Navigation path

Left navigation

Additional tools

Other available languages: EN FR

Europäische Kommission - Factsheet

Europäischer Beschäftigungs- und Sozialbericht 2017 – Fragen und Antworten

Brüssel, 17. Juli 2017

Heute hat die Kommission ihren diesjährigen Europäischen Beschäftigungs- und Sozialbericht veröffentlicht.

Wie entwickeln sich der Arbeitsmarkt und die soziale Lage in der EU?

Die Erholung des Arbeitsmarkts konsolidiert sich weiter. In den vier Jahren der Erholung nach der letzten Krise war ein zwar geringes, doch kontinuierliches Wachstum zu verzeichnen. Seit 2013 sind in der EU 10 Mio. Nettoarbeitsplätze geschaffen worden und in den vergangenen beiden Jahren war das Beschäftigungswachstum im Verhältnis zum Wachstum des BIP recht stark. Im ersten Quartal 2017 hatten 234,2 Mio. Menschen in der EU eine Beschäftigung (siehe Diagramm 1) – so viele wie noch nie. Auch die Beschäftigungsquote liegt über dem vor der Krise erreichten Niveau, was einen neuen Höchststand darstellt (71,1 % der Bevölkerung im Alter von 20 bis 64 Jahren im Jahr 2016). Wenn sich dieser Trend fortsetzt, ist das in der Strategie „Europa 2020“ gesteckte Ziel einer Beschäftigungsquote von 75 % damit in erreichbare Nähe gerückt.

Diagramm 1: Beschäftigungsquote in der EU lag 2016 über dem Stand von 2008

V1

Quelle: Eurostat

Gleichzeitig steigt die Arbeitsmarktbeteiligung; der kontinuierliche Anstieg der Erwerbsquote wurde durch die Krise nicht unterbrochen. Dies hängt vor allem damit zusammen, dass ältere Arbeitnehmer später in Rente gehen und die Arbeitsmarktbeteiligung von Frauen steigt. Im Jahr 2015 erreichte die EU bei der Arbeitsmarktbeteiligung einen höheren Stand als die USA (siehe Diagramm 2).

Diagramm 2: Kontinuierlicher Anstieg der Erwerbsquote in der EU seit 2006

V2

Quelle: Eurostat

Der Rückgang der Arbeitslosigkeit, der 2013 begann, hat sich im Jahr 2016 beschleunigt und Anfang 2017 fortgesetzt. Dennoch bleiben die Arbeitslosenquoten auf einem hohen Stand (Arbeitslosigkeit 7,8 % im Mai 2017 und Langzeitarbeitslosigkeit 4,0 % im Jahr 2016); zudem gibt es nach wie vor erhebliche Unterschiede zwischen den Mitgliedstaaten. Besonders die Jugendarbeitslosigkeit (16,9 % im Mai 2017) stellt weiterhin eine bedeutende Herausforderung dar.

Für eine allgemeine Verbesserung der sozialen Lage gibt es deutlichere Anzeichen. Das Wachstum des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte hat sich im Jahr 2016 weiter verstärkt. Der beschäftigungswirksame Aufschwung hat dazu beigetragen, dass die Zahl der von Armut und sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in der EU im Zeitraum 2012-2015 erheblich verringert werden konnte, und zwar um 4,8 Mio. Gleichwohl lag die Zahl der von Armut bedrohten Menschen mit knapp 119 Mio. im Jahr 2015 nach wie vor deutlich über dem Ziel der Strategie Europa 2020.

Warum steht die Generationengerechtigkeit im Mittelpunkt des Europäischen Beschäftigungs- und Sozialberichts 2017?

