bruttoanlageinvestitionen dividiert durch die Bruttowertschöpfung. Diese Quote setzt die Investitionen der nichtfinanziellen Unternehmen in Anlagen (Gebäude, Maschinen usw.) ins Verhältnis zu der im Produktionsprozess entstandenen Wirtschaftsleistung.

  • Zu der Europäischen Union (EU27) gehören 27 Mitgliedstaaten: Belgien, Bulgarien, die Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, die Slowakei, Finnland, Schweden und das Vereinigte Königreich, außerdem die Europäische Zentralbank und die EU-Institutionen.

  • Zum Euroraum (ER17) gehören 17 Mitgliedstaaten: Belgien, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, die Slowakei und Finnland, außerdem die Europäische Zentralbank.

  • Die Gewinnquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften ist definiert als der Bruttobetriebsüberschuss dividiert durch die Bruttowertschöpfung. Es handelt sich hierbei um einen Rentabilitätsindikator, der anzeigt, welcher Anteil der im Produktionsprozess entstandenen Wirtschaftsleistung auf die Vergütung des Kapitals entfällt. Er ist das Gegenstück zum Anteil der Lohnkosten (plus Nettoproduktionsabgaben) an der Wertschöpfung.

Wissenswertes zur Methodik

Die europäischen Sektorkonten werden nach dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG95) erstellt und decken den Zeitraum vom ersten Quartal 1999 bis zum dritten Quartal 2012 ab. Die europäischen Sektorkonten sind keine einfache Aufsummierung der Daten einzelner Länder. Sie werden in sechs getrennten Schritten erstellt: (1) Umrechnung in Euro, (2) Schätzung der Daten fehlender Länder, (3) Einbeziehung der EU-Institutionen,
(4) Schätzung der Ströme zwischen Euroraum/EU und Drittländern, (5) Bilanzierung der Konten und (6) Saisonbereinigung der Hauptindikatoren.

Wegen der Umrechnung in Euro können die Wachstumsraten der EU-Aggregate durch Wechselkursschwankungen beeinflusst werden und sollten mit Vorsicht interpretiert werden. Deswegen sind die nominalen Wachstumsraten (Grafik und Tabelle 2) nur für den Euroraum vorhanden. Dennoch bleiben Verhältniszahlen wie die Investitionsquote oder die Gewinnquote nahezu unbeeinflusst.

In den von den Mitgliedstaaten erstellten Konten der übrigen Welt werden Transaktionen zwischen der jeweiligen Volkswirtschaft und allen gebietsfremden Einheiten, einschließlich derjenigen in anderen EU-Mitgliedstaaten, nachgewiesen. Um die Transaktionen des Euroraums/der EU mit Drittländern messen zu können, müssen die grenzüberschreitenden Ströme innerhalb des jeweiligen Wirtschaftsraums herausgerechnet werden. Sodann werden Ungleichgewichte zwischen Intra-Einfuhren und Intra-Ausfuhren, die sogenannten "Asymmetrien", eliminiert. Gegenwärtig werden die Intra-Ströme und die daraus resultierenden Asymmetrien in den anderen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen Eurostats nicht herausgerechnet. Daher sind die europäischen Sektorkonten zwar untereinander konsistent, weisen jedoch Abweichungen gegenüber anderen VGR-Daten auf.

Ausführliche Daten und Hinweise zur Methodik sind der Eurostat-Webseite http://ec.europa.eu/eurostat/sectoraccounts und der Webseite der EZB http://www.ecb.eu/stats/acc/html/index.en.html zu entnehmen.

Veröffentlichungsleitlinien und Revisionen

Die vierteljährlichen Pressemittelungen erscheinen jeweils vier Monate nach Quartalsende. Die nächste Veröffentlichung ist für den 29. April 2013 geplant.

Die gesamte Zeitreihe wird jedes Quartal revidiert. Verglichen mit der Pressemitteilung 153/2012 vom 30. Oktober 2012, wurden die Investitionsquoten der Unternehmen für das zweite Quartal 2012 im Euroraum von 20,3% auf 20,2% und in der EU27 von 20,1% auf 19,9% revidiert. Die Gewinnquoten blieben im Euroraum bei 38,1% und in der EU27 bei 37,7% unverändert.

