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Europäische Kommission - Factsheet

Europäisches Jahr des Kulturerbes 2018

Brüssel, 7. Dezember 2017

Fragen und Antworten

I. Kulturerbe in der EU

Was bedeutet Kulturerbe?

Der Begriff Kulturerbe bezeichnet kulturelle und kreative Ressourcen materieller oder immaterieller Art, deren Wert für die Gesellschaft öffentlich anerkannt wurde, damit sie für künftige Generationen bewahrt werden. Das Kulturerbe umfasst Naturschutzgebiete, Kulturstätten und archäologische Ausgrabungsstätten, Museen, Denkmäler, Kunstwerke, historische Städte, literarische, musikalische, audiovisuelle und digitale Werke sowie das Wissen, die Gebräuche und die Traditionen der europäischen Bürgerinnen und Bürger.

Nicht alle Objekte, die das Ergebnis künstlerischen oder kreativen Schaffens, geschichtlicher Ereignisse oder kultureller Ausdrucksformen sind, können als Kulturerbe angesehen werden. Vielmehr ist das Kulturerbe eine Auswahl solcher Objekte, die als so bedeutsam eingestuft wurden, dass sie an künftige Generationen weitergegeben werden sollten.

Jedes Land verfügt über eigene Rahmenbedingungen für die Benennung von Kulturerbe; überall besteht der erste Schritt jedoch darin, festzustellen, welchen Wert ein Objekt für die Gesellschaft hat und inwieweit sein Status öffentlich anerkannt ist. Dies kann auf verschiedene Art und Weise und auf der nationalen, regionalen oder lokalen Ebene geschehen, unter anderem durch Aufnahme in eine amtliche Liste oder in eine nationale Sammlung.

Hat Europa ein reiches Kulturerbe?

Europa ist weltweit berühmt für seine reichen, vielfältigen kulturellen und kreativen Ausdrucksformen, unter anderem für seine Naturschutzgebiete, Kulturstätten und archäologischen Ausgrabungsstätten, Museen, Denkmäler, Kunstwerke, historischen Städte, literarischen, musikalischen und audiovisuellen Werke (einschließlich des Filmerbes) sowie für das Wissen, die Gebräuche und die Traditionen der europäischen Bürgerinnen und Bürger.

Dieses Erbe wurde insbesondere von der UNESCO anerkannt. Fast die Hälfte der auf der Liste des Welterbes der UNESCO eingetragenen Stätten – nämlich 453 – befindet sich in der Region Europa. Zudem stammt ein Viertel der Einträge in der Repräsentativen Liste der UNESCO des immateriellen Kulturerbes der Menschheit (insgesamt 89) aus der EU.

Es gibt 31 vom Europarat zertifizierte Kulturwege, die mehr als 50 Länder inner- und außerhalb Europas durchqueren. Natura 2000 ist ein Netz von über 27 000 Schutzgebieten, die das vielfältige Naturerbe der EU bilden. Sie bedecken 18 % der Landfläche und beinahe 6 % der Meeresfläche der EU.

Welchen wirtschaftlichen Wert hat das Kulturerbe Europas?

In der EU sind über 300 000 Menschen im Kulturerbesektor beschäftigt. Zudem hängen 7,8 Millionen Arbeitsplätze in der EU indirekt mit dem Kulturerbe zusammen (z. B. Tourismus, Interpretation und Sicherheit).[1] Im Kulturerbesektor entstehen also pro direktem Arbeitsplatz 26,7 indirekte Arbeitsplätze. Dagegen werden beispielsweise in der Automobilindustrie mit jedem direkten Arbeitsplatz lediglich 6,3 indirekte Arbeitsplätze geschaffen.

