
STAT/13/15
29. Januar 2013
Drittes Quartal 2012
Sparquote der privaten Haushalte im Euroraum nahezu unverändert bei 13,0% und in der EU27 bei 11,2%
Reales Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte fiel im Euroraum um 0,3%
Gegenüber dem zweiten Quartal 2012 blieb die Sparquote der privaten Haushalte sowohl im Euroraum (ER17) als auch in der EU27 im dritten Quartal 2012 nahezu stabil. Die Investitionsquote der privaten Haushalte blieb im Euroraum unverändert und in der EU27 nahezu stabil. Das Pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte1 im Euroraum sank in realen Werten um 0,3%, nach einem Rückgang um 0,5% im vorherigen Quartal.
Diese Daten stammen aus saisonbereinigten2 vierteljährlichen detaillierten Europäischen Sektorkonten3, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, und der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlicht werden.
Sparquote der privaten Haushalte blieb sowohl im Euroraum als auch in der EU27 nahezu stabil
Im dritten Quartal 2012 belief sich die Bruttosparquote4 der privaten Haushalte in der EU275 auf 11,2%, gegenüber 11,1% im zweiten Quartal 2012. Im Euroraum6 betrug die Sparquote der privaten Haushalte 13,0%, gegenüber 12,9% im vorherigen Quartal (siehe untenstehende Grafik sowie Tabelle 1).
Sparquote der privaten Haushalte (saisonbereinigt)
Investitionsquote der privaten Haushalte blieb in beiden Gebieten auf geringem Niveau
In der EU27 belief sich die Bruttoinvestitionsquote der privaten Haushalte7 im dritten Quartal 2012 auf 8,0%, gegenüber 8,1% im zweiten Quartal 2012. Im Euroraum betrug die Investitionsquote der privaten Haushalte 8,9%, unverändert gegenüber dem vorherigen Quartal (siehe untenstehende Grafik sowie Tabelle 1).
Investitionsquote der privaten Haushalte (saisonbereinigt)
Im Euroraum stieg das Einkommen der Haushalte in nominalen Werten im dritten Quartal 2012 um 0,3%, während der Konsum um 0,2% zunahm und die Investitionen (Bruttoanlageinvestitionen, größtenteils in Wohnungen) um 0,3% fielen (siehe untenstehende Grafik sowie Tabellen 3 und 4).
Nominales Wachstum des verfügbaren Bruttoeinkommens privater Haushalte (Verbrauchskonzept), des Konsums (Verbrauchskonzept) und der Bruttoanlageinvestitionen (Euroraum)
(saisonbereinigt, prozentuale Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)
Der Anstieg des nominalen Einkommens der privaten Haushalte (+0,3%) im Euroraum war auf den positiven Beitrag von Sozialleistungen (+0,3 Prozentpunkte), Löhnen8 (+0,2 Prozentpunkte) und des Bruttobetriebs-überschusses/Selbständigeneinkommens (+0,1 Prozentpunkte) zurückzuführen, während Steuern (-0,2 Prozentpunkte) und Netto-Vermögenseinkommen (-0,1 Prozentpunkte) einen negativen Einfluss hatten (siehe untenstehende Grafik sowie Tabelle 3).
Beitrag der Komponenten zum nominalen Wachstum des verfügbaren Bruttoeinkommens der privaten Haushalte (Verbrauchskonzept) (Euroraum)
(saisonbereinigt, Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)
Abnahme des realen Pro-Kopf-Einkommens im Euroraum
Im Euroraum fiel das reale Pro-Kopf-Einkommen der privaten Haushalte (-0,3%) im dritten Quartal 2012, da das nominale Pro-Kopf-Einkommen (+0,2%) langsamer als die Preise (+0,5%) anstieg (siehe untenstehende Grafik sowie Tabelle 3). Der reale Pro-Kopf-Konsum der Haushalte verringerte sich (-0,4%) (siehe Tabelle 4).
Wachstum des verfügbaren Pro-Kopf-Bruttoeinkommens der privaten Haushalte (Verbrauchskonzept), in nominalen und realen Werten, und des Deflators der Konsumausgaben (Euroraum)
(saisonbereinigt, Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)
In dieser Pressemitteilung bezieht sich das Einkommen / der Konsum der privaten Haushalte auf das verfügbare Bruttoeinkommen (Verbrauchskonzept) / den Konsum (Verbrauchskonzept) der Haushalte, einschließlich des Wertes von Gütern und Dienstleistungen (z.B. im Bereich Erziehung und Gesundheit), die vom Staat finanziert werden. Der Betrag der Güter und Dienstleistungen, die vom Staat finanziert werden, wird unter dem Punkt „soziale Sachtransfers“ verbucht. Das reale Pro-Kopf-Einkommen der Haushalte ist definiert als das verfügbare Bruttoeinkommen von privaten Haushalten (Verbrauchskonzept), in nominalen Werten, dividiert durch die Bevölkerung (Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen) und den Deflator (Preisindex) der Konsumausgaben privater Haushalte.
