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Juli 2010 Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 1,7% gestiegen In der EU auf 2,1% gestiegen

Reference: STAT/10/121 Event Date: 16/08/2010 Export pdf PDF word DOC
Other available languages : EN FR

STAT/10/121

16. August 2010

Juli 2010
Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 1,7% gestiegen
In der EU auf 2,1% gestiegen

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum1 lag im Juli 20102 bei 1,7%, gegenüber 1,4% im Juni. Ein Jahr zuvor hatte sie -0,6% betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug -0,3% im Juli 2010.

Die jährliche Inflationsrate der EU3 lag im Juli 2010 bei 2,1%, gegenüber 1,9% im Juni. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,2% betragen. Die monatliche Inflationsrate betrug -0,2% im Juli 2010.

Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.

Preisentwicklung in den EU-Mitgliedstaaten

Im Juli 2010 wurden die niedrigsten jährlichen Raten in Irland (-1,2%), Lettland (-0,7%) und der Slowakei (1,0%) gemessen und die höchsten in Rumänien (7,1%), Griechenland (5,5%) und Ungarn (3,6%). Im Vergleich zu Juni 2010 stieg die jährliche Inflationsrate in neunzehn Mitgliedstaaten an, blieb in einem unverändert und ging in sechs zurück.

Die niedrigsten Durchschnittswerte über zwölf Monate4 bis einschließlich Juli 2010 verzeichneten Irland (-2,4%), Lettland (-1,8%) und Portugal (0,0%), während die höchsten in Ungarn (5,1%), Rumänien (4,8%) und Polen (3,3%) gemeldet wurden.

Euroraum

Die Hauptkomponenten mit den höchsten jährlichen Raten im Juli 2010 waren Verkehr (4,5%), Alkohol und Tabak (3,3%) sowie Wohnung (2,7%). Die Hauptkomponenten mit den niedrigsten jährlichen Raten waren Nachrichtenübermittlung (-0,8%), Freizeit und Kultur (-0,3%) sowie Hausrat (0,5%). Bei den Teilindizes hatten Kraftstoffe für Verkehrsmittel (+0,48 Prozentpunkte), Flüssige Brennstoffe (+0,17) und Tabak (+0,07) die stärkste Steigerungswirkung auf die Gesamtinflation, während Telekommunikation (-0,09) und Kraftwagen (-0,07) am stärksten senkend wirkten.

Die Hauptkomponenten mit den höchsten monatlichen Raten waren Freizeit und Kultur (1,2%), Restaurants und Hotels (1,1%) sowie Verkehr (0,5%). Diejenigen mit den niedrigsten Raten waren Bekleidung und Schuhe (-9,7%) sowie Hausrat (-0,6%). Insbesondere Pauschalreisen (+0,15 Prozentpunkte) und Beherbergungsdienstleistungen (+0,11) hatten die stärkste Steigerungswirkung, während Bekleidungsartikel (-0,51) und Schuhe (-0,12) am stärksten senkend wirkten.

Jährliche Inflationsraten (%) im Juli 2010 - in ansteigender Reihenfolge

Euroraum

IE

SK

DE

NL

FI

AT

Euro-zone

IT

ES

FR

PT

SI

BE

MT

CY

LU

EL

-1,2

1,0

1,2

1,3p

1,3

1,7p

1,7p

1,8

1,9

1,9

1,9

2,3

2,4

2,5

2,7

2,9

5,5

EU-Mitgliedstaaten außerhalb des Euroraums

LV

SE

CZ

LT

PL

DK

EU

EE

BG

UK5

HU

RO

-0,7

1,4

1,6

1,7

1,9

2,1

2,1p

2,8

3,2

Juni 10
3,2

3,6

7,1

Inflationsraten in % auf der Basis der HVPI

Jährliche Raten

Durchschnitt über 12 Monate4

Monatliche Raten

Jul 10

Jul 09

Jun 10

Jun 09

Mai 10

Mai 09

Apr 10

Apr 09

Jul 09

Jul 08

Jul 10-09

Jul 09-08

Jul 10

Jun 10

Belgien (BE)

2,4

2,7

2,5

2,1

-1,7

0,9

-1,8

Deutschland (DE)

1,2

0,8

1,2

1,0

-0,7

0,6

0,3

Irland (IE)

-1,2

-2,0

-1,9

-2,5

-2,6

-2,4

-0,1

Griechenland (EL)

5,5

5,2

5,3

4,7

0,7

3,1

-0,4

Spanien (ES)

1,9

1,5

1,8

1,6

-1,3

0,8

-0,4

Frankreich (FR)

1,9

1,7

1,9

1,9

-0,8

1,0

-0,3

Italien (IT)

1,8

1,5

1,6

1,6

-0,1

1,1

-0,9

Zypern (CY)

