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Europäische Kommission - Factsheet

Statistik 2017 zur Straßenverkehrssicherheit: Was steckt hinter den Zahlen?

Brüssel, 10. April 2018

Fragen und Antworten

Europas Straßen zählen nach wie vor zu den sichersten der Welt: 2017 starben bei Unfällen im Straßenverkehr, bezogen auf je eine Million Einwohner, in der EU 49 Menschen, weltweit jedoch 174 Menschen. Den Daten der Weltgesundheitsorganisation[1] zufolge verlieren weltweit jedes Jahr rund 1,3 Millionen Menschen ihr Leben bei Straßenverkehrsunfällen, davon 25 300 im vergangenen Jahr in der EU.

Dank entschlossener Maßnahmen auf lokaler, nationaler und EU-Ebene hat die EU in den letzten Jahrzehnten beeindruckende Fortschritte erzielt. Dieser Fortschritt hat sich in letzter Zeit jedoch verlangsamt: Nach zwei Jahren der Stagnation (2014 und 2015) sank die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2016 um 2 % und im Jahr 2017 um weitere 2 %. Während die letzten beiden Jahre Anlass zu einem gewissen Optimismus geben, wird es sehr schwierig sein, das ehrgeizige EU-Ziel zu erreichen, die Zahl der Verkehrstoten zwischen 2010 und 2020 zu halbieren[2]. Daher müssen alle Akteure weitere Anstrengungen unternehmen, um die Straßenverkehrssicherheit zu verbessern.

Diagramm 1: Todesfälle und Zielvorgaben in der EU (2001–2020)

Abbildung 1

Auf jeden Verkehrstoten kommen statistisch gesehen etwa fünf Personen mit schweren, oft lebensverändernden Verletzungen. Schwere Verletzungen treten häufig auf und verursachen aufgrund des langwierigeren Rehabilitations- und Krankenpflegebedarfs oft höhere Kosten für die Gesellschaft. Nach Schätzungen der Kommission werden jedes Jahr 135 000 Menschen auf den Straßen Europas schwer verletzt[3]. Dabei handelt es sich überwiegend um besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer, d. h. Fußgänger, Radfahrer und Fahrer von zweirädrigen Kraftfahrzeugen. Noch höher war dieser Anteil in den Städten.

Wie erfolgreich waren die Mitgliedstaaten 2017 bei der Reduzierung der Zahl der Straßenverkehrstoten?

Insgesamt ist festzustellen, dass die Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedstaaten Jahr für Jahr zurückgegangen sind. Bestanden in den 1970er und 1990er Jahren noch deutliche Diskrepanzen bei der Straßenverkehrssicherheit, so ist seit dem Jahr 2000 eine deutliche Annäherung zwischen den Mitgliedstaaten zu verzeichnen. Im vergangenen Jahr verzeichneten nur zwei EU-Mitgliedstaaten mehr als 80 Verkehrstote je eine Million Einwohner. Im Jahr 2010 war dies noch in sieben Mitgliedstaaten der Fall. 2017 verzeichneten die meisten Mitgliedstaaten weniger als 60 Verkehrstote je eine Million Einwohner, acht von ihnen sogar weniger als 40.

 Diagramm 2: Verkehrstote je eine Million Einwohner nach Mitgliedstaaten – Entwicklung 2010-2017

Abbildung 2

Im Jahr 2017 verzeichnete Schweden die wenigsten Verkehrstoten je eine Million Einwohner (25), gefolgt vom Vereinigten Königreich (27), den Niederlanden (31), Dänemark (32), Irland (33) und Estland (36). Am höchsten war die Zahl der Verkehrstoten dagegen in Rumänien (98) und Bulgarien (96). Der Rückgang der Zahl der Straßenverkehrstoten in der EU von 2016 auf 2017 betrug zwar im Durchschnitt nur 2 %, aber einige Länder erzielten größere Fortschritte, beispielsweise Estland mit -32 %, und Slowenien mit -20 %.

Im Zeitraum 2010-2017 vermeldete Griechenland den stärksten Rückgang der Zahl der Verkehrstoten (-41 %), gefolgt von Estland (-39 %), Lettland (-38 %) und Litauen (-36 %). Im selben Zeitraum lag der Rückgang im EU-Durchschnitt bei 20 %.

Welche Arten von Straßen und welche Verkehrsteilnehmer sind am stärksten betroffen?

Diagramm 3: Verkehrstote in der EU nach Straßenarten

Abbildung 3

Insgesamt ereigneten sich im Jahr 2017 nur 8 % der Unfälle mit Todesfolge auf Autobahnen gegenüber 55 % auf Landstraßen und 37 % in städtischen Gebieten.