Die EZB und Eurostat veröffentlichen integrierte nichtfinanzielle und finanzielle Konten, einschließlich finanzieller Vermögensbilanzen, für den Euroraum. Eurostat veröffentlicht außerdem die nichtfinanziellen Konten für die EU.

Die Eurostat Webseite enthält auch detaillierte jährliche Sektorkonten nach Ländern und abgeleitete Schlüsselindikatoren, die zusätzliche Rentabilitätsindikatoren und Schulden-Einkommensquotienten enthalten.

Der vollständige Satz vierteljährlicher Sektorkonten wird nur für die Euroraum/EU27 Aggregate veröffentlicht. Jedoch ist ein Teil der nationalen vierteljährlichen Schlüsselindikatoren 105 Tage nach Quartalsende unter http://ec.europa.eu/eurostat/sectoraccounts (siehe "vierteljährliche Daten") verfügbar. Diese Veröffentlichung betrifft zur Zeit 15 von den 18 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), deren BIP über 1% des EU27 Gesamtwertes ausmacht. Die übrigen 12 EWR Staaten, deren BIP jeweils unter 1% des EU27 Gesamtwertes liegt, müssen die vierteljährlichen Konten von Kapitalgesellschaften nicht an Eurostat übermitteln.

Herausgeber: Eurostat Pressestelle

Tim ALLEN

Tel: +352-4301-33 444

eurostat-pressoffice@ec.europa.eu

Eurostat Pressemitteilungen im Internet:

http://ec.europa.eu/eurostat

Weitere Auskünfte erteilen:

Sigita GRUNDIZA

Leonidas AKRITIDIS

Péter GÁL

Tel: +352-4301-31 542

Tel: +352-4301-36 120

estat-sector-query@ec.europa.eu

Ausgewählte Wichtigste Europäische Wirtschaftsindikatoren http://ec.europa.eu/eurostat/euroindicators

Tabelle 1: Schlüsselindikatoren für den Euroraum (ER17) und die Europäische Union (EU27)

Euroraum (ER17)

Europäische Union (EU27)

