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Europäische Kommission - Factsheet

Initiativen im Bereich Bildung

Brüssel, 17. Januar 2018

Fragen und Antworten

1. Entwurf einer Empfehlung des Rates zu Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen

Worauf zielt diese Empfehlung ab?

Mit der vorgeschlagenen Empfehlung soll die Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (z. B. Lesen und Schreiben, Fremdsprachen, digitale oder Bürgerkompetenzen) in den Bildungssystemen für Menschen aller Altersgruppen verbessert und den Mitgliedstaaten Leitlinien gegeben werden, wie dieses Ziel erreicht werden kann. So sollen die Menschen besser für Arbeitsmärkte im Wandel und für eine aktive Beteiligung an heterogeneren, mobilen, digitalen und globalen Gesellschaften gerüstet werden. Dazu legt die Empfehlung einen besonderen Schwerpunkt auf die Entwicklung von unternehmerischer Kompetenz und Innovationsgeist.

Der Vorschlag soll auch zur Verbesserung der Bildungssysteme in Europa beitragen und helfen, verschiedene Herausforderungen besser zu bewältigen, die von der jüngsten PISA-Studie aufgezeigt wurden, welche einen sehr schlechten EU-Durchschnitt bei den Grundkompetenzen ergab.

 

Welche Unterstützung bietet die Empfehlung den Mitgliedstaaten, um Bildungs- und Lernprozesse kompetenzorientiert zu gestalten?

Die neue Empfehlung ist eine Antwort auf die größten Herausforderungen, auf die die Einführung kompetenzorientierter Bildungs- und Lernprozesse bisher gestoßen ist: die unzureichende Unterstützung von Lehrkräften, die eingeschränkte Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur Evaluierung und Validierung von Kompetenzen sowie die Notwendigkeit, neue Lernformen zur Kompetenzentwicklung einzuführen.

Im Anhang der Empfehlung werden bewährte Verfahren beschrieben, mit deren Hilfe kompetenzorientierte Ansätze in der allgemeinen und beruflichen Bildung sowie im Rahmen des nichtformalen Lernens gefördert werden können. Diese Verfahren tragen den oben genannten Herausforderungen Rechnung und zeigen mögliche Auswege auf.

Wie wird die Europäische Kommission zur Umsetzung der Empfehlung beitragen?

Die Europäische Kommission wird die Umsetzung der Empfehlung und die Verwendung des dazugehörigen Europäischen Referenzrahmens für Schlüsselkompetenzen unterstützen, indem sie den Mitgliedstaaten Gelegenheit gibt, voneinander zu lernen. Ferner wird sie in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten Referenzmaterialien und Werkzeuge entwickeln, wie beispielsweise MOOC (offene Online-Kurse), Bewertungswerkzeuge, Netzwerke (u. A. eTwinning, das weltweite größte Netz für Lehrkräfte) oder EPALE (Elektronische Plattform für Erwachsenenbildung in Europa). Schließlich wird sie den Kompetenzerwerb in den Mitgliedstaaten laufend beobachten.

Was wurde gegenüber dem Referenzrahmen für Schlüsselkompetenzen von 2006 geändert?

Die acht Schlüsselkompetenzen wurden wie folgt aktualisiert:

  • Es wird größeres Gewicht auf Grundkompetenzen (Lesen- und Schreiben, Fremdsprachen, digitale Grundkompetenzen) sowie auf übergeordnete Kompetenzen wie Kreativität, Problemlösung, kritisches Denken und Kommunikation gelegt. Diese Kompetenzen machen die Menschen widerstandsfähiger und helfen ihnen, sich an unbeständigere Arbeitsmärkte und Gesellschaften im raschen Wandel anzupassen.
  • Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Förderung unternehmerischer Bildung auf allen Bildungsebenen. Die Kommission empfiehlt den Mitgliedstaaten, mindestens eine unternehmerische Erfahrung in der Pflichtschulbildung vorzusehen. Sie fördert ferner gemeinsame Plattformen für Schulen und Unternehmen, geeignete Schulungen für Lehrkräfte und Schulleitungen sowie die Gründung von Miniunternehmen in Schulen.
  • Der Erwerb von Kompetenzen in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) soll verbessert und die Attraktivität von Berufen in diesen Bereichen erhöht werden.
  • Die Definition der digitalen Kompetenzen wird aktualisiert und um Programmierung, Cybersicherheit und den digitalen Bürger ergänzt.
  • Es wird mehr Wert auf Bürgersinn, demokratische Werte und Menschenrechte im Rahmen der Bürgerkompetenz gelegt; interkulturelle Kompetenzen werden im Zusammenhang mit dem Kulturbewusstsein und kultureller Ausdrucksfähigkeit hervorgehoben.

