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Vierteljährliche Sektorkonten: Zweites Quartal 2012 Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum nahezu stabil bei 20,3% und in der EU27 auf 20,1% gestiegen Gewinnquote der Unternehmen bei 38,1% bzw. 37,7%

Reference: STAT/12/153 Event Date: 30/10/2012 Export pdf PDF word DOC
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STAT/12/153

30. Oktober 2012

Vierteljährliche Sektorkonten: Zweites Quartal 2012
Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum nahezu stabil bei 20,3% und in der EU27 auf 20,1% gestiegen
Gewinnquote der Unternehmen bei 38,1% bzw. 37,7%

Im zweiten Quartal 2012 blieb die Investitionsquote der Unternehmen im Euroraum (ER17) nahezu stabil und stieg in der EU27 im Vergleich zum vorherigen Quartal. Im Euroraum blieb die Gewinnquote der Unternehmen stabil, da die Wertschöpfung und die Lohnkosten im gleichen Tempo anstiegen.

Diese Daten stammen aus saisonbereinigten1 vierteljährlichen Europäischen detaillierten Sektorkonten2, die von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, und der Europäischen Zentralbank (EZB) veröffentlicht werden.

Anstieg der Investitionsquote der Unternehmen in der EU27, nahezu stabil im Euroraum

Die Investitionsquote3 der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften lag im zweiten Quartal 2012 in der EU274 bei 20,1%, gegenüber 19,9% im ersten Quartal 2012.

Investitionsquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (saisonbereinigt)

Figures and graphics available in PDF and WORD PROCESSED

Im Euroraum5 lag die Investitionsquote bei 20,3%, gegenüber 20,2% im vorherigen Quartal. Die Bruttoanlageinvestitionen wuchsen etwas stärker (+0,8%) als die Wertschöpfung (+0,4%). Lagerbestände (Vorleistungsgüter, Lieferungen und Fertigerzeugnisse) verringerten sich im dritten Quartal in Folge (siehe Tabelle 2).

Rückgang der Gewinnquote der Unternehmen in der EU27, stabil im Euroraum

Die Gewinnquote6 der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften lag im zweiten Quartal 2012 in der EU27 bei 37,7%, gegenüber 37,9% im ersten Quartal 2012.

Gewinnquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften (saisonbereinigt)

Figures and graphics available in PDF and WORD PROCESSED

Im Euroraum blieb die Gewinnquote im zweiten Quartal 2012 bei 38,1% stabil, da die die Wertschöpfung im gleichen Tempo wuchs wie Arbeitnehmerentgelte (Löhne und Sozialbeiträge) und sonstige Produktionsabgaben abzüglich sonstiger Subventionen (je +0,4%).

Nominales Wachstum der Komponenten von Investitions- und Gewinnquote (Euroraum)

(saisonbereinigt, Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal)

Figures and graphics available in PDF and WORD PROCESSED
  • Zur Saisonbereinigung wird die Tramo-Seats Methode verwendet. Die saisonbereinigten Reihen werden indirekt als die Summe der saisonbereinigten Komponenten aufgebaut.

  • Institutionelle Sektoren fassen wirtschaftliche Einheiten mit ähnlichen Eigenschaften und Verhaltensmustern zusammen, und zwar: private Haushalte (einschließlich privater Organisationen ohne Erwerbszweck), nichtfinanzielle Kapitalgesellschaften, finanzielle Kapitalgesellschaften, Staat und übrige Welt.

  • Die Investitionsquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften ist definiert als Bruttoanlageinvestitionen dividiert durch die Bruttowertschöpfung. Diese Quote setzt die Investitionen der nichtfinanziellen Unternehmen in Anlagen (Gebäude, Maschinen usw.) ins Verhältnis zu der im Produktionsprozess entstandenen Wirtschaftsleistung.

  • Zu der Europäischen Union (EU27) gehören 27 Mitgliedstaaten: Belgien, Bulgarien, die Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Luxemburg, Ungarn, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, die Slowakei, Finnland, Schweden und das Vereinigte Königreich, außerdem die Europäische Zentralbank und die EU-Institutionen.