2,7

2,1

1,8

2,5

-0,8

1,3

-0,8

Luxemburg (LU)

2,9

2,3

3,1

3,1

-1,5

1,9

-0,4

Malta (MT)

2,5

1,8

1,8

0,8

0,8

0,9

0,6

Niederlande (NL)

1,3p

0,2

0,4

0,6

-0,1

0,5p

-0,6p

Österreich (AT)

1,7p

1,8

1,7

1,8

-0,4

1,1p

-0,5p

Portugal (PT)

1,9

1,1

1,1

0,7

-1,4

0,0

0,4

Slowenien (SI)

2,3

2,1

2,4

2,7

-0,6

1,6

-0,6

Slowakei (SK)

1,0

0,7

0,7

0,7

0,6

0,3

0,1

Finnland (FI)

1,3

1,3

1,4

1,6

1,2

1,3

-0,6

Euroraum (VPI-EWU)

1,7p

1,4

1,6

1,5

-0,6

0,9p

-0,3p

Bulgarien (BG)

3,2

2,5

3,0

3,0

1,0

1,8

0,5

Tschech. Republik (CZ)

1,6

1,0

1,0

0,9

-0,1

0,4

0,3

Dänemark (DK)

2,1

1,7

1,9

2,4

0,7

1,5

-0,1

Estland (EE)

2,8

3,4

2,8

2,5

-0,4

0,2

0,2

Lettland (LV)

-0,7

-1,6

-2,4

-2,8

2,1

-1,8

0,2

Litauen (LT)

1,7

0,9

0,5

0,2

2,6

0,8

0,0

Ungarn (HU)

3,6

5,0

4,9

5,7

4,9

5,1

0,0

Polen (PL)

1,9

2,4

2,3

2,7

4,5

3,3

-0,2

Rumänien (RO)

7,1

4,3

4,4

4,2

5,0

4,8

2,6

Schweden (SE)

1,4

1,6

1,9

2,1

1,8

2,1

-0,4

Vereinigtes Königreich (UK)5

:

3,2

3,4

3,7

1,8

:

:

EU (EVPI)

2,1p

1,9

2,0

2,0

0,2

1,4p

-0,2p

Island (IS)

6,2

7,6

10,0

11,1

16,5

11,3

-0,6

Norwegen (NO)

1,8

1,8

2,6

3,4

2,2

2,3

-0,6

EWR (VPI-EWR)

2,1p

1,9

2,0

2,1

0,3

1,4p

-0,2p

Schweiz (CH)

0,4

0,5

1,0

1,3

-1,4

0,3

-0,5

Quelle: Eurostat p= vorläufig : = Daten nicht verfügbar

Inflationsraten des Euroraums nach Hauptkomponenten auf der Basis der HVPI in %

Gewicht 2010

Jährliche Raten

Durchschnitt über 12 Monate4

Monatliche Raten

Euroraum (VPI-EWU)