 

2. Aktionsplan für digitale Bildung

Wie kann die EU Menschen sowie Bildungseinrichtungen und -systeme bei der Anpassung an den digitalen Wandel unterstützen?

Im Aktionsplan für digitale Bildung sind Initiativen beschrieben, mit denen Menschen und Organisationen bei der Bewältigung des raschen digitalen Wandels unterstützt werden sollen. Der Aktionsplan konzentriert sich auf die Entwicklung digitaler Kompetenzen (Kompetenzen, Kenntnisse und Einstellungen) für den Beruf und die gesellschaftliche Teilhabe ganz allgemein, den effizienten Einsatz neuer Technologien in der Bildung und die Verwendung von Daten und Prognosen zur Verbesserung der Bildungssysteme. Zu den geplanten Maßnahmen gehören die Förderung der Anbindung von Schulen an Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetze, die flächendeckende Einführung von SELFIE, einem von der Kommission entwickelten Selbstbeurteilungsinstruments für Schulen zum Einsatz neuer Technologien im Unterricht sowie eine Kampagne zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Onlinesicherheit, Cyberhygiene und Medienkompetenz.

Wie wird die Europäische Kommission zur Umsetzung des Plans beitragen?

Der Aktionsplan enthält eine Reihe von Initiativen, die die Kommission in Zusammenarbeit mit den Mitgliedstaaten und Interessenträgern bis Ende 2020 umsetzen wird. Der Plan wird im Zuge des ET2020-Prozesses durchgeführt, des Strategischen Rahmens – allgemeine und berufliche Bildung 2020, der die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten in diesen Bereichen fördert. Die Kommission wird eng mit den Interessenträgern zusammenarbeiten, u. a. der ET2020-Arbeitsgruppe für digitale Kompetenzen.

Welches sind die wichtigsten Prioritäten des Aktionsplans?

Der Aktionsplan verfolgt drei Ziele:

  • bessere Nutzung digitaler Technologien für das Lehren und Lernen
  • Aufbau der digitalen Kompetenzen, die in einer Zeit raschen digitalen Wandels im Alltag und im Berufsleben benötigt werden
  • Verbesserung der Bildung durch bessere Datenanalysen und Prognosen

Wie können Mädchen für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie für MINT-Fächer begeistert werden?

Untersuchungen zeigen, dass Mädchen bis zum 15. Lebensjahr oft das Interesse an einem MINT-Studium (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) oder einer einschlägigen Berufslaufbahn verlieren. Mädchen wünschen sich mehr weibliche Vorbilder und mehr unmittelbare praktische Erfahrung in den MINT-Fächern. Im Aktionsplan verspricht die Kommission, mit der Industrie, Nichtregierungsorganisationen und Bildungseinrichtungen zusammenzuarbeiten, um zu gewährleisten, dass Schülerinnen über die digitalen Kompetenzen und die Vorbilder und Mentorinnen verfügen, die sie brauchen, um sich eine gleichberechtigte Teilhabe an MINT-Studienfächern und -Berufen zu sichern.

Die Kommission wird sich im Zuge der „EU Code Week“ für mehr Programmierkurse für Mädchen einsetzen. Ferner wird sie gemeinsam mit der Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze und anderen Organisationen in Europa Aktivitäten fördern, die Mädchen und Frauen zum Erwerb digitaler Kompetenzen ermutigen sollen. Außerdem wird sie mit Unternehmen und der Zivilgesellschaft zusammenarbeiten, um Stereotype zu überwinden und zu gewährleisten, dass Mädchen besser über die Beschäftigungschancen im IKT-Bereich informiert werden. Schließlich wird sie die erfolgreichen Initiativen des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT) ausbauen, beispielsweise Workshops für Schülerinnen der Sekundarstufe.

Wie wird die Europäische Kommission die Anbindung von Schulen an das Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetz fördern?

Zwischen den EU-Staaten besteht eine eindeutige digitale Kluft: In einigen Ländern sind die Schulen bereits an das Hochgeschwindigkeitsbreitbandnetz angeschlossen, während andere hinterherhinken. Einer der Gründe für die mangelnde Anbindung ist, dass die Schulen und die lokalen Behörden die vorhandenen Optionen sowie mögliche Quellen der Unterstützung und der Finanzierung nicht kennen. Die Europäische Kommission möchte dies ändern, beispielsweise mithilfe des kürzlich eingerichteten EU-Netzes von Breitband-Kompetenzbüros.