  • Zum Euroraum (ER17) gehören 17 Mitgliedstaaten: Belgien, Deutschland, Estland, Irland, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien, Zypern, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, die Slowakei und Finnland, außerdem die Europäische Zentralbank.

  • Die Gewinnquote der nichtfinanziellen Kapitalgesellschaften ist definiert als der Bruttobetriebsüberschuss dividiert durch die Bruttowertschöpfung. Es handelt sich hierbei um einen Rentabilitätsindikator, der anzeigt, welcher Anteil der im Produktionsprozess entstandenen Wirtschaftsleistung auf die Vergütung des Kapitals entfällt. Er ist das Gegenstück zum Anteil der Lohnkosten (plus Nettoproduktionsabgaben) an der Wertschöpfung.

Wissenswertes zur Methodik

Die europäischen Sektorkonten werden nach dem Europäischen System Volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen (ESVG95) erstellt und decken den Zeitraum vom ersten Quartal 1999 bis zum zweiten Quartal 2012 ab. Die europäischen Sektorkonten sind keine einfache Aufsummierung der Daten einzelner Länder. Sie werden in sechs getrennten Schritten erstellt: (1) Umrechnung in Euro, (2) Schätzung der Daten fehlender Länder, (3) Einbeziehung der EU-Institutionen,
(4) Schätzung der Ströme zwischen Euroraum/EU und Drittländern, (5) Bilanzierung der Konten
und (6) Saisonbereinigung der Hauptindikatoren.

Wegen der Umrechnung in Euro können die Wachstumsraten der EU-Aggregate durch Wechselkursschwankungen beeinflusst werden und sollten mit Vorsicht interpretiert werden. Deswegen sind die nominalen Wachstumsraten (Grafik und Tabelle 2) nur für den Euroraum vorhanden. Dennoch bleiben Verhältniszahlen wie die Investitionsquote oder die Gewinnquote nahezu unbeeinflusst.

In den von den Mitgliedstaaten erstellten Konten der übrigen Welt werden Transaktionen zwischen der jeweiligen Volkswirtschaft und allen gebietsfremden Einheiten, einschließlich derjenigen in anderen EU-Mitgliedstaaten, nachgewiesen. Um die Transaktionen des Euroraums/der EU mit Drittländern messen zu können, müssen die grenzüberschreitenden Ströme innerhalb des jeweiligen Wirtschaftsraums herausgerechnet werden. Sodann werden Ungleichgewichte zwischen Intra-Einfuhren und Intra-Ausfuhren, die sogenannten "Asymmetrien", eliminiert. Gegenwärtig werden die Intra-Ströme und die daraus resultierenden Asymmetrien in den anderen Bereichen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen Eurostats nicht herausgerechnet. Daher sind die europäischen Sektorkonten zwar untereinander konsistent, weisen jedoch Abweichungen gegenüber anderen VGR-Daten auf.

Ausführliche Daten und Hinweise zur Methodik sind der Eurostat-Webseite http://ec.europa.eu/eurostat/sectoraccounts und der Webseite der EZB http://www.ecb.eu/stats/acc/html/index.en.html zu entnehmen.

Veröffentlichungsleitlinien und Revisionen

Die vierteljährlichen Pressemittelungen erscheinen jeweils vier Monate nach Quartalsende. Die nächste Veröffentlichung ist für den 29. Januar 2013 geplant.

Die gesamte Zeitreihe wird jedes Quartal revidiert. Verglichen mit der Pressemitteilung 115/2012 vom 1. August 2012, wurde die Investitionsquote der Unternehmen für das erste Quartal 2012 im Euroraum von 20,6% auf 20,2% revidiert und blieb in der EU27 bei 19,9% unverändert. Die Gewinnquoten wurden im Euroraum von 38,3% auf 38,1% und in der EU27 von 38,1% auf 37,9% revidiert.

Die EZB und Eurostat veröffentlichen integrierte nichtfinanzielle und finanzielle Konten, einschließlich finanzieller Vermögensbilanzen, für den Euroraum. Eurostat veröffentlicht außerdem die nichtfinanziellen Konten für die EU.