Diagramm 4: Verkehrstote in der EU nach Verkehrsträger

Abbildung 4

2017 handelte es sich bei fast der Hälfte der Straßenverkehrsopfer um besonders gefährdete Verkehrsteilnehmer. 21 % aller im Straßenverkehr getöteten Personen waren Fußgänger, 25 % Zweiradfahrer (davon 14 % Motorradfahrer. 8 % Radfahrer und 3 % Mopedfahrer). Bei Fußgängern und Radfahrern ist die Zahl der Todesfälle langsamer gesunken als bei den anderen Verkehrstoten (zwischen 2010 und 2016 um 15 % bzw. 2 % verglichen mit einem Rückgang der Todesfälle um insgesamt 20 %).

Diagramm 5: Verkehrstote in der EU nach Alter

Abbildung 5

Abbildung 6

Jedes Jahr sterben in der EU mehr als 3000 junge Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Fast 14 % der Verkehrstoten auf den Straßen der EU sind zwischen 18 und 24 Jahre alt, obgleich nur 8 % der Bevölkerung dieser Altersgruppe angehören. Junge Menschen sind weitaus häufiger Opfer von Straßenverkehrsunfällen als alle anderen Altersgruppen. Aufgrund des demografischen Wandels in den europäischen Gesellschaften ist der Anteil älterer Menschen an den Verkehrstoten in den letzten Jahren ebenfalls gestiegen (von 22 % im Jahr 2010 auf 27 % im Jahr 2017).

Wer ist vor allem für die Straßenverkehrssicherheit zuständig?

Nach wie vor sind in erster Linie die EU-Mitgliedstaaten für die Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit zuständig, da der größte Teil der Maßnahmen im Bereich der Straßenverkehrssicherheit unter das Subsidiaritätsprinzip fällt (z. B. die Festlegung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit). Daher sind die Mitgliedstaaten aufgefordert, ihre Maßnahmen zu intensivieren, insbesondere in Bezug auf die Durchsetzung der Verkehrsvorschriften, aber auch im Hinblick auf Aufklärung und Sensibilisierung. Die Kommission unterstützt die Mitgliedstaaten bei diesen Anstrengungen durch folgende Maßnahmen:

  • Zusammenführung von politischen Entscheidungsträgern, Experten, NRO und Industrie in verschiedenen Foren, beispielsweise der Hochrangigen Gruppe für die Straßenverkehrssicherheit, Expertengremien, Seminaren und Veranstaltungen zur Straßenverkehrssicherheit in Europa.
  • Die Europäische Charta für Straßenverkehrssicherheit, eine große, von der Kommission betreute Plattform mit derzeit mehr als 3500 Mitgliedern, mobilisiert öffentliche und private Einrichtungen sowie die Zivilgesellschaft in allen 28 EU-Mitgliedstaaten für das freiwillige Engagement zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.
  • Der Europäische Tag ohne Verkehrstote‚ der während der Europäischen Mobilitätswoche gemeinsam mit dem Europäischen Verkehrspolizeinetz organisiert wird, ist eine europaweite Kampagne zur Sensibilisierung für Sicherheitsrisiken im Straßenverkehr.
  • Durch Studien und Projekte, die von der EU kofinanziert werden. Das im Rahmen von Horizont 2020 finanzierte Forschungsprojekt SafetyCube hat eine neue internetgestützte Informationsquelle für politische Entscheidungsträger und Interessenträger im Bereich der Straßenverkehrssicherheit entwickelt.

Was sind die nächsten Schritte auf EU-Ebene?

Die Erklärung von Valletta zur Straßenverkehrssicherheit‚ die auf einer Ministerkonferenz im März 2017 gebilligt und als Schlussfolgerung des Rates angenommen wurde, enthält weitreichende Verpflichtungen der Mitgliedstaaten, insbesondere im Hinblick auf schwere Verletzungen, deren Zahl zwischen 2020 und 2030 erneut halbiert werden soll. Gestärkt durch dieses deutliche politische Signal arbeitet die Kommission nun an einem ehrgeizigen neuen Rahmen für die Politik im Bereich der Straßenverkehrssicherheit für den Zeitraum 2020-2030. Ziel ist eine bessere Reaktion auf neue Herausforderungen, indem der Schwerpunkt auf eine engere Zusammenarbeit aller Akteure im Bereich der Straßenverkehrssicherheit, bessere Überwachung und gezielte Finanzierung gelegt wird. Dieser neue Politikrahmen wird von einer Reihe konkreter Maßnahmen flankiert, die zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen und einer hohen EU-Mehrwert bergen. In Betracht kommen unter anderem folgende Maßnahmen:

  • Fahrzeugsicherheit: Berücksichtigung der neuesten technologischen Entwicklungen, z. B. Fahrerassistenzsysteme, um Unfälle zu vermeiden und Fußgänger und Radfahrer zu schützen.
  • Sicherheitsmanagement für die Infrastruktur: Erhöhung der Transparenz der Verfahren und Annäherung an ein einheitliches Niveau der Infrastruktursicherheit.
  • Kooperative, vernetzte und automatisierte Mobilität: Gewährleistung eines sicheren Übergangs zu diesen Technologien, die das Potenzial haben, Fahrfehler zu verringern (die für rund 90 % der Unfälle verantwortlich sind), aber auch neue Herausforderungen mit sich bringen, z. B. in Bezug auf die sichere Interaktion mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Die Kommission beabsichtigt, diese Initiativen im Frühjahr 2018 vorzulegen.