Investitionsquote, %

Gewinnquote, %

Investitionsquote, %

Gewinnquote, %

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

2001

Q1

22,6

22,6

41,2

38,9

22,6

23,0

38,6

37,3

Q2

22,8

22,2

38,7

39,2

22,8

22,5

37,0

37,4

Q3

21,2

22,0

40,2

38,9

21,5

22,1

38,2

37,3

Q4

22,0

21,8

35,2

38,7

22,4

21,9

35,1

37,2

2002

Q1

21,5

21,5

40,5

38,4

21,4

21,8

38,0

36,9

Q2

21,8

21,3

38,4

38,8

21,9

21,6

37,0

37,4

Q3

20,3

21,0

40,4

38,9

20,6

21,1

38,6

37,5

Q4

21,3

21,2

35,5

39,0

21,9

21,4

35,4

37,5

2003

Q1

20,8

20,8

41,0

38,9

20,5

20,8

38,6

37,5

Q2

21,3

20,8

38,0

38,5

21,2

20,8

36,9

37,4

Q3

20,1

20,8

40,2

38,6

20,1

20,6

38,8

37,5

Q4

21,1

21,0

35,3

38,5

21,3

20,8

35,6

37,5

2004

Q1

20,8

20,8

41,4

39,2

20,2

20,6

39,3

38,1

Q2

21,5

20,9

38,7

39,1

21,0

20,6

37,6

38,1

Q3

20,5

21,1

40,8

38,8

20,2

20,7

39,6

38,0

Q4

21,1

20,9

36,2

39,0

21,1

20,5

36,5

38,1

2005

Q1

21,2

21,2

41,1

39,0

20,5

20,9

39,0

38,0

Q2

22,2

21,5

38,9

39,3

23,1

21,1*

38,1

38,5

Q3

21,0

21,7

41,2

39,3

20,9

21,4

40,0

38,6

Q4

22,0

21,9

36,6

39,7

21,9

21,5

37,1

38,8

2006

Q1

22,2

22,1

42,1

39,5

22,0

22,3

40,5

39,2

Q2

22,8

22,3

38,5

39,7

22,9

22,6

38,2

39,2

Q3

21,3

22,1

41,8

40,2

21,3

21,9

40,8

39,6

Q4

22,5

22,4

37,4

40,5

22,5

22,1

38,0

39,6

2007

Q1

22,9

22,9

42,6

40,4

22,3

22,7

40,5

39,4

Q2

23,2

22,7

39,4

40,7

22,7

22,3

38,4

39,5

Q3

21,7

22,5

42,5

41,0

21,9

22,5

41,1

39,9

Q4

23,2

23,1

38,0

40,7

23,5

23,0

38,5

39,8

2008

Q1

22,9

22,9

41,4

39,7

22,7

23,1

39,7

38,9

Q2

23,5

22,8

39,1

39,8

23,5

23,0

38,0

38,7

Q3

22,1

22,9

41,3

39,4

22,5

23,0

39,9

38,5

Q4

21,8

21,7

35,6

38,2

22,7

22,2

36,1

37,4

2009

Q1

20,4

20,4

38,7

36,7

20,4

20,7

37,2

36,3

Q2

20,4

19,9

35,5

36,9

20,4

20,1

35,1

36,4

Q3

19,3

19,9

40,2

37,7

19,6

20,0

38,9

37,1

Q4

19,7

19,5

35,5

37,7

20,0

19,5

36,2

37,1

2010

Q1

19,6

19,6

40,2

38,4

19,0

19,4

38,3

37,5

Q2

20,7

20,1

37,5

38,7

20,1

19,7

36,9

38,1

Q3

19,6

20,2

41,0

38,9

19,5

19,9

40,0

38,4

Q4

20,2

20,0

37,0

38,7

20,2

19,7

37,9

38,4

2011

Q1

20,6

20,5

40,7

38,7

19,5

19,8

39,1

38,2

Q2

21,1

20,5

37,2

38,6

20,5

20,1

37,0

38,2

Q3

20,0

20,7

40,6

38,6

19,9

20,3

39,6

38,1

Q4

20,6

20,5

36,1

38,4

20,4

20,1

37,1

38,0

2012

Q1

20,3

20,2

40,2

38,0

19,6

19,9

38,6

37,6

Q2

20,7

20,2

36,2

38,1

20,3

19,9

36,1

37,7

Q3

19,2

19,9

40,1

38,0

19,2

19,6

39,2

37,6

* Bereinigt um einen Ausreißer, der in den nationalen Daten gefunden wurde.

Tabelle 2: Bruttobetriebsüberschuss, seine Komponenten, Vorratsveränderungen und Bruttoanlageinvestitionen nichtfinanzieller Kapitalgesellschaften im Euroraum (ER17)

(saisonbereinigt)

Millionen Euro in jeweiligen Preisen

Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal (in %)

Bruttowertschöpfung

Arbeitnehmerentgelt (gezahlt)

Sonstige Produktionsabgaben abzüglich sonstiger Subventionen

Bruttobetriebsüberschuss

Bruttoanlageinvestitionen

Vorratsveränderungen und Nettozugang an Wertsachen

Bruttowertschöpfung

Arbeitnehmer- entgelt und sonstige Produktionsab-gaben abzüglich sonstige Subventionen