Die Eurostat Webseite enthält auch detaillierte jährliche Sektorkonten nach Ländern und abgeleitete Schlüsselindikatoren, die zusätzliche Rentabilitätsindikatoren und Schulden-Einkommensquotienten enthalten.

Der vollständige Satz vierteljährlicher Sektorkonten wird nur für die Euroraum/EU27 Aggregate veröffentlicht. Jedoch ist ein Teil der nationalen vierteljährlichen Schlüsselindikatoren 105 Tage nach Quartalsende unter http://ec.europa.eu/eurostat/sectoraccounts (siehe "vierteljährliche Daten") verfügbar. Diese Veröffentlichung betrifft zur Zeit 15 von den 18 Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR), deren BIP über 1% des EU27 Gesamtwertes ausmacht. Die übrigen 12 EWR Staaten, deren BIP jeweils unter 1% des EU27 Gesamtwertes liegt, müssen die vierteljährlichen Konten von Kapitalgesellschaften nicht an Eurostat übermitteln.

Herausgeber:

Eurostat Pressestelle

Tim ALLEN

Tel: +352-4301-33 444

eurostat-pressoffice@ec.europa.eu

Eurostat Pressemitteilungen im Internet:

http://ec.europa.eu/eurostat

Weitere Auskünfte erteilen:

Sigita GRUNDIZA

Cristina CALIZZANI

Péter GÁL

Tel: +352-4301-31 542

Tel: +352-4301-36 120

estat-sector-query@ec.europa.eu

Ausgewählte Wichtigste Europäische Wirtschaftsindikatoren http://ec.europa.eu/eurostat/euroindicators

Tabelle 1: Schlüsselindikatoren für den Euroraum (ER17) und die Europäische Union (EU27)

Euroraum (ER17)

Europäische Union (EU27)