Die Ökosystemleistungen, die von den Naturerbestätten innerhalb des Netzwerks Natura 2000 erbracht werden (Klimaschutz, Wasserreinigung, Tourismus, Erholung usw.), haben einen Wert von schätzungsweise 200 bis 300 Mrd. EUR pro Jahr.[2]

Laut einer heute von der Kommission veröffentlichten neuen Eurobarometer-Umfrage spielt das Kulturerbe für 68 % der Europäerinnen und Europäer eine Rolle, wenn sie sich für ein Urlaubsziel entscheiden.

Welches sind die wichtigsten Ergebnisse der neuen Eurobarometer-Umfrage über das Kulturerbe?

Die heute vorgestellte Eurobarometer-Umfrage hat unter anderem Folgendes ergeben:

  • Eine große Mehrheit der Menschen ist davon überzeugt, dass das Kulturerbe für sie persönlich und für ihre Gemeinschaft, ihre Region, ihr Land und die EU im Ganzen von großer Bedeutung ist.
  • Die meisten Befragten meinen, dass staatliche Stellen mehr Ressourcen für das Kulturerbe bereitstellen und alles Erdenkliche für dessen Schutz tun sollten.
  • Die meisten Europäerinnen und Europäer wohnen nach eigenen Angaben in der Nähe historischer Denkmäler oder Stätten, aber nur etwas mehr als 50 % haben eine persönliche Verbindung zum Kulturerbe.
  • Die Befragten sind in den vergangenen 12 Monaten auf vielfältige Weise mit Objekten des kulturellen Erbes in Kontakt gekommen. Als größtes Hindernis für den Zugang zu Kulturerbestätten oder zu entsprechenden Aktivitäten wird jedoch Zeitmangel angegeben, gefolgt von den Kosten und mangelndem Interesse.
  • Die meisten Bürgerinnen und Bürger sind stolz auf das Kulturerbe und davon überzeugt, dass es die Lebensqualität und das Zugehörigkeitsgefühl zu Europa verbessern kann.

 

II. 2018 – ein einzigartiges Themenjahr

Wozu ein Europäisches Jahr des Kulturerbes?

Das Ziel des Europäischen Jahres des Kulturerbes – des einzigen Themenjahres in der Amtszeit der Juncker-Kommission – besteht darin, das Bewusstsein für die soziale und wirtschaftliche Bedeutung des Kulturerbes zu schärfen und Europas kulturellen Reichtum und kulturelle Vielfalt zu würdigen.

Das Kulturerbe verbindet die Menschen und fördert den Zusammenhalt in der Gesellschaft. Es ist ein einzigartiger Katalysator für den Austausch zwischen Menschen aller Altersgruppen, aus unterschiedlichen Kulturen, Ländern und sozialen Schichten. Auf lokaler Ebene fördert es den sozialen Zusammenhalt und die Integration, etwa durch die Neubelebung vernachlässigter Gebiete. Das Kulturerbe sorgt für Wirtschaftswachstum, schafft Arbeitsplätze in den Städten und Regionen und spielt eine wichtige Rolle beim Austausch Europas mit dem Rest der Welt. Gerade weil derzeit Schätze des Weltkulturerbes in Krisengebieten bedroht sind oder mutwillig zerstört werden, hält es die Kommission für angebracht, das Kulturerbe zum Thema des Europäischen Jahres 2018 zu machen.

Das Europäische Jahr richtet sich besonders an Kinder und junge Menschen, die künftig unser Erbe bewahren werden. Bei zwei der zehn zentralen Themen des Europäischen Jahres stehen junge Menschen und Schulen im Mittelpunkt. Beispielsweise werden mithilfe eines Toolkits für Schulen Sensibilisierungsmaßnahmen zum Kulturerbe durchgeführt. Zudem können junge Menschen als Freiwillige an der Bewahrung oder Restaurierung von Kulturerbe mitwirken, und sie werden auch in den sozialen Medien angesprochen, etwa mit einem Instagram-Fotowettbewerb. Ferner werden im Rahmen des Europäischen Jahres intelligente Methoden zur Erhaltung und Pflege sowie zur Um- oder Weiternutzung des kulturellen Erbes Europas gefördert, beispielsweise partizipative Governance-Mechanismen unter Einbeziehung lokaler Gemeinschaften.

