Navigation horizontale

Diminuer la taille du texte
Agrandir la taille du texte

Europa in Zahlen – Eurostat Jahrbuch 2010 Mehr als 500 statistische Tabellen über die EU

Référence: STAT/10/130 Date de l'événement: 09/09/2010 Exporter pdf PDF word DOC
Autres langues disponibles : FR EN

STAT/10/130

9. September 2010

Europa in Zahlen – Eurostat Jahrbuch 2010
Mehr als 500 statistische Tabellen über die EU

Wie haben sich die Veränderungen in unserer Gesellschaft in den vergangenen zwanzig Jahren auf die Eheschließungsziffer und den Anteil außerehelicher Geburten ausgewirkt? Wie viel gibt der Staat im Verhältnis zum BIP aus, und wie verteilen sich diese Ausgaben auf soziale Sicherung, Gesundheit und Bildung? Wie sehen die jüngsten Entwicklungen im Bereich des lebenslangen Lernens aus? Die Antworten auf diese und viele andere Fragen finden sich in der 14. Ausgabe des Eurostat Jahrbuchs1, das von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht wird.

Europa in Zahlen – Eurostat Jahrbuch 2010 präsentiert und erläutert eine umfassende Auswahl der verfügbaren statistischen Daten von Eurostat. Das Jahrbuch kann als Einführung in die europäische Statistik gesehen werden und bietet einen Überblick über das breite Spektrum an Daten, die kostenlos von der Eurostat-Webseite2 und den Online-Datenbanken abgerufen werden können. In der PDF-Version der Veröffentlichung wurden unter jeder Tabelle Verlinkungen in Form von Datencodes eingefügt, die den Leser direkt zu den entsprechenden Tabellen auf der Webseite führen. Das Jahrbuch enthält Informationen über die Entwicklung von Schlüsselindikatoren in der EU27, dem Euroraum und den Mitgliedstaaten. Sofern verfügbar sind auch Angaben zu den Kandidatenländern, den EFTA-Ländern, den Vereinigten Staaten und Japan enthalten.

Das Jahrbuch 2010 besteht aus vierzehn Hauptkapiteln, die unterschiedlichen Statistikbereichen gewidmet sind. Das erste Kapitel beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Die anderen Kapitel decken alle wichtigen Gebiete der Statistik ab: Wirtschaft, Bevölkerung, Gesundheit, Bildung, Arbeitsmarkt, Lebensbedingungen und Wohlfahrt, Industrie und Dienstleistungen, Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei, internationaler Handel, Verkehr, Umwelt und Energie, Wissenschaft und Technologie sowie europäische Regionen. Der Anhang enthält nähere Angaben zu den verwendeten Systematiken.

In dieser Pressemitteilung wird eine kleine Auswahl der im Statistischen Jahrbuch enthaltenen Statistiken vorgestellt.

Der Anteil der außerehelichen Geburten hat sich in der EU27 in den letzten zwanzig Jahren verdoppelt

Die Eheschließungsziffer sank in der EU27 von 6,3 Eheschließungen je 1000 Einwohner im Jahr 1990 auf 5,1‰ im Jahr 1998 und auf 4,9‰ im Jahr 2007. Die Eheschließungsziffer lag 2008 in allen Mitgliedstaaten unter der des Jahres 1990, außer für Dänemark, Irland (im Jahr 2007), Polen, Finnland und Schweden. Die höchsten Eheschließungsziffern wurden im Jahr 2008 in Zypern (7,7‰), Litauen (7,2‰), Rumänien (6,9‰), Dänemark und Polen (je 6,8‰) verzeichnet und die niedrigsten in Slowenien (3,3‰), Bulgarien (3,6‰), Luxemburg (3,9‰) und Ungarn (4,0‰).

Der Anteil der außerehelichen Lebendgeburten verdoppelte sich in der EU27 von 17,4% im Jahr 1990 auf 35,1% im Jahr 2007. Dieser Anteil stieg in allen Mitgliedstaaten, außer in Dänemark, wo er mehr oder weniger unverändert bei 46% blieb. In Estland (59,0%), Schweden (54,7%), Slowenien (52,8%), Frankreich (52,6%) und Bulgarien (51,1%) waren im Jahr 2008 mehr als die Hälfte aller Lebendgeburten außerehelich. Die niedrigsten Anteile wiesen Griechenland (5,9%), Zypern (8,9%), Italien (17,7%) und Polen (19,9%) auf.