Investitionsquote, %

Gewinnquote, %

Investitionsquote, %

Gewinnquote, %

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

Nicht saison­bereinigt

Saison­bereinigt

2001

Q1

22,6

22,6

41,3

38,8

22,6

22,9

38,6

37,4

Q2

22,8

22,2

38,7

39,2

22,8

22,5

37,0

37,5

Q3

21,2

21,9

40,2

38,9

21,5

22,1

38,3

37,1

Q4

22,0

21,8

35,1

38,7

22,4

21,9

35,0

37,1

2002

Q1

21,4

21,5

40,5

38,4

21,4

21,8

38,0

37,0

Q2

21,8

21,3

38,4

38,8

21,9

21,6

37,0

37,4

Q3

20,3

20,9

40,4

38,9

20,6

21,1

38,6

37,4

Q4

21,3

21,2

35,5

39,0

21,9

21,4

35,4

37,4

2003

Q1

20,8

20,8

41,0

38,9

20,4

20,8

38,6

37,5

Q2

21,4

20,9

38,0

38,5

21,2

20,9

36,9

37,4

Q3

20,1

20,8

40,2

38,6

20,1

20,6

38,8

37,5

Q4

21,1

21,0

35,3

38,6

21,3

20,8

35,6

37,5

2004

Q1

20,8

20,8

41,4

39,2

20,2

20,6

39,3

38,2

Q2

21,5

20,9

38,6

39,1

21,0

20,6

37,6

38,2

Q3

20,5

21,1

40,9

38,8

20,2

20,7

39,6

38,0

Q4

21,1

20,9

36,1

39,0

21,1

20,5

36,5

38,1

2005

Q1

21,2

21,2

41,1

39,0

20,5

20,9

39,0

38,0

Q2

22,2

21,6

38,9

39,3

23,1

21,0*

38,1

38,7

Q3

21,0

21,7

41,2

39,3

20,9

21,4

40,0

38,5

Q4

22,0

21,9

36,6

39,7

22,0

21,5

37,1

38,8

2006

Q1

22,1

22,1

42,1

39,6

22,0

22,3

40,6

39,4

Q2

22,8

22,3

38,5

39,7

22,9

22,6

38,2

39,2

Q3

21,3

22,1

41,9

40,2

21,3

21,9

40,8

39,5

Q4

22,5

22,4

37,4

40,6

22,5

22,1

38,0

39,6

2007

Q1

22,9

22,9

42,7

40,4

22,3

22,7

40,5

39,5

Q2

23,3

22,7

39,4

40,7

22,7

22,4

38,4

39,5

Q3

21,7

22,5

42,7

41,0

21,9

22,5

41,2

39,8

Q4

23,1

23,0

37,9

40,8

23,5

23,0

38,5

39,9

2008

Q1

22,9

22,9

41,5

39,8

22,6

23,1

39,7

38,9

Q2

23,5

22,8

39,1

39,8

23,5

23,0

38,0

38,8

Q3

22,1

22,9

41,4

39,3

22,6

23,1

40,0

38,4

Q4

21,9

21,7

35,5

38,2

22,7

22,2

36,0

37,5

2009

Q1

20,4

20,4

38,6

36,6

20,4

20,7

37,2

36,3

Q2

20,4

19,9

35,5

36,9

20,4

20,1

35,1

36,3

Q3

19,3

19,9

40,3

37,7

19,6

20,0

39,1

37,1

Q4

19,7

19,5

35,4

37,8

20,0

19,5

36,2

37,3

2010

Q1

19,6

19,6

40,3

38,4

19,0

19,4

38,3

37,6

Q2

20,7

20,1

37,4

38,7

20,1

19,7

36,9

38,0

Q3

19,5

20,2

41,1

38,9

19,5

19,9

40,1

38,4

Q4

20,3

20,0

36,9

38,8

20,2

19,7

37,8

38,6

2011

Q1

20,6

20,5

40,8

38,7

19,6

19,9

39,1

38,3

Q2

21,1

20,5

37,2

38,6

20,6

20,2

37,0

38,2

Q3

20,0

20,8

40,7

38,6

19,9

20,5

39,6

38,0

Q4

20,7

20,5

36,0

38,4

20,6

20,2

37,1

38,1

2012

Q1

20,3

20,2

40,3

38,1

19,6

19,9

38,6

37,9

Q2

20,8

20,3

36,2

38,1

20,4

20,1

36,2

37,7

* Bereinigt um einen Ausreißer, der in den nationalen Daten gefunden wurde.

Tabelle 2: Bruttobetriebsüberschuss, seine Komponenten, Vorratsveränderungen und Bruttoanlageinvestitionen nichtfinanzieller Kapitalgesellschaften im Euroraum (ER17)

(saisonbereinigt)

Millionen Euro in jeweiligen Preisen

Veränderung gegenüber dem vorherigen Quartal (in %)

Bruttowertschöpfung

Arbeitnehmerentgelt (gezahlt)

Sonstige Produktionsabgaben abzüglich sonstiger Subventionen

Bruttobetriebsüberschuss

Bruttoanlageinvestitionen

Vorratsveränderungen und Nettozugang an Wertsachen

Bruttowertschöpfung

Arbeitnehmer- entgelt und sonstige Produktionsab-gaben abzüglich sonstige Subventionen