Im Mittelpunkt des diesjährigen Europäischen Beschäftigungs- und Sozialberichts steht das Thema „Generationengerechtigkeit und Solidarität in Europa“. So haben immer mehr Menschen den Eindruck, dass die Auswirkungen der Krise sowie der – u. a. durch den technologischen Fortschritt bedingte – strukturelle Wandel des Arbeitsmarkts die jüngeren Generationen gegenüber den von diesen Entwicklungen weniger stark betroffenen Älteren benachteiligen könnten. Wenn darauf nicht angemessen reagiert wird, könnte diese Entwicklung den sozialen Zusammenhalt, die Akzeptanz für Reformen und das Vertrauen in das Wirtschaftssystem und die Institutionen untergraben. Außerdem wissen wir, dass der demografische Wandel zu einer steigenden Zahl älterer Menschen und zu einem Rückgang der Erwerbsbevölkerung führen wird. Deshalb stellt sich die Frage, wie sich diese Entwicklung auf das künftige Wirtschaftswachstum auswirken wird und wie die vorhandenen Mittel gerecht auf alle Generationen verteilt werden können. Da Sozialstaaten eine wichtige Rolle für die Gewährleistung von Generationengerechtigkeit spielen, könnten hier weitere Anpassungen erforderlich sein.

Entsprechende Kapitel des diesjährigen Berichts sind diesen Fragen gewidmet; darin werden folgende Themen eingehend erörtert:

  • Generationengerechtigkeit und Solidarität heute sowie künftige Herausforderungen;
  • Arbeitsleben: Grundlage des Wohlstands aller Generationen;
  • Sicherung eines guten Lebensstandards im Alter – auch in Zukunft;
  • Förderung der Generationengerechtigkeit durch sozialen Dialog.

Im Bericht 2017 wird der Versuch unternommen, die obigen Fragen zu beantworten; ferner wird erörtert, wie die bestehenden Herausforderungen bewältigt werden können.

Der Bericht dient als Grundlage für Initiativen der Kommission in der Beschäftigungs- und Sozialpolitik, insbesondere für die europäische Säule sozialer Rechte und die sich daraus ergebenden Initiativen. Der Bericht leistet auch einen Beitrag zum Europäischen Semester.

Wie haben sich die relativen Einkommensanteile der Altersgruppen im Laufe der Zeit entwickelt?

Der durchschnittliche Lebensstandard in der EU hat sich in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich verbessert. Dies spiegelt sich darin wider, dass die Haushaltseinkommen erheblich gestiegen sind. Ein Vergleich der relativen Einkommenssituation der verschiedenen Altersgruppen zeigt, dass sich die Einkommensposition älterer Menschen in den letzten zehn Jahren im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung der EU verbessert hat (siehe Diagramm 3). Daten aus mehreren Mitgliedstaaten deuten darauf hin, dass es sich dabei um einen längerfristigen Trend handelt (siehe Diagramm 4).

Diagramm 3: Mittleres verfügbares Äquivalenzeinkommen (EUR) nach Altersgruppen, EU-27

V3

Anmerkung: Verfügbares Äquivalenzeinkommen. Ohne Kroatien.

Quelle: Eurostat, basierend auf EU-SILC

Diagramm 4: Relatives mittleres verfügbares Äquivalenzeinkommen nach Altersgruppen (Bevölkerungsdurchschnitt = 1)

 V4

Anmerkung: Ungewichteter Durchschnitt von DK, FI, DE, IT, NL, SE, UK.

Quelle: OECD.Stat

Die jüngste Verbesserung der Einkommensposition älterer Menschen war jedoch weitgehend relativ: Erwachsene im erwerbstätigen Alter (und indirekt ihre Kinder) mussten in den Krisenjahren eine Stagnation ihrer Einkommen hinnehmen. Dagegen waren die Altersrenten während der Rezession relativ gut geschützt.

Gleichzeitig hat sich seit dem Jahr 2000 die Struktur der altersbedingten Sozialschutzausgaben nach und nach verändert. Der Anteil der Altersrenten und Gesundheitsausgaben an den Sozialausgaben ist gestiegen, während der Anteil für Familienleistungen und Leistungen bei Arbeitslosigkeit, die den jüngeren Altersgruppen mehr nützen, tendenziell abnimmt. Selbst die gestiegene Anzahl alter Menschen kann die festgestellte Veränderung nicht vollständig erklären. Daran wird deutlich, wie wichtig es ist, weiterhin ein Sozialstaatsmodell anzustreben, das die Bürgerinnen und Bürger zeitlebens unterstützt.

