Navigation path

Left navigation

Additional tools

Brüssel, den 9. August 2012 Erklärung der Hohen Vertreterin, Catherine Ashton, im Namen der Europäischen Union anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker der Welt am 9. August 2012

European Council - PESC/12/359   09/08/2012

Other available languages: EN FR DA ES NL IT SV PT FI EL CS ET HU LT LV MT PL SK SL BG RO


EUROPÄISCHE UNION

DE

Brüssel, den 9. August 2012

(OR. en)

13115/12

PRESSE 359

Erklärung der Hohen Vertreterin, Catherine Ashton, im Namen der Europäischen Union anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker der Welt am 9. August 2012

"Wir begehen heute den Internationalen Tag der indigenen Völker der Welt. Ich schließe mich im Namen der Europäischen Union diesen Völkern an, wenn sie ihr reiches kulturelles Erbe und ihren Beitrag für die Welt heute feierlich würdigen.

Die EU hat von Anfang an die Erklärung der Vereinten Nationen von 2007 über die Rechte der indigenen Völker unterstützt. Diese Erklärung ist ein bedeutendes Instrument zur Förderung der Menschenrechte, doch ist ihre vollständige Umsetzung die Voraussetzung dafür, dass die Menschen auch tatsächlich in den Genuss dieser Rechte kommen. Die EU hat wiederholt an alle Staaten appelliert, dafür zu sorgen, dass dies Wirklichkeit wird.

In der EU können wir auf eine langjährige Erfahrung bei der Förderung der Rechte indigener Völker in all unseren Tätigkeitsbereichen zurückblicken; dies reicht von Kontakten zu Vertretern indigener Völker über politische Dialoge und die Abgabe von Erklärungen im Rahmen der Vereinten Nationen bis hin zur finanziellen Unterstützung von Projekten der Zivilgesellschaft. Aber es ist immer möglich, noch mehr zu leisten: deshalb haben wir uns mit der neuen EU-Menschen­rechtsstrategie dazu verpflichtet, unsere Politik neu zu überdenken und sie vor dem Hintergrund der VN-Erklärung und im Zuge der Vorbereitungen für die Weltkonferenz über indigene Völker im Jahr 2014 weiterzuentwickeln."

Das Beitrittsland Kroatien die Bewerberländer Türkei, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien*, Montenegro*, Island+ und Serbien*, die Länder des Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses und potenziellen Bewerberländer Albanien und Bosnien und Herzegowina, die dem Europäischen Wirtschaftsraum angehörenden EFTA-Länder Liechtenstein und Norwegen sowie die Republik Moldau, Armenien und Georgien schließen sich dieser Erklärung an.


Side Bar

My account

Manage your searches and email notifications


Help us improve our website