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Anlässlich des Weltwassertags unterstreicht die Europäische Union, dass sauberes Trink­wasser und eine angemessene Sanitärversorgung für ein Leben in Gesundheit und Würde von entscheidender Bedeutung sind. Millionen von Menschen in der ganzen Welt haben aber immer noch keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, was bedeutet, dass ihnen ein grundlegendes Menschenrecht vorenthalten wird. Die EU bekräftigt, dass sich das Men­schenrecht auf sauberes Trinkwasser und eine angemessene Sanitärversorgung aus dem Recht auf einen angemessenen Lebensstandard herleitet und untrennbar mit dem Recht auf ein Höchstmaß an physischer und psychischer Gesundheit und mit dem Recht auf Leben und Menschenwürde verbunden ist.

Thematischer Schwerpunkt des diesjährigen Weltwassertags ist die Bedeutung der inter­nationalen Zusammenarbeit. Die EU leistet hierzu einen sichtbaren Beitrag, indem sie Drittländern umfangreiche Hilfen bereitstellt, um den Zugang zu sauberem Trinkwasser und angemessener Sanitärversorgung zu verbessern. In den Jahren 2007 bis 2012 hat sie über 2,2 Milliarden Euro für Wasser- und Sanitärversorgungsprogramme ausgegeben.

Eine sichere Wasserversorgung ist überdies ein strategisches Problem, das immer mehr Anlass zur Sorge gibt. Zunehmender Wassermangel, schlechte Wasserqualität, Dürren oder Überschwemmungen, die durch den Klimawandel noch verschärft werden, und die daraus resultierenden wirtschaftlichen und demografischen Veränderungen können den Frieden und die Stabilität beeinträchtigen. Die EU setzt sich nachdrücklich für nachhaltige, gemeinsame grenzüberschreitende Wasserwirtschaftskonzepte in der Welt ein – im Interesse der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, der politischen Stabilität, des Friedens und der Sicherheit.

Das Beitrittsland Kroatien*, die Bewerberländer ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien*, Montenegro*, Island+° und Serbien*, die Länder des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses und potenziellen Bewerberländer Albanien sowie Bosnien und Herzegowina und die dem Europäischen Wirtschaftsraum angehörenden EFTA-Länder Liechtenstein und Norwegen sowie die Ukraine, die Republik Moldau, Armenien, Aserbaidschan und Georgien schließen sich dieser Erklärung an.

* Kroatien, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien nehmen weiterhin am Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess teil.

+ Island ist weiterhin Mitglied der EFTA und des Europäischen Wirtschaftsraums.


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