Zur Saisonbereinigung wird die Tramo-Seats-Methode verwendet. Die saisonbereinigten Reihen werden indirekt als die Summe der saisonbereinigten Komponenten aufgebaut.
Institutionelle Sektoren fassen wirtschaftliche Einheiten mit ähnlichen Eigenschaften und Verhaltensmustern zusammen, und zwar: private Haushalte (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck), nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften, finanzielle Kapitalgesellschaften, Staat und übrige Welt.
Die Bruttosparquote der privaten Haushalte ist definiert als Bruttosparen dividiert durch das verfügbare Bruttoeinkommen. Letzteres beinhaltet die Änderung des Nettovermögens von Haushalten in Pensionsfondsreserven. Bruttosparen umfasst den Teil des verfügbaren Bruttoeinkommens, der nicht in Form von Konsumausgaben verbraucht wird. Deshalb erhöht sich die Sparquote, wenn das verfügbare Bruttoeinkommen mit einer höheren Rate als die Konsumausgaben wächst.
Zur Europäischen Union (EU27) gehören 27 Mitgliedstaaten: Belgien, Bulgarien, die Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, die Slowakei, Finnland, Schweden und das Vereinigte Königreich, sowie die Europäische Zentralbank und die EU-Institutionen.
Zum Euroraum (ER17) gehören 17 Mitgliedstaaten: Belgien, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, die Slowakei und Finnland, sowie die Europäische Zentralbank.
Die Investitionsquote der privaten Haushalte ist definiert als die Bruttoanlageinvestitionen dividiert durch das verfügbare Bruttoeinkommen. Letzteres wird um die Änderung des Nettovermögens von Haushalten in Pensionsfondsreserven bereinigt. Die Investitionen der privaten Haushalte bestehen hauptsächlich aus dem Kauf und der Instandhaltung von Wohnungen.
In dieser Pressemitteilung beinhalten Löhne nicht Sozialabgaben, die vom Arbeitnehmer oder vom Arbeitgeber gezahlt werden.
Wissenswertes zur Methodik
Die europäischen Sektorkonten werden nach dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG95) erstellt und decken den Zeitraum vom ersten Quartal 1999 bis zum zweiten Quartal 2012 ab. Die europäischen Sektorkonten ergeben sich nicht einfach als Summe der Daten einzelner Länder. Sie werden in sechs getrennten Schritten erstellt: (1) Umrechnung in Euro, (2) Schätzung der Daten fehlender Länder, (3) Einbeziehung der EU-Institutionen, (4) Schätzung der Ströme zwischen Euroraum/EU und Drittländern, (5) Ausgleich der Konten und (6) Saisonbereinigung der Hauptindikatoren.
Wegen der Umrechnung in Euro können die Wachstumsraten der EU-Aggregate durch Wechselkursschwankungen beeinflusst werden und sollten mit Vorsicht interpretiert werden. Deswegen sind die nominalen Wachstumsraten (Grafiken und Tabelle 3) nur für den Euroraum vorhanden. Dennoch bleiben Verhältniszahlen wie die Sparquote oder die Investitionsquote nahezu unbeeinflusst.
In den von den Mitgliedstaaten erstellten Konten der übrigen Welt werden Transaktionen zwischen der jeweiligen Volkswirtschaft und allen gebietsfremden Einheiten, einschließlich derjenigen in anderen EU-Mitgliedstaaten, nachgewiesen. Um die Transaktionen der Euroraum/EU mit Drittländern messen zu können, müssen die grenzüberschreitenden Ströme innerhalb des jeweiligen Wirtschaftsraums herausgerechnet werden. So werden Ungleichgewichte zwischen Intra-Einfuhren und Intra-Ausfuhren, die sogenannten "Asymmetrien", eliminiert. Gegenwärtig werden die Intra-Ströme und die daraus resultierenden Asymmetrien in den anderen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen von Eurostat nicht herausgerechnet. Daher sind die europäischen Sektorkonten zwar untereinander konsistent, weisen jedoch Abweichungen gegenüber anderen VGR-Daten auf.
Ausführliche Daten und Hinweise zur Methodik sind auf der Eurostat Webseite http://ec.europa.eu/eurostat/sectoraccounts und der Webseite der EZB http://www.ecb.eu/stats/acc/html/index.en.html zu finden.
Veröffentlichungspolitik und Revisionen
Die vierteljährlichen Pressemitteilungen erscheinen jeweils vier Monate nach Quartalsende. Die nächste Veröffentlichung ist für den 29. April 2013 geplant.
Die gesamten Zeitreihen werden jedes Quartal revidiert. Verglichen mit der Pressemitteilung 152/2012 vom 30. Oktober 2012, blieb die Sparquote der privaten Haushalte im Euroraum für das zweite Quartal 2012 unverändert bei 12,9% und wurde in der EU27 von 11,0% auf 11,1% revidiert. Die Investitionsquote der privaten Haushalte wurde im Euroraum von 8,8% auf 8,9% revidiert und blieb in der EU27 unverändert bei 8,1%.