Außerdem wird die Kommission prüfen, wie die Anbindung der Schulen unterstützt werden kann, u. a. mittels eines Gutscheinsystems und mit Schwerpunkt auf benachteiligten Gebieten.

Warum schlägt die Kommission einen Rahmen für digital zertifizierte Qualifikationen vor?

Digitale Technologien bieten neue Möglichkeiten für verlässliche und transparente Qualifikationen und für den Schutz gegen Urkundenfälschung. Digitale Qualifikationen sind „mobiler“ als Bescheinigungen auf Papier und können auf mehr als einem Server oder in mehr als einer Einrichtung abgelegt werden. Sie können umfassende Metadaten enthalten, leichter in Lebensläufen, sozialen Medien oder auf persönlichen Websites angezeigt und von Interessierten eingesehen werden.

Die Schaffung eines europäischen Bildungsraums setzt auch voraus, dass selbst von kleinen Einrichtungen ausgestellte Qualifikationen anerkannt und als verlässlich behandelt werden, vor allem in einem grenzüberschreitenden Kontext. Ein Rahmen für digital signierte Qualifikationen schafft mehr Kohärenz und hilft der Qualitätssicherung; er wird die Übertragbarkeit und die Vergleichbarkeit verbessern und Mobilität, Zusammenarbeit und Austausch fördern.

 

Wie wird die Europäische Kommission das Programmieren fördern?

Bis 2020 soll mindestens die Hälfte der Schulen an der "EU Code Week" teilnehmen. Dabei handelt es sich um eine dynamische Basisbewegung, die allen Europäerinnen und Europäern das Programmieren und digitale Kompetenzen auf spielerische Weise näherbringen will, indem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich im Programmieren versuchen und Hardware, 3D-Druck, Roboter usw. ausprobieren dürfen.

Durch die Einbindung von Schulen können Mädchen und Jungen gleichermaßen angesprochen werden. Indem die Lehrkräfte das Programmieren gemeinsam mit ihren Schülerinnen und Schülern in verschiedenen Unterrichtsfächern erproben, stärken sie ihre eigenen Kompetenzen und sind besser in der Lage, das Programmieren auch als Instrument für die Vermittlung digitaler Kompetenzen zu nutzen.

Um das Programmieren zu fördern, arbeitet die Kommission mit den Botschafterinnen und Botschaftern der „EU Code Week“, den Mitgliedstaaten, dem eTwinning-Netzwerk, der Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze, den „Digital Champions“ sowie anderen interessierten Gremien und Organisationen zusammen.

 

Welche Gefahren birgt der Einsatz von Technologien für die jungen Menschen, und was kann die EU tun, um sie zu schützen und für einen sicheren Umgang zu rüsten?

Zu den Gefahren in einer zunehmend vernetzten Welt gehören die Verletzbarkeit persönlicher Daten, Bedrohungen für die Cybersicherheit und Online-Betrug, Fake News, Cybermobbing sowie Radikalisierung und Gewaltbereitschaft. Alle Aspekte der Online-Sicherheit und der Cyberhygiene müssen behandelt werden, und die Menschen müssen wissen, wie sie beispielsweise ihre Internetpräsenz verwalten und ihre Konten, Informationen und Geräte schützen können.

Dafür ist es entscheidend, Kindern und Jugendlichen kritisches Denken und Medienkompetenz beizubringen. Die digitale Technik wird weiter in unser Leben und in unsere Köpfe vordringen, und Menschen aller Generationen müssen zu selbstbewussten „digitalen Bürgerinnen und Bürgern“ werden, die die Möglichkeiten der digitalen Technologien nutzen, sich gleichzeitig aber auch der Risiken der Digitalisierung bewusst sind und sich davor schützen können.

Die EU wird Bildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen fördern, mit deren Hilfe alle EU-Bürgerinnen und ‑Bürger lernen können, aktiv, verantwortungsvoll, sicher und kritisch mit Technologien umzugehen. Dazu gehört beispielsweise eine EU-weite Kampagne zu den Themen Cyberhygiene, Kompetenzen im Umgang mit Medien und sozialen Medien sowie zu wirksamen Maßnahmen im Kampf gegen Onlinerisiken wie Cybermobbing, Fake News oder verstörende Inhalte. An der Kampagne, die sich an Kinder, Jugendliche, Eltern und Bildungspersonal richtet, nehmen alle einschlägigen Akteure teil. Dabei sollen Online-Module und Präsenzseminare entwickelt und angeboten werden, die Bildungskräfte unterstützen, sich und ihre Schülerinnen und Schüler über Cybersicherheit zu informieren.