Insgesamt

davon Arbeitnehmer-entgelt

Bruttobetriebsüberschuss

Bruttoanlageinvestitionen

2001

Q1

902827

542686

9362

350779

204062

10999

1,5

1,7

1,4

1,1

0,6

Q2

912246

546262

8677

357307

202922

9982

1,0

0,5

0,7

1,9

-0,6

Q3

919189

552845

8788

357555

201864

8682

0,8

1,2

1,2

0,1

-0,5

Q4

921663

556820

8156

356687

201230

309

0,3

0,6

0,7

-0,2

-0,3

2002

Q1

929557

561921

10398

357238

200022

-2410

0,9

1,3

0,9

0,2

-0,6

Q2

941720

565840

10028

365852

200879

6379

1,3

0,6

0,7

2,4

0,4

Q3

948153

569658

9537

368958

198760

3224

0,7

0,6

0,7

0,8

-1,1

Q4

954267

572981

9279

372007

201969

-2156

0,6

0,5

0,6

0,8

1,6

2003

Q1

955555

574801

9420

371334

199174

6310

0,1

0,3

0,3

-0,2

-1,4

Q2

957876

580091

8908

368876

199684

5258

0,2

0,8

0,9

-0,7

0,3

Q3

968154

584659

9553

373942

200986

-2542

1,1

0,9

0,8

1,4

0,7

Q4

975935

588865

11176

375895

204527

2398

0,8

1,0

0,7

0,5

1,8

2004

Q1

990969

592946

9874

388148

206378

-662

1,5

0,5

0,7

3,3

0,9

Q2

998297

597418

10293

390586

208857

3290

0,7

0,8

0,8

0,6

1,2

Q3

1000286

601465

10750

388072

211118

9327

0,2

0,7

0,7

-0,6

1,1

Q4

1012452

605977

11772

394703

211394

13838

1,2

0,9

0,8

1,7

0,1

2005

Q1

1019616

609964

11660

397992

216292

1705

0,7

0,6

0,7

0,8

2,3

Q2

1033974

615168

12552

406255

222523

5302

1,4

1,0

0,9

2,1

2,9

Q3

1044324

620727

13028

410569

226738

676

1,0

1,0

0,9

1,1

1,9

Q4

1057457

626730

10759

419968

231141

15650

1,3

0,6

1,0

2,3

1,9

2006

Q1

1067900

635030

10697

422173

235606

16969

1,0

1,3

1,3

0,5

1,9

Q2

1085076

642498

12079

430499

241698

7433

1,6

1,4

1,2

2,0

2,6

Q3

1103220

648987

10648

443585

244033

11634

1,7

0,8

1,0

3,0

1,0

Q4

1122669

656679

11710

454281

251916

6591

1,8

1,3

1,2

2,4

3,2

2007

Q1

1140517

666873

12491

461153

260713

20021

1,6

1,6

1,6

1,5

3,5

Q2

1157145

674576

12106

470464

262423

13005

1,5

1,1

1,2

2,0

0,7

Q3

1173411

680537

12351

480524

264562

18458

1,4

0,9

0,9

2,1

0,8

Q4

1183624

688884

13213

481527

272923

16026

0,9

1,3

1,2

0,2

3,2

2008

Q1

1193510

707409

11895

474206

273803

15784

0,8

2,5

2,7

-1,5

0,3

Q2

1197676

709603

11868

476205

272950

9744

0,3

0,3

0,3

0,4

-0,3

Q3

1195994

713525

11823

470645

273471

15850

-0,1

0,5

0,6

-1,2

0,2

Q4

1166850

709810

11254

445786

252780

10192

-2,4

-0,6

-0,5

-5,3

-7,6

2009

Q1

1126277

702012

10552

413713

229731

-3651

-3,5

-1,2

-1,1

-7,2

-9,1

Q2

1118743

695480

10284

412980

222977

-23641

-0,7

-1,0

-0,9

-0,2

-2,9

Q3

1131680

694022

10698

426960

225742

-14193

1,2

-0,1

-0,2

3,4

1,2

Q4

1135308

696235

10505

428567

221528

-9963

0,3

0,3

0,3

0,4

-1,9

2010

Q1

1147963

698676

8427

440859

224983

-1569

1,1

0,1

0,4

2,9

1,6

Q2

1162428

703690

8454

450284

234192

6436

1,3

0,7

0,7

2,1

4,1

Q3

1172179

707855

8530

455794

237081

5439

0,8

0,6

0,6

1,2

1,2

Q4

1181200

713954

9646

457599

236640

5906

0,8

1,0

0,9

0,4

-0,2

2011

Q1

1195228

723568

9600

462060

244652

15823

1,2

1,3

1,3

1,0

3,4

Q2

1206056

730641

10039

465375

247477

11341

0,9

1,0

1,0

0,7

1,2

Q3

1215025

733395

12048

469581

252022

7159

0,7

0,6

0,4

0,9

1,8

Q4

1213158

736160

11347

465651

248504

-2591

-0,2

0,3

0,4

-0,8

-1,4

2012

Q1

1211904

738141

13123

460640

244683

-14

-0,1

0,5

0,3

-1,1

-1,5

Q2

1218664

740443

14155

464066

245650

-6012

0,6

0,4

0,3

0,7

0,4

Q3

1223357

742589

15530

465239

244028

-4310

0,4

0,5

0,3

0,3

-0,7

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