Weitere Informationen

Alle Informationen, Statistiken und bewährten Verfahren sowie Studien und Projektberichte sind auf der Website der Kommission abrufbar: http://ec.europa.eu/roadsafety

 

Länderspezifische Angaben

Österreich: Österreich hat mit nur noch 47 Verkehrstoten je eine Million Einwohner im Jahr 2017 gemessen an der EU eine überdurchschnittliche Bilanz vorzuweisen.

Belgien: Die Zahl der Straßenverkehrstoten je eine Million Einwohner liegt in Belgien derzeit leicht über dem EU-Durchschnitt, hat sich jedoch zwischen 2016 und 2017 um 3 % verbessert.

Bulgarien: Die Zahl der Verkehrstoten je eine Million Einwohner in Bulgarien (96) ist die zweithöchste in der EU, wobei ein Rückgang um 4 % gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen ist.

Kroatien: Nach guten Fortschritten bei der Verringerung der Zahl der Verkehrstoten seit 2010 (-22 %) stieg die Zahl der Verkehrstoten in Kroatien im Jahr 2017 um 8 % (80 je eine Million Einwohner).

Zypern: Die Straßenverkehrssicherheit hat sich zwischen 2016 und 2017 verschlechtert (62 Todesopfer je eine Million Einwohner im Jahr 2017 im Vergleich zu 54 im Jahr 2016). Aufgrund der geringen Größe des Landes schwanken die Zahlen jedoch rein statistisch gesehen von Jahr zu Jahr.

Tschechische Republik: Die Zahl der Straßenverkehrstoten je eine Million Einwohner liegt über dem EU-Durchschnitt, hat sich jedoch gegenüber dem Vorjahr von 58 auf 54 verbessert.

Dänemark: Dänemark hat seine bereits hervorragenden Ergebnisse bei der Straßenverkehrssicherheit weiter verbessert und blieb 2017 mit 32 Verkehrstoten je eine Million Einwohner deutlich unter dem EU-Durchschnitt.

Estland: Bei der Verbesserung der Straßenverkehrssicherheit hat Estland beeindruckende Fortschritte erzielt. Während die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2016 noch über dem EU-Durchschnitt lag, erreichte sie im Jahr 2017 mit 36 Todesfällen je eine Million Einwohner das sechstbeste Ergebnis in der EU.

Finnland: Die Ergebnisse Finnlands im Bereich der Straßenverkehrssicherheit liegen über dem EU-Durchschnitt. Die Zahl der Verkehrstoten ging zwischen 2016 und 2017 von 47 auf 39 je eine Million Einwohner zurück. Da Finnland relativ dünn besiedelt ist, schwanken die Zahlen jedoch rein statistisch gesehen von Jahr zu Jahr.

Frankreich: In Frankreich liegt die Zahl der Todesopfer bei Straßenverkehrsunfällen mit 53 Verkehrstoten je eine Million Einwohner im Jahr 2017 knapp über dem EU-Durchschnitt.

Deutschland: Deutschland schneidet bei der Straßenverkehrssicherheit besser ab als der EU-Durchschnitt. Die Zahl der Verkehrstoten ging zwischen 2016 und 2017 leicht von 39 auf 38 je eine Million Einwohner zurück.

Griechenland: Griechenland hat seit 2010 beeindruckende Verbesserungen bei der Straßenverkehrssicherheit erzielt (-41 %). Die Zahl der Straßenverkehrstoten in Griechenland liegt allerdings immer noch erheblich über dem EU-Durchschnitt: 69 je eine Million Einwohner im Jahr 2017.

Ungarn: Ungarns Bilanz im Bereich der Straßenverkehrssicherheit ist unterdurchschnittlich. Im Jahr 2017 starben 64 Menschen je eine Million Einwohner auf Ungarns Straßen, der EU-Durchschnitt lag bei 49.

Irland: Mit einem weiteren Rückgang auf 33 Verkehrstote je eine Million Einwohner und damit um 15 % zwischen 2016 und 2017 schneidet Irland im Bereich der Straßenverkehrssicherheit besser ab als der EU-Durchschnitt.