 

3. Empfehlung zur Förderung gemeinsamer Werte, inklusiver Bildung und der europäischen Dimension im Unterricht

Worauf zielt diese Empfehlung ab?

Die Mitgliedstaaten sind heute mit der schwierigen Herausforderung konfrontiert, angesichts eines Anstiegs von Populismus, Fremdenhass, Nationalismus, Diskriminierung, der Verbreitung von Fake News sowie der Radikalisierung ihre offenen, gerechten und von Zusammenhalt geprägten Gesellschaften zu bewahren.

All diese Phänomene können unsere Gesellschaften in ihren Grundfesten erschüttern. Sie untergraben den sozialen Zusammenhalt, verhindern das Entstehen eines gemeinsamen Gefühls der Zugehörigkeit und schwächen das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die öffentlichen Institutionen und unsere Demokratie. Zahlreichen Menschen wissen außerdem nicht, wie die Europäische Union funktioniert und wofür sie steht. Vielen ist nur wenig über die Mitgliedstaaten und ihre Vielfalt bekannt.

Die Bildung spielt eine entscheidende Rolle bei der Umkehrung dieser Tendenzen, indem sie unsere gemeinsamen Werte und Inklusion fördert und die Menschen in die Lage versetzt, die Europäische Union und einander besser zu verstehen.

Warum gibt die EU Leitlinien für gemeinsame Werte, inklusive Bildung und die europäische Dimension im Unterricht aus?

Diese Empfehlung soll die Mitgliedstaaten in einem Bereich, der in ihre Zuständigkeit fällt, stärker in die Pflicht nehmen.

Die EU bietet vor allem finanzielle Unterstützung für einzelne Projekte (siehe unten). Durch die Förderung von Mobilität zwischen Schulen und den virtuellen Austausch durch eTwinning kann die EU Schulen, Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern helfen, sich auszutauschen und neue Freundschaften in anderen Ländern zu schließen, sodass sie unmittelbar erleben können, was es bedeutet, Europäer zu sein.

EU-Leitlinien können Politikverantwortlichen und Praktikern außerdem helfen, vorbildliche Verfahren zu ermitteln, voneinander zu lernen und sich von Maßnahmen in anderen Ländern inspirieren zu lassen, die sich mit ähnlichen Problemen befassen wie denen, mit denen sie selbst konfrontiert sind.

Was bietet die Europäische Kommission den Mitgliedstaaten an?

Die Kommission beabsichtigt, Erasmus+ im Finanzierungszeitraum nach 2020 angemessene Finanzmittel zur Verfügung zu stellen, damit noch mehr Menschen – Studierende, Auszubildende, Praktikanten, aber vor allem Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler – grenzüberschreitende Mobilität im Rahmen von Erasmus+ in Anspruch nehmen können. Bereits im Jahr 2018 wird die Kommission bis zu 180 Mio. EUR für Schüleraustausche bereitstellen.

Die Kommission wird sich dafür einsetzen, in den nächsten 10 Jahren eine Millionen Lehrkräfte und Schulen für das eTwinning-Netzwerk zu gewinnen und ihre Aktivitäten zu unterstützen. So können noch mehr Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte kommunizieren, zusammenarbeiten und gemeinsame Projekte entwickeln.

Die Kommission wird ihre Finanzierungsinstrumente (einschließlich Erasmus+, Kreatives Europa und Europa für Bürgerinnen und Bürger) auch weiter so gestalten, dass Projekten zur Förderung gemeinsamer Werte, inklusiver Bildung und eines besseren Verständnisses der EU und ihrer Mitgliedstaaten Priorität eingeräumt wird. Auch die europäischen Struktur- und Investitionsfonds tragen zur Förderung inklusiver Bildung bei, indem sie Projekte unterstützen, die auf Bildungssysteme, Lehrkräfte oder Schulkinder abzielen. Finanziert werden Initiativen, die dafür sorgen sollen, dass junge Menschen ihre Ausbildung abschließen und die Kompetenzen erwerben, die sie brauchen, um auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen. Die Senkung der Schulabbrecherquote und die Verbesserung der beruflichen und tertiären Bildung haben höchste Priorität. Dafür werden im Zeitraum 2014-2020 mehr als 39 Mrd. EUR bereitgestellt.

Weitere Informationen

Pressemitteilung „Bildungspaket“

MEMO/18/103

Kontakt für die Medien:

Kontakt für die Öffentlichkeit: Europe Direct – telefonisch unter 00 800 67 89 10 11 oder per E-Mail


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