Jul 10

Jul 09

Jun 10

Jun 09

Mai 10

Mai 09

Apr 10

Apr 09

Jul 09

Jul 08

Jul 10-09

Jul 09-08

Jul 10

Jun 10

00 Gesamtindex

1000,0

1,7p

1,4

1,6

1,5

-0,6

0,9p

-0,3p

01 Nahrungsmittel

153,4

0,8p

0,2

-0,2

-0,2

-1,0

-0,8p

-0,1p

02 Alkohol und Tabak

38,3

3,3p

3,7

4,4

4,2

4,4

4,2p

0,1p

03 Bekleidung und Schuhe

67,4

0,7p

0,6

0,4

0,3

-0,3

0,3p

-9,7p

04 Wohnung

154,2

2,7p

1,8

2,0

1,7

-1,8

0,2p

0,4p

05 Hausrat

71,0

0,5p

0,7

0,7

0,7

1,7

1,0p

-0,6p

06 Gesundheitspflege

42,6

0,8p

0,8

0,8

0,5

1,4

1,0p

0,1p

07 Verkehr

153,0

4,5p

3,9

5,5

5,9

-5,5

2,5p

0,5p

08 Nachrichtenübermittlung

32,6

-0,8p

-1,1

-1,1

-0,6

-0,8

-0,7p

0,0p

09 Freizeit und Kultur

96,7

-0,3p

-0,2

-0,3

-1,0

0,6

-0,1p

1,2p

10 Erziehung und Unterricht

10,8

1,7p

1,7

1,7

1,7

0,5

1,5p

0,0p

11 Restaurants und Hotels

93,2

1,3p

1,1

1,1

1,0

1,6

1,2p

1,1p

12 Verschiedenes

86,7

2,2p

2,2

2,0

1,9

2,1

2,1p

-0,1p

Gesamtindex

-ohne Energie

904,4

1,1p

0,9

0,8

0,8

1,0

0,8p

-0,4p

-ohne Energie, NahrAlkTab*

712,7

1,0p

0,9

0,8

0,8

1,3

1,0p

-0,5p

-ohne Energie und unverarbeitete Nahrungsmittel

831,4

1,0p

0,9

0,9

0,8

1,2

1,0p

-0,4p

-ohne Energie und saisonale Nahrungsmittel

867,5

1,0p

0,9

0,8

0,7

1,2

0,9p

-0,4p

-ohne Tabak

976,2

1,7p

1,3

1,5

1,4

-0,8

0,8p

-0,3p

Energie

95,6

8,1p

6,2

9,2

9,1

-14,4

1,1p

0,0p

NahrAlkTab*

191,7

1,3p

0,9

0,7

0,7

0,0

0,2p

0,0p

Quelle: Eurostat * NahrAlkTab= Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak p= vorläufig

Teilindizes für den Euroraum mit den größten Auswirkungen

COICOP

Juli 10 / Juli 09

Gewicht (‰) 2010

Rate (%)

Auswirkung (Prozent-punkte)

07.22

Kraftstoffe für Verkehrsmittel

42,4

12,7p

0,48

04.53

Flüssige Brennstoffe

7,7

25,6p

0,17

02.20

Tabak

23,8

4,7p

0,07

01.17

Gemüse

14,7

5,5p

0,06

12.31

Schmuck und Uhren

5,3

11,1p

0,05

12.54

Kfz-Versicherung

9,2

5,4p

0,03

04.55

Fernwärme

5,2

-7,5p

-0,05

09.60

Pauschalreisen

15,7

-1,4p

-0,05

01.11

Brot und Getreideerzeugnisse

26,0

-0,4p

-0,06

01.12

Fleisch

36,1

0,0p

-0,06

07.11

Kraftwagen

38,9

0,2p

-0,07

08.2/3

Telekommunikation

30,9

-1,0p

-0,09

Juli 10 / Juni 10

09.60

Pauschalreisen

15,7

10,2p

0,15

11.20

Beherbergungsdienstleistungen

16,7

5,9p

0,11

07.33

Luftverkehr

5,7

9,2p

0,05

04.52

Gas

15,4

2,7p

0,05

07.11

Kraftwagen

38,9

0,8p

0,04

04.11/2

Mieten

60,0

0,2p

0,04

09.33

Pflanzen

6,5

-2,6p

-0,01

12.32

Verschiedene persönliche Gebrauchsgüter

4,6

-4,1p

-0,02

04.53

Flüssige Brennstoffe

7,7

-2,3p

-0,02

01.16

Obst

11,4

-2,0p

-0,02

03.21/2

Schuhe

13,8

-9,2p

-0,12

03.12

Bekleidungsartikel

49,7

-10,3p

-0,51

Quelle: Eurostat p= vorläufig

Inflationsmaße

Die jährliche Inflationsrate misst die Preisveränderungen im laufenden Monat gegenüber dem gleichen Monat des Vorjahres. Diese Maßzahl gibt aktuelle Preisveränderungen wieder, kann aber durch einmalige Effekte in einem der Monate beeinflusst werden.

Die Durchschnittsrate über 12 Monate4 umgeht solche Effekte, indem sie die HVPI-Durchschnitte der letzten zwölf Monate mit den Durchschnitten der vorhergehenden zwölf Monate vergleicht. Diese Maßzahl ist weniger anfällig für kurzfristige Preisänderungen.

Die monatliche Rate vergleicht die Preisniveaus der letzten beiden Monate. Obgleich aktuell, kann dieses Maß durch saisonale oder andere Effekte beeinflusst sein.

Die Auswirkung einer bestimmten Komponente misst die Veränderung der Gesamtinflationsrate aufgrund der Einbeziehung dieser Komponente in den HVPI. Die Auswirkung berücksichtigt sowohl das Gewicht als auch die Tatsache, dass die Inflation dieser Komponente höher oder niedriger ist als die Gesamtinflationsrate. Zum Beispiel entspricht die Auswirkung von „Tabak“ der Differenz zwischen der Gesamtinflationsrate und der Veränderungsrate des „Gesamtindex ohne Tabak“. Die Auswirkungen sind nicht strikt addierbar.

Für internationale Vergleiche konzipierte HVPI

Bei den HVPI handelt es sich um harmonisierte Angaben zur Inflation gemäß des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union. Die HVPI wurden für den internationalen Vergleich des Anstiegs der Verbraucherpreise geschaffen. Der Schwerpunkt liegt auf der Qualität und auf der Vergleichbarkeit der Indizes der verschiedenen Länder sowie auf ihrer jeweiligen Veränderung.