Eheschließungen und außereheliche Lebendgeburten

Eheschließungen je 1000 Einwohner

Anteil der außerehelichen Lebendgeburten

(in %)

1990

1998

2008

1990

1998

2008

EU27*

6,3

5,1

4,9

17,4

25,1

35,1

Belgien*

6,5

4,4

4,3

11,6

23,2

39,0

Bulgarien

6,9

4,3

3,6

12,4

31,5

51,1

Tschechische Republik

8,8

5,4

5,0

8,6

19,0

36,3

Dänemark

6,1

6,6

6,8

46,4

44,8

46,2

Deutschland

6,5

5,1

4,6

15,3

20,0

32,1

Estland

7,5

3,9

4,6

27,2

52,5

59,0

Irland*

5,1

4,5

5,2

14,6

28,7

33,1

Griechenland

5,8

5,1

4,8

2,2

3,8

5,9

Spanien

5,7

5,2

4,2

9,6

14,5

31,7

Frankreich**

5,1

4,6

4,1

30,1

41,7

52,6

Italien

5,6

4,9

4,1

6,5

8,7

17,7

Zypern

9,7

11,4

7,7

0,7

2,1

8,9

Lettland

8,9

4,0

5,7

16,9

37,1

43,1

Litauen

9,8

5,2

7,2

7,0

18,0

28,5

Luxemburg

6,1

4,8

3,9

12,8

17,5

30,2

Ungarn

6,4

4,4

4,0

13,1

26,6

39,5

Malta

7,1

6,5

6,0

1,8

7,6

25,4

Niederlande

6,5

5,5

4,5

11,4

20,8

41,2

Österreich

5,9

4,9

4,2

23,6

29,5

38,8

Polen

6,7

5,4

6,8

6,2

11,6

19,9

Portugal

7,2

6,6

4,1

14,7

20,1

36,2

Rumänien

8,3

6,5

6,9

:

23,0

27,4

Slowenien

4,3

3,8

3,3

24,5

33,6

52,8

Slowakei

7,6

5,1

5,2

7,6

15,3

30,1

Finnland

5,0

4,7

5,8

25,2

37,2

40,7

Schweden

4,7

3,6

5,5

47,0

54,7

54,7

Ver. Königreich*

6,6

5,2

4,4

27,9

37,6

45,4

Island

4,5

5,6

5,2

55,2

64,0

64,1

Liechtenstein

5,6

:

5,8

6,9

:

14,0

Norwegen

5,2

5,3

5,3

38,6

49,0

55,0

Schweiz

6,9

5,4

5,4

6,1

8,8

17,1

Kroatien

5,9

5,4

5,3

7,0

8,1

12,0

Ehem. Jugoslaw. Rep. Mazedonien

8,3

7,0

7,2

7,1

9,5

12,2

Türkei

:

:

9,0

:

:

:

* EU27, Irland und Vereinigtes Königreich: 2007 statt 2008 für Eheschließungen.

EU27 ausgenommen Rumänien für Anteil außerehelicher Lebendgeburten im Jahr 1990.

EU27 und Belgien: 2007 statt 2008 für Anteil außerehelicher Lebendgeburten.

** Frankreich ohne die vier Überseedepartements (französisch Guyana, Guadeloupe, Martinique, Réunion) im Jahr 1990.

: Daten nicht verfügbar

Der größte Teil der Staatsausgaben entfällt auf soziale Sicherungsmaßnahmen

In der EU27 lagen die Gesamtausgaben des Staates im Jahr 2008 bei 46,8% des BIP, mit den höchsten Anteilen in Schweden (53,0%), Frankreich (52,7%), Dänemark (51,8%) und Belgien (50,0%) und den niedrigsten in der Slowakei (34,8%), Luxemburg (37,2%), Bulgarien (37,3%) und Litauen (37,4%).

Der größte Teil der Staatsausgaben in der EU27 im Jahr 2008 entfiel auf soziale Sicherungsmaßnahmen3 (18,2% des BIP). Dies galt für alle Mitgliedstaaten. Die Werte lagen zwischen 9,4% des BIP in Lettland, 9,8% in der Slowakei und 9,9% in Zypern sowie 22,4% in Dänemark, 21,8% in Frankreich und 21,5% in Schweden.

Die Staatsausgaben für das Gesundheitswesen3 reichten von 3,0% des BIP in Zypern und 4,2% in Rumänien bis 7,8% in Dänemark, Irland und Frankreich. Für die Bildungsausgaben3 wurden Werte von 3,1% in Griechenland und 3,3% in der Slowakei bis 7,8% in Zypern und 7,0% in Dänemark verzeichnet.