Insgesamt

davon Arbeit-nehmer-

entgelt

Bruttobetriebsüberschuss

Bruttoanlageinvestitionen

2001

Q1

902739

542696

9375

350668

204157

11266

1,5

1,7

1,4

1,0

0,6

Q2

912044

546221

8678

357145

202919

9817

1,0

0,5

0,6

1,8

-0,6

Q3

919340

552904

8809

357627

201582

8849

0,8

1,2

1,2

0,1

-0,7

Q4

921832

556794

8125

356913

201254

105

0,3

0,6

0,7

-0,2

-0,2

2002

Q1

929500

561836

10375

357289

199981

-2098

0,8

1,3

0,9

0,1

-0,6

Q2

941412

565694

9981

365737

200816

5988

1,3

0,6

0,7

2,4

0,4

Q3

947975

569578

9525

368872

198557

3246

0,7

0,6

0,7

0,9

-1,1

Q4

954210

572879

9193

372138

202253

-2057

0,7

0,5

0,6

0,9

1,9

2003

Q1

955370

574625

9394

371351

199188

6771

0,1

0,3

0,3

-0,2

-1,5

Q2

957466

579962

8871

368632

199749

5187

0,2

0,8

0,9

-0,7

0,3

Q3

968116

584564

9544

374009

200896

-2316

1,1

0,9

0,8

1,5

0,6

Q4

976172

588601

11100

376470

204689

1711

0,8

0,9

0,7

0,7

1,9

2004

Q1

990607

592714

9827

388066

206292

-646

1,5

0,5

0,7

3,1

0,8

Q2

997806

597352

10258

390196

208975

3280

0,7

0,8

0,8

0,5

1,3

Q3

1000310

601287

10727

388296

211306

9360

0,3

0,7

0,7

-0,5

1,1

Q4

1012282

605797

11694

394791

211671

13749

1,2

0,9

0,8

1,7

0,2

2005

Q1

1019132

609863

11622

397648

216124

1888

0,7

0,6

0,7

0,7

2,1

Q2

1033977

614932

12494

406551

222834

5419

1,5

1,0

0,8

2,2

3,1

Q3

1044038

620486

13015

410537

226707

458

1,0

1,0

0,9

1,0

1,7

Q4

1057291

626622

10660

420008

231244

15712

1,3

0,6

1,0

2,3

2,0

2006

Q1

1068390

634761

10666

422963

235618

16356

1,0

1,3

1,3

0,7

1,9

Q2

1085252

642294

12045

430913

241471

7333

1,6

1,4

1,2

1,9

2,5

Q3

1103081

648645

10647

443788

243731

10926

1,6

0,8

1,0

3,0

0,9

Q4

1123944

656333

11635

455975

251809

6586

1,9

1,3

1,2

2,7

3,3

2007

Q1

1140370

666633

12462

461276

260906

19773

1,5

1,7

1,6

1,2

3,6

Q2

1156638

674161

12041

470436

262387

14281

1,4

1,0

1,1

2,0

0,6

Q3

1173309

679992

12329

480988

264243

18349

1,4

0,9

0,9

2,2

0,7

Q4

1184322

688462

13109

482751

272518

17175

0,9

1,3

1,2

0,4

3,1

2008

Q1

1193524

707175

11839

474510

273503

15719

0,8

2,5

2,7

-1,7

0,4

Q2

1197848

709422

11796

476630

273555

10133

0,4

0,3

0,3

0,4

0,0

Q3

1195478

713656

11791

470030

273882

15207

-0,2

0,6

0,6

-1,4

0,1

Q4

1167240

709855

11139

446246

253281

10411

-2,4

-0,6

-0,5

-5,1

-7,5

2009

Q1

1124329

701833

10485

412011

229605

-3471

-3,7

-1,2

-1,1

-7,7

-9,3

Q2

1118414

695388

10223

412804

222628

-23996

-0,5

-0,9

-0,9

0,2

-3,0

Q3

1131908

694025

10679

427205

225744

-14414

1,2

-0,1

-0,2

3,5

1,4

Q4

1136841

696522

10385

429933

221738

-9323

0,4

0,3

0,4

0,6

-1,8

2010

Q1

1147959

698781

8421

440756

225016

-1906

1,0

0,0

0,3

2,5

1,5

Q2

1162193

703822

8392

449980

233942

5682

1,2

0,7

0,7

2,1

4,0

Q3

1171344

707413

8543

455388

236465

5396

0,8

0,5

0,5

1,2

1,1

Q4

1181187

713375

9647

458165

236521

5344

0,8

1,0

0,8

0,6

0,0

2011

Q1

1195025

723332

9513

462180

245059

15118

1,2

1,4

1,4

0,9

3,6

Q2

1206230

730464

10030

465735

247772

12149

0,9

1,0

1,0

0,8

1,1

Q3

1213776

733210

12116

468450

252204

6782

0,6

0,7

0,4

0,6

1,8

Q4

1213633

735992

11235

466406

249108

-3597

0,0

0,3

0,4

-0,4

-1,2

2012

Q1

1212735

738358

12113

462263

244874

-1526

-0,1

0,4

0,3

-0,9

-1,7

Q2

1217265

741072

12647

463545

246842

-8585

0,4

0,4

0,4

0,3

0,8

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