Welche Länder nehmen am Europäischen Jahr teil?

Am europäischen Jahr nehmen alle 28 EU-Mitgliedstaaten teil. Sie alle haben nationale Koordinatoren benannt, die für die Organisation von Veranstaltungen und anderen Aktivitäten verantwortlich sind. Darüber hinaus werden auch alle am Programm „Kreatives Europa“ teilnehmenden Drittländer[3] eingeladen, am Europäischen Jahr mitzuwirken. Zudem werden mithilfe der EU-Delegationen weltweit Sensibilisierungsmaßnahmen durchgeführt. So plant etwa die EU-Delegation in Japan, einen Kalender zum Europäischen Jahr herauszugeben, und die EU-Delegation in Mexiko bereitet eine Ausstellung über das kulturelle Erbe Europas vor.

Welche Aktivitäten werden im Laufe des Jahres stattfinden?

Das Europäische Jahr des Kulturerbes wird mittels verschiedener Initiativen auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene umgesetzt. In ganz Europa sind Tausende von Veranstaltungen und Feierlichkeiten geplant. Allein die Sonderausgabe 2018 der Europäischen Tage des Kulturerbes umfasst über 70 000 Veranstaltungen. Neben Projekten und Initiativen in den EU-Mitgliedstaaten, Städten und Regionen werden auch von der EU finanzierte länderübergreifende Projekte durchgeführt.

Wo erhalten die Menschen Informationen über Veranstaltungen in ihrer Nähe?

Informationen über die wichtigsten Veranstaltungen in den verschiedenen Mitgliedstaaten sind auf der Website des Europäischen Jahres zu finden. Weitere Informationen werden auf Themenwebsites der Mitgliedstaaten bereitgestellt oder von den nationalen Koordinatoren für das Europäische Jahr bekannt gegeben.

Wie werden mit dem Europäischen Jahr Menschen aus benachteiligten Verhältnissen oder Personen erreicht, die sich normalerweise nicht an kulturellen Aktivitäten beteiligen?

Das Ziel des Europäischen Jahres ist es, das Kulturerbe für alle Menschen zugänglich zu machen – etwa durch digitale Mittel, durch die Beseitigung gesellschaftlicher, kultureller und physischer Hindernisse und durch Einbeziehung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Mittels Bildung und lebenslangem Lernen wird während des gesamten Jahres das Bewusstsein für die Bedeutung des europäischen Kulturerbes geschärft. Bei solchen Aktivitäten werden insbesondere Kinder und junge Menschen, lokale Gemeinschaften sowie Personen angesprochen, die selten mit Kultur in Berührung kommen. Spezifische Maßnahmen zur Einbeziehung solcher Gruppen sind insbesondere im Rahmen der Sonderausgabe der Europäischen Tage des Kulturerbes geplant, die im Frühherbst Millionen von Besucherinnen und Besuchern ihr lokales Kulturerbe näherbringen werden. Zudem werden auch im Rahmen der europäischen Initiative „Kulturerbe in der Schule – Kinder entdecken die wertvollsten Kulturschätze und Traditionen Europas“ Aktivitäten in Schulen durchgeführt.

Wie hoch ist das Gesamtbudget für das Europäische Jahr?

Für das Europäische Jahr werden insgesamt 8 Mio. EUR bereitgestellt. Diese Mittel werden hauptsächlich zur Finanzierung länderübergreifender Projekte verwendet. Für diese Projekte wurde eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Programms „Kreatives Europa“ veröffentlicht, das die Kultur- und Kreativbranche in Europa über drei Aktionsbereiche unterstützt. Mit insgesamt 5 Mio. EUR werden bis zu 25 länderübergreifende Projekte finanziert, die die Ziele des Europäischen Jahres verfolgen.