Staatsausgaben nach Funktion3 in % des BIP, 2008

Insgesamt

soziale Sicherungs-maßnahmen

Gesundheits-wesen

Allgemeine öffentliche Verwaltung

Bildungs-wesen

Wirtschaftliche Angelegen-heiten

Sonstige

EU27

46,8

18,2

6,9

6,3

5,2

4,2

6,2

Belgien

50,0

17,8

7,4

8,5

5,9

5,4

4,9

Bulgarien

37,3

11,5

4,7

4,6

4,2

4,9

7,4

Tschechische Republik

42,9

12,9

7,2

4,5

4,7

7,2

6,5

Dänemark

51,8

22,4

7,8

6,7

7,0

2,9

5,1

Deutschland

43,7

19,7

6,6

5,5

3,9

3,5

4,6

Estland

39,9

11,7

5,2

2,9

6,7

4,9

8,5

Irland

42,0

13,7

7,8

3,2

5,3

5,3

6,7

Griechenland*

48,3

20,2

5,1

8,6

3,1

6,7

4,5

Spanien

41,1

13,9

6,1

4,7

4,6

5,1

6,7

Frankreich

52,7

21,8

7,8

7,1

5,8

2,8

7,3

Italien

48,9

18,8

7,1

9,0

4,6

3,7

5,5

Zypern

42,6

9,9

3,0

9,8

7,8

4,2

7,8

Lettland

38,6

9,4

4,8

3,8

6,5

6,2

7,8

Litauen

37,4

12,4

5,0

3,9

5,8

4,5

5,7

Luxemburg

37,2

15,7

4,5

4,0

4,4

4,2

4,5

Ungarn

49,2

17,8

4,9

9,3

5,2

5,9

6,1

Malta

44,9

14,4

5,6

6,8

5,5

7,4

5,3

Niederlande*

45,9

16,1

6,0

7,3

5,2

4,9

6,3

Österreich

48,9

20,0

7,7

6,5

5,3

4,9

4,5

Polen

43,3

15,6

5,1

5,5

5,8

4,9

6,4

Portugal

46,0

17,5

6,4

7,0

6,0

4,5

4,6

Rumänien

37,6

11,9

4,2

3,8

4,8

6,2

6,7

Slowenien

44,2

15,9

6,1

5,1

6,2

4,7

6,4

Slowakei

34,8

9,8

6,7

3,7

3,3

5,4

5,8

Finnland

49,5

20,4

7,1

6,6

5,9

4,7

4,6

Schweden

53,0

21,5

7,0

7,6

6,9

5,0

5,0

Ver. Königreich

47,3

15,9

7,4

4,5

6,3

4,8

8,4

Norwegen

40,0

15,3

6,7

4,3

5,2

3,6

4,8

* Vorläufige Daten

Teilnahme am lebenslangen Lernen häufiger in den nordischen Mitgliedstaaten

In der EU27 nahmen im Jahr 2009 9,3% der Bevölkerung zwischen 25 und 64 Jahren an Maßnahmen des lebenslangen Lernens4 teil, dies bedeutet, dass sie in den letzten vier Wochen vor der Erhebung an allgemeiner und beruflicher Bildung teilgenommen haben. Der Anteil betrug 8,5% im Jahr 2003. Dieser Anteil unterscheidet sich erheblich zwischen den Mitgliedstaaten. Die höchsten Anteile wurden 2009 in Dänemark (31,6%), Schweden (22,2%), Finnland (22,1%), dem Vereinigten Königreich (20,1%) und den Niederlanden (17,0%) verzeichnet und die niedrigsten in Bulgarien (1,4%), Rumänien (1,5%) und Ungarn (2,7%).

In der EU27 lag der Anteil derjenigen, die an Maßnahmen des lebenslangen Lernens teilnahmen, im Jahr 2009 bei 10,2% für Frauen und bei 8,5% für Männer. Der Anteil der Frauen war in allen Mitgliedstaaten höher als jener der Männer, außer in Deutschland und Zypern.

Lebenslanges Lernen

(% der Bevölkerung im Alter von 25 bis 64, die in den letzten vier Wochen vor der Erhebung an Maßnahmen der allgemeinen und beruflichen Bildung teilnahmen)