Preisveränderungen gemessen anhand der HVPI, des Verbraucherpreisindexes der Europäischen Währungsunion (VPI-EWU), des Europäischen Verbraucherpreisindexes (EVPI), und des Verbraucherpreisindexes des Europäischen Wirtschaftsraums (VPI-EWR) dienen als Maß der Inflation in den EU-Mitgliedstaaten, dem Euroraum, der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum.

Der VPI-EWU wird unter anderem von der Europäischen Zentralbank (EZB) als ein wichtiger Indikator für die Preisstabilität im Euroraum verwendet (siehe Pressemitteilung der EZB vom 8. Mai 2003).

Die HVPI der Mitgliedstaaten werden von den nationalen statistischen Ämtern bereitgestellt; VPI-EWU, EVPI und VPI-EWR werden von Eurostat berechnet. Der HVPI wird als jährlicher Kettenindex berechnet, wobei sich die Ländergewichte jedes Jahr ändern können. Die HVPI-Aggregate werden als gewogene Mittel der HVPI berechnet, unter Verwendung der Ländergewichte und der entsprechenden Teilindizes. Das Gewicht eines Landes entspricht seinem Anteil an den Gesamtausgaben der monetären Konsumausgaben der privaten Haushalte in der jeweiligen Ländergruppe. Für den VPI-EWU wird dies in Euro, für den EVPI sowie den VPI-EWR in Kaufkraftstandards (KKS) ausgedrückt. Der VPI-EWU wird seit 1999 als eine Einheit innerhalb des EVPI und des VPI-EWR behandelt.

Weitere Angaben

Weitere Informationen sind der monatlichen Veröffentlichung Daten kurz gefasst, Wirtschaft und Finanzen über „Harmonisierte Verbraucherpreisindizes“ zu entnehmen. Etwa 100 Teilindizes des VPI-EWU, des EVPI, des VPI-EWR und der HVPI sowie die entsprechenden Gewichte sind in der Eurostat Datenbank gespeichert. Weitere Informationen sind der Eurostat Webseite: http://epp.eurostat.ec.europa.eu/portal/page/portal/hicp/introduction zu entnehmen.

Nächste Veröffentlichungstermine

Die geplanten Veröffentlichungstermine für die kommenden Monate sind:

Index für

VPI-EWU-Vorausschätzung

Pressemitteilungen zum HVPI

August 2010

31. August 2010

15. September 2010

September 2010

30. September 2010

15. Oktober 2010

Oktober 2010

29. Oktober 2010

16. November 2010

  • Die Inflation im Euroraum wird anhand des VPI-EWU ("Verbraucherpreisindex der Europäischen Währungsunion" gemäß der Verordnung des Rates (EG) Nr. 2494/95 vom 23. Oktober 1995) gemessen, der das offizielle Aggregat des Euroraums darstellt. Er erfasste zunächst Belgien, Deutschland, Irland, Spanien, Frankreich, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Österreich, Portugal und Finnland. Seit Januar 2001 ist Griechenland in den Index eingebunden, im Januar 2007 kam Slowenien hinzu. Zypern und Malta gehören seit Januar 2008, die Slowakei seit Januar 2009 zum Euroraum. Neue Mitgliedstaaten werden anhand einer Kettenindexformel in den VPI-EWU integriert.

  • Die am 30. Juli 2010 veröffentlichte VPI-EWU-Vorausschätzung für Juli 2010 lag bei 1,7%.

  • Die Inflation der EU wird anhand des EVPI („Europäischer Verbraucherpreisindex“ nach der Verordnung (EG) Nr. 2494/95 des Rates vom 23. Oktober 1995) gemessen, der das offizielle Aggregat der EU darstellt. Er erfasst 15 Mitgliedstaaten bis April 2004, 25 Mitgliedstaaten von Mai 2004 bis Dezember 2006 und 27 Mitgliedstaaten seit Januar 2007. Neue Mitgliedstaaten werden anhand einer Kettenindexformel in den EVPI integriert.

  • Maßzahl zur Bewertung der Preisstabilität in den Konvergenzberichten der Europäischen Kommission an den Rat.

  • Die Daten für Juli 2010 für das Vereinigte Königreich lagen nicht rechtzeitig zur Veröffentlichung vor. Daher wurden die Gesamtwerte für die EU und den EWR unter Heranziehung von Eurostat- Schätzungen berechnet.

Herausgeber:

Eurostat-Pressestelle

Tim ALLEN

Tel: +352-4301-33 444

eurostat-pressoffice@ec.europa.eu

Weitere Informationen zur Methodik erteilen:

Tatiana MRLIANOVA

Jarko PASANEN

Tel: +352-4301-32 004

estat-hicp-methods@ec.europa.eu

Eurostat-Pressemitteilungen im Internet: http://ec.europa.eu/eurostat

Ausgewählte Wichtigste Europäische Wirtschaftsindikatoren: http://ec.europa.eu/eurostat/euroindicators

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