Die EZB und Eurostat veröffentlichen integrierte, einschließlich finanzieller Vermögensbilanzen, für den Euroraum. Eurostat veröffentlicht zudem die nichtfinanziellen Konten für die Europäische Union.
Auf der Eurostat Webseite finden sich ebenfalls detaillierte jährliche Sektorkonten nach Ländern und abgeleitete Schlüsselindikatoren, die ebenfalls Indikatoren beinhalten, die nichtfinanzielle und finanzielle Konten mit einander kombinieren wie der Schulden-Einkommensquotienten.
Der vollständige Satz vierteljährlicher Sektorkonten wird nur für die Euroraum/EU27 Aggregate veröffentlicht. Jedoch ist ein Teil der nationalen vierteljährlichen Schlüsselindikatoren 105 Tage nach Quartalsende unter http://ec.europa.eu/eurostat/sectoraccounts (siehe "vierteljährliche Daten") für 15 der 18 Mitglieder des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) verfügbar, deren BIP über 1% des EU27 Gesamtwertes ausmachen. Die übrigen 12 EWR Staaten, deren BIP jeweils unter 1% des EU27 Gesamtwertes liegt, müssen die vierteljährlichen Konten von Haushalten nicht an Eurostat übermitteln.
Herausgeber: Eurostat Pressestelle Tim ALLEN Tel: +352-4301-33 444 eurostat-pressoffice@ec.europa.eu Eurostat Pressemitteilungen im Internet: | Weitere Informationen erteilen: Leonidas AKRITIDIS Sigita GRUNDIZA Péter GÁL Tel: +352-4301-31 542 Tel: +352-4301-36 120 |
Ausgewählte Wichtigste Europäische Wirtschaftsindikatoren: http://ec.europa.eu/eurostat/euroindicators
Tabelle 1: Schlüsselindikatoren für den Euroraum (ER17) und die Europäische Union (EU27)
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2006 |
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2007 |
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2009 |
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2010 |
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Tabelle 2: Verfügbares Bruttoeinkommen der privaten Haushalte (Verbrauchskonzept) und Komponenten im Euroraum (ER17)
(saisonbereinigt, in Millionen Euro in jeweiligen Preisen)
| Soziale Sachtransfers | Verfügbares Bruttoeinkommen (Verbrauchskonzept) | Verfügbares Bruttoeinkommen (Verbrauchskonzept) pro Kopf | Verfügbares Brutto- einkommen einschl. Nettovermögen von Haushalten in Pensionsfondsreserven | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
2001 |
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2002 |
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2004 |
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2006 |
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2007 |
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2008 |
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2009 |
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2010 |
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2011 |
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Tabelle 3: Verfügbares Bruttoeinkommen der privaten Haushalte (Verbrauchskonzept) und Komponenten, im Euroraum (ER17)
(saisonbereinigt, prozentuale Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)
| Nominales Wachstum des verfügbaren Bruttoeinkommens (Verbrauchskonzept) | Nominales Wachstum des verfügbaren Bruttoeinkommens (Verbrauchskonzept) pro Kopf | Wachstum des Deflators der Konsumausgaben** | Reales Wachstum des verfügbaren Bruttoeinkommens (Verbrauchskonzept) pro Kopf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
2001 |
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2002 |
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2004 |
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2005 |
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2006 |
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2007 |
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2008 |
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2009 |
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2011 |
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2012 |
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* Der Beitrag 'B' einer Komponente 'K' zum Wachstum eines Aggregates 'A' zwischen T-1 und T ist BT = (KT - KT-1) / AT-1. Er ist auch gleich dem Produkt der Wachstumsrate dieser Komponente (KT - KT-1)/KT-1 und ihrem Gewicht im Aggregat der Vorperiode KT-1/AT-1.
** Deflator für die saison- und arbeitstagbereinigten Konsumausgaben der privaten Haushalte (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck), der für die Preisbereinigung des verfügbaren Bruttoeinkommens (Verbrauchskonzept) und für den Konsum (Verbrauchskonzept) verwendet wurde (siehe die Table 4).
Tabelle 4: Konsumausgaben & Bruttoanlageinvestitionen privater Haushalte, im Euroraum (ER17)
(saisonbereinigt, in Millionen Euro in jeweiligen Preisen / prozentuale Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)
Bruttoanlage-investitionen | Konsumausgaben | Soziale Sachtransfers | Konsum (Verbrauchs-konzept) | Konsum (Verbrauchs-konzept) pro Kopf (in Euro) |
| Wachstum des Deflators der Konsumausgaben | Reales Wachstum des Konsum (Verbrauchs-konzept) pro Kopf | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
2001 |
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2006 |
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2007 |
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2008 |
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2009 |
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2010 |
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2011 |
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