Insgesamt

Männer

Frauen

2003

2009

2003

2009

2003

2009

EU27*

8,5

9,3

7,9

8,5

9,1

10,2

Belgien

7,0

6,8

7,0

6,4

6,9

7,2

Bulgarien

1,3

1,4

1,1

1,3

1,4

1,5

Tschechische Republik

5,1

6,8

4,8

6,5

5,4

7,0

Dänemark

24,2

31,6

21,0

25,6

27,4

37,6

Deutschland

6,0

7,8

6,4

7,8

5,6

7,7

Estland

6,7

10,5

5,0

7,6

8,2

13,2

Irland

5,9

6,3

5,1

5,7

6,8

7,0

Griechenland

2,6

3,3

2,6

3,2

2,7

3,3

Spanien

4,7

10,4

4,3

9,6

5,1

11,3

Frankreich

7,1

6,0

7,0

5,6

7,2

6,4

Italien

4,5

6,0

4,2

5,6

4,8

6,4

Zypern

7,9

7,8

7,1

7,8

8,5

7,8

Lettland

7,8

5,3

5,4

3,6

10,0

6,9

Litauen

3,8

4,5

2,8

3,6

4,7

5,4

Luxemburg

6,5

13,4

6,8

13,4

6,1

13,5

Ungarn

4,5

2,7

4,0

2,5

4,9

3,0

Malta

4,2

5,8

4,7

5,6

3,6

6,0

Niederlande

16,4

17,0

16,1

16,5

16,8

17,5

Österreich

8,6

13,8

8,6

12,8

8,6

14,7

Polen

4,4

4,7

3,9

4,3

4,9

5,1

Portugal

3,2

6,5

3,0

6,2

3,4

6,8

Rumänien

1,1

1,5

1,1

1,3

1,2

1,6

Slowenien

13,3

14,6

12,0

12,9

14,7

16,4

Slowakei

3,7

2,8

3,5

2,2

3,9

3,3

Finnland

22,4

22,1

18,6

18,5

26,2

25,9

Schweden**

17,5

22,2

15,4

16,1

19,7

28,5

Ver. Königreich

27,2

20,1

23,4

16,8

31,1

23,3

Island

29,5

25,1

25,0

20,4

34,1

30,0

Norwegen

17,1

18,1

16,2

16,8

18,0

19,5

Schweiz

24,7

24,0

25,3

22,8

24,0

25,2

Kroatien

1,8

2,3

1,8

2,4

1,9

2,1

Ehem. Jugoslaw. Rep. Mazedonien

:

3,3

:

3,2

:

3,4

Türkei

1,2

2,3

1,7

2,4

0,7

2,1

*

2009 vorläufige Daten

** 2001 statt 2003, 2009 vorläufige Daten

: Daten nicht verfügbar

  • Europa in Zahlen–Eurostat Jahrbuch 2010“, PDF-Fassung auf Englisch kostenlos auf der Eurostat-Webseite verfügbar. Die deutsche und die französische Fassung des Jahrbuchs stehen in Kürze zur Verfügung. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Zahlen können sich von den im Jahrbuch veröffentlichten Zahlen unterscheiden und zwar aufgrund von Aktualisierungen, die nach den Datenauszügen für die Veröffentlichung erfolgten.

  • http://ec.europa.eu/eurostat

  • Soziale Sicherungsmaßnahmen umfassen Krankheit und Invalidität, Alter, Hinterbliebene, Familie und Kinder, Arbeitslosigkeit und Wohnen. Mit dem Bereich Gesundheitswesen werden Arzneimittel, Geräte, ambulante Leistungen, Dienstleistungen von Krankenhäusern und Leistungen aus dem öffentlichen Gesundheitswesen abgedeckt. Unter allgemeine öffentliche Verwaltung fallen Exekutiv- und Legislativorgane, Finanz- und Steuerwesen, auswärtige Angelegenheiten, Wirtschaftshilfe für das Ausland, Allgemeine Dienste, Grundlagenforschung und Ausgaben im Zusammenhang mit Staatsschulden. Bildungswesen umfasst den Elementarbereich, den Primarbereich, den Sekundarbereich, die nichttertiäre Bildung nach dem Sekundarbereich, den Tertiärbereich, die nicht nach Bereichen definierte Bildung sowie Hilfsleistungen für das Bildungswesen. Zu den Wirtschaftlichen Angelegenheiten gehören Hilfsprogramme, Beihilfen und Ausgaben für öffentliche Infrastrukturen in den Bereichen Bergbau, Herstellung von Waren, Landwirtschaft, Energie, Bauwesen, Verkehr, Nachrichtenübermittlung und in anderen Dienstleistungsbereichen. Sonstige umfasst die Bereiche Verteidigung, öffentliche Ordnung und Sicherheit, Umweltschutz, Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen, Freizeit und Kultur sowie Religion.

  • Lebenslanges Lernen umfasst allgemeine und berufliche Bildung, an denen Personen zwischen 25 und 64 Jahren in den letzten vier Wochen vor der Erhebung teilgenommen haben. Allgemeine und berufliche Bildung umfasst entweder formale Bildung in Schulen und Universitäten oder nicht-formale Bildung und Weiterbildung, wozu Kurzzeitkurse gehören, die aus beruflichen oder privaten Gründen belegt werden. Ausgenommen ist informelles Lernen anhand von Printmedien, durch Bibliotheksbesuche usw.

Herausgeber: Eurostat-Pressestelle

Louise CORSELLI-NORDBLAD

Tel:+352-4301-33444

eurostat-pressoffice@ec.europa.eu

Eurostat-Pressemitteilungen im Internet: http://ec.europa.eu/eurostat

loading

LOADING...