Italien: Den vorläufigen Daten zufolge hat sich die Straßenverkehrssicherheit im Jahr 2017 mit 56 Verkehrstoten je eine Million Einwohner gegenüber 54 im Jahr 2016 leicht verschlechtert.

Lettland: 2017 gelang es Lettland, die Zahl der Straßenverkehrstoten auf 70 je eine Million Einwohner zu senken (EU-Durchschnitt: 49), was einem eindrucksvollen Rückgang um 38 % gegenüber 2010 entspricht. Dennoch müssen die Ergebnisse Lettlands im Bereich der Straßenverkehrssicherheit noch verbessert werden, um sich dem EU-Durchschnitt (49) anzunähern.

Litauen: Die Sicherheit im Straßenverkehr hat sich in Litauen 2017 gegenüber dem Vorjahr leicht verschlechtert. Die Zahl der Verkehrstoten liegt mit 67 je eine Million Einwohner immer noch erheblich über dem EU-Durchschnitt (49).

Luxemburg: Die Zahl der Straßenverkehrstoten in Luxemburg ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 13 % auf 47 je eine Million Einwohner gesunken. Aufgrund der geringen Größe des Landes schwanken die Zahlen jedoch rein statistisch gesehen von Jahr zu Jahr.

Malta: Im Jahr 2017 verzeichnete Malta 43 Straßenverkehrstote je eine Million Einwohner und lag damit unter dem EU-Durchschnitt. Aufgrund der geringen Bevölkerungszahl schwanken die Zahlen jedoch rein statistisch gesehen von Jahr zu Jahr.

Polen: Polen hat kontinuierliche Fortschritte gemacht, meldet jedoch nach wie vor eine über dem EU-Durchschnitt liegende Zahl von Straßenverkehrstoten (75 je eine Million Einwohner im Vergleich zum EU-Durchschnitt von 49).

Portugal: Portugal verzeichnet seit 2010 einen deutlichen Rückgang der Zahl der Straßenverkehrstoten je eine Million Einwohner. Allerdings stieg die Zahl der Verkehrstoten von 2016 auf 2017 um 14 % auf 62 Menschen je eine Million Einwohner.

Rumänien: Die Lage im Bereich der Straßenverkehrssicherheit hat sich in Rumänien von 2016 auf 2017 nicht verbessert. Insgesamt verringerte sich die Zahl der Verkehrstoten seit 2010 jedoch um 19 %, was fast dem EU-Durchschnitt (20 %) entspricht.

Slowakei: In der Slowakei hat sich die Sicherheit im Straßenverkehr seit 2010 verbessert. Von 2016 auf 2017 stieg die Zahl der Straßenverkehrstoten jedoch um 12 % und lag bei 57 je eine Million Einwohner.

Slowenien: Slowenien hat in jüngster Zeit gute Fortschritte im Bereich der Straßenverkehrssicherheit erzielt und sich mit 50 Todesopfern je eine Million Einwohner stark dem EU-Durchschnitt angenähert. Aufgrund der geringen Größe des Landes schwanken die Zahlen jedoch rein statistisch gesehen von Jahr zu Jahr.

Spanien: Mit 40 Verkehrstoten je eine Million Einwohner zählte Spanien im vergangenen Jahr zu den Ländern mit einer guten Bilanz im Bereich der Straßenverkehrssicherheit.

Schweden: Schweden war 2017 mit 25 Todesopfern je eine Million Einwohner am erfolgreichsten im Bereich der Straßenverkehrssicherheit. Obgleich Schweden seit mehreren Jahren zur Spitzengruppe gehört, konnte es die Zahl der Verkehrstoten von 2016 auf 2017 noch weiter verringern.

Niederlande: Eine sehr gute Bilanz bei der Sicherheit im Straßenverkehr haben die Niederlande in den vergangenen Jahren vorzuweisen: mit 31 Todesfällen je eine Million Einwohner liegen sie deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 49.

Vereinigtes Königreich: Mit 27 Straßenverkehrstoten je eine Million Einwohner im Jahr 2017 und einem Rückgang um 5 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnete das Vereinigte Königreich erneut ein hervorragendes Ergebnis im Bereich der Straßenverkehrssicherheit.

 

[1] http://www.who.int/violence_injury_prevention/road_traffic/en/

[2] Leitlinien für die Politik im Bereich der Straßenverkehrssicherheit 2011–2020 („Ein europäischer Raum der Straßenverkehrssicherheit“).

[3] Zur Definition schwerer Verkehrsunfälle verwendet die EU seit 2014 den internationalen maximalen AIS-Wert (AIS-Abbreviated Injury Scale (vereinfachte Verletzungsskala)). Ab dem Wert 3 (MAIS3+) handelt es sich um schwere Verletzungen.

MEMO/18/2762

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