Auch im Rahmen anderer EU-Strategien und -Programme werden im Jahr 2018 Projekte im Bereich des Kulturerbes gefördert. Einige Beispiele:

  • Im Kontext des Horizont-2020-Arbeitsprogramms für den Zeitraum 2018-2020 werden Kulturerbeprojekte mit einem Volumen von über 100 Mio. EUR finanziert.
  • Über das Natura-2000-Netz wird eine Reihe von Initiativen und Veranstaltungen zum Thema Naturerbe organisiert.
  • Es werden Aktivitäten zur Förderung des Kulturtourismus und zur Bekanntmachung der Kulturwege durchgeführt.
  • Im Rahmen des Programms „Europa für Bürgerinnen und Bürger“ werden Basisprojekte unterstützt, die den Informationsstand der Bürgerinnen und Bürger über die Europäische Union, ihre Vielfalt und ihre Geschichte verbessern.
  • Maßnahmen zur Förderung der Mobilität und der sozialen Inklusion werden durch das Programm Erasmus+ unterstützt.
  • Über die Kohäsionsfonds werden im Zeitraum 2014-2020 rund 6 Mrd. EUR für Kultur und Kulturerbe bereitgestellt.

Wie sorgt die Kommission dafür, dass das Europäische Jahr eine dauerhafte Wirkung erzielt?

Um sicherzustellen, dass die Bemühungen auch über das Jahr 2018 hinaus ihre Wirkung entfalten, wird die Kommission in Zusammenarbeit mit dem Europarat, der UNESCO und weiteren Partnern langfristige Projekte zu zehn zentralen Themen umsetzen: Dazu gehören Aktivitäten mit Schulen, Forschungsarbeiten zu innovativen Lösungen für die Um- oder Weiternutzung denkmalgeschützter Gebäude sowie die Bekämpfung des illegalen Handels mit Kulturgütern. Ziel ist es, die Art und Weise, wie wir unser Kulturerbe nutzen, wahren und fördern, grundlegend zu verändern und dadurch sicherzustellen, dass die Bürgerinnen und Bürger langfristig vom Europäischen Jahr profitieren können.

Die zehn europäischen Initiativen sind vier Prinzipien zuzuordnen, die definieren, wofür das Kulturerbe steht: Engagement, Nachhaltigkeit, Schutz und Innovation.

 

III. Maßnahmen der EU im Bereich des Kulturerbes

Welche Beispiele für Projekte auf EU-Ebene gibt es?

Es gibt zahlreiche europaweite Projekte und Initiativen, mit denen das kulturelle Erbe Europas gewürdigt wird. Einige Beispiele:

  • Der Preis der Europäischen Union für das Kulturerbe/Europa-Nostra-Preis wurde 2002 von der Europäischen Kommission begründet und wird von Europa Nostra organisiert. Der Preis ist die renommierteste Auszeichnung im europäischen Kulturerbesektor und dient der Anerkennung und Bekanntmachung vorbildlicher Verfahren in den Bereichen Erhaltung und Management von Kulturerbe sowie Forschung, Bildung und Kommunikation.
  • Die Initiative Kulturhauptstädte Europas wurde 1985 ins Leben gerufen. Sie hat sich zu einem der ehrgeizigsten und bekanntesten Kulturprojekte in der Europäischen Union entwickelt und bietet den Bürgerinnen und Bürgern Europas Gelegenheiten, die große kulturelle Vielfalt unseres Kontinents zu entdecken und unsere gemeinsame Geschichte sowie unsere gemeinsamen Werte aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
  • Das Europäische Kulturerbe-Siegel wird an ausgewählte Stätten verliehen, die europäische Ideale, Werte und Geschichte sowie das Zusammenwachsen Europas symbolisieren.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen auf EU-Ebene für das Kulturerbe zur Verfügung?

Innerhalb des derzeitigen Finanzrahmens bietet ein breites Spektrum von Programmen Fördermöglichkeiten für das Kulturerbe. Dabei geht die finanzielle Unterstützung über das Europäische Jahr des Kulturerbes 2018 hinaus.

Das Kulturerbe ist eines der Hauptzielgebiete des Programms „Kreatives Europa“. Im Zeitraum 2014-2017 wurden fast 27 Mio. EUR für Kulturerbe-Projekte bereitgestellt; hiermit wurden insgesamt 67 Maßnahmen finanziert. Diese Mittel ergänzen die Finanzierungsmöglichkeiten für die Kultur- und Kreativbranche, das Kulturerbe und die einschlägige Forschung, die im Rahmen des Kohäsionsfonds bzw. des Programms Horizont 2020 zur Verfügung stehen (siehe oben).

Von 2007 bis 2013 investierte die EU 4,4 Mrd. EUR in Projekte zur regionalen und ländlichen Entwicklung im Bereich Kulturerbe und etwa 100 Mio. EUR in die Forschung im Bereich Kulturerbe.

Die Europäische Kommission hat einen Bericht zur Erfassung von Maßnahmen zur Erhaltung des Kulturerbes in der EU veröffentlicht, der einen Überblick über die Finanzierungsmöglichkeiten für das Kulturerbe im Rahmen der EU-Programme vermittelt.

Welche Zuständigkeiten hat die EU im Bereich des Kulturerbes?

In Artikel 3 Absatz 3 des Vertrags über die Europäische Union (EUV) ist Folgendes festgelegt: Die EU „wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.“ Ferner bestimmt Artikel 167 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV): „Die Union leistet einen Beitrag zur Entfaltung der Kulturen der Mitgliedstaaten unter Wahrung ihrer nationalen und regionalen Vielfalt sowie gleichzeitiger Hervorhebung des gemeinsamen kulturellen Erbes.“

Die Rolle der Europäischen Union besteht also darin, die Maßnahmen der Mitgliedstaaten zum Schutz und zur Förderung des europäischen Kulturerbes zu flankieren. Die Kommission hat verschiedene Strategien und Programme entwickelt, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten und den Interessenträgern im Bereich des kulturellen Erbes zu fördern und voranzubringen. Das mit einem Budget von 1,46 Mrd. EUR für den Zeitraum 2014-2020 ausgestattete Programm Kreatives Europa verfügt über drei Aktionsbereiche zur Förderung der europäischen Kultur- und Kreativbranche:

  • Das Programm „Kultur“ bietet finanzielle Unterstützung für grenzübergreifende Kooperationsprojekte und kulturelle Netze, und es umfasst die Initiative „Kulturhauptstädte Europas“ sowie eine Reihe von Preisen.
  • Mit dem Programm MEDIA wird der Vertrieb europäischer Filme gefördert.
  • Die Bürgschaftsfazilität für den Kultur- und Kreativsektor fungiert als Garantie für Banken, die Finanzmittel für Initiativen der Kultur- und Kreativbranche bereitstellen.

Weitere Informationen

Website zum Europäischen Jahr des Kulturerbes 2018 (mit einer Übersicht über die Veranstaltungen auf europäischer und nationaler Ebene)

Eurobarometer Spezial zum Thema Kulturerbe

Europäisches Kulturforum 2017

Factsheet „Kultur als treibende Kraft für die Einheit der EU“ – Beitrag der Kommission zum Arbeitsessen der Spitzenvertreter, Göteborg, 17. November 2017

Beschluss (EU) 2017/864 über ein Europäisches Jahr des Kulturerbes

 

 

[1] Quelle: Bericht „Cultural Heritage Counts for Europe“, 2015

[2] Quelle: Bericht The Economic benefits of the Natura 2000 Network 2013

[3] Albanien, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Republik Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Norwegen, Island, Georgien, Moldau, Ukraine und Tunesien.

MEMO/17/5066

Kontakt für die Medien:

Kontakt für die Öffentlichkeit: Europe Direct – telefonisch unter 00 800 67 89 10 11 oder per E-Mail


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