Gibt es eindeutige Unterschiede bei der Arbeitsmarktsituation der verschiedenen Generationen?

Alle Generationen profitieren davon, wenn die gesamte Bevölkerung im erwerbstätigen Alter in den Arbeitsmarkt eingegliedert ist. Heute stehen die jüngeren Generationen auf dem Arbeitsmarkt jedoch erheblichen Herausforderungen gegenüber, die zum einen auf den Strukturwandel – dazu zählt auch die zunehmende Bedeutung atypischer Beschäftigungsformen – und zum anderen auf die Nachwirkungen der Krise zurückzuführen sind.

Trotz eines steigenden Bildungsniveaus waren die jüngeren Generationen im vergangenen Jahrzehnt stärker von Arbeitslosigkeit betroffen als ältere Menschen. Die Beschäftigungsquote jüngerer Arbeitskräfte (im Alter zwischen 25 und 39) stagnierte, während die Beschäftigungsquoten derjenigen im Haupterwerbsalter (zwischen 40 und 54 Jahren) und der älteren Arbeitskräfte (zwischen 55 und 64 Jahren) rasch angestiegen sind, was hauptsächlich auf die Zunahme der älteren Arbeitskräfte (55-64-Jährigen) zurückzuführen ist.

Von der Zunahme atypischer Beschäftigungsverhältnisse war die Generation der jüngeren Arbeitskräfte stärker betroffen als diejenige im Haupterwerbsalter oder die älteren Arbeitskräfte. Befristete Arbeitsverhältnisse kommen bei jüngeren Arbeitnehmern doppelt so häufig vor wie bei den älteren Altersgruppen; seit Beginn des Jahrtausends hat sich der Abstand sogar noch vergrößert (siehe Diagramm 5). Diejenigen, die in Teilzeit arbeiten, tun dies oft nicht freiwillig, denn mehr als ein Drittel der jüngeren Teilzeitbeschäftigten haben diese Beschäftigung nur angenommen, weil sie keine Vollzeitstelle finden konnten (siehe Diagramm 6).

Darüber hinaus hat sich auch die Verteilung des Arbeitseinkommens zwischen den verschiedenen Altersgruppen verändert, denn in den meisten Ländern ist der Einkommensanteil der jüngeren Arbeitskräfte in den letzten zehn Jahren gesunken. Zum Teil ist dies zwar auf den demografischen Wandel zurückzuführen, doch in vielen Mitgliedstaaten spiegeln sich darin auch relative Einkommenseinbußen der jüngeren Arbeitnehmer wider.

Diagramm 5: Mehr befristete Beschäftigungsverhältnisse, besonders bei jüngeren Arbeitnehmern

V5

Anmerkung: Anteil der Arbeitnehmer mit befristetem Arbeitsvertrag, aufgeschlüsselt nach Alter und Geschlecht, 1995-2001 (EU-15) und 2002-2016 (EU-28).

Quelle: Generaldirektion Beschäftigung und Soziales, Berechnungen auf der Grundlage der EU-AKE

Diagramm 6-1: Teilzeitbeschäftigte, unfreiwillig Teilzeitbeschäftigte und Teilzeitbeschäftigte, die gern mehr arbeiten würden, aufgeschlüsselt nach Altersgruppen, EU-28, 2002-2016

V6-1

Anmerkung: Als unfreiwillig Teilzeitbeschäftigte wurden diejenigen eingestuft, die angegeben haben, dass sie nur deshalb in Teilzeit arbeiten, weil sie keine Vollzeitstelle finden konnten. Als Teilzeitbeschäftigte, die gerne mehr arbeiten würden, wurden diejenigen eingestuft, die angegeben haben, dass sie lieber mehr arbeiten würden, wenn dies möglich wäre.

Quelle: Generaldirektion Beschäftigung und Soziales, Berechnungen auf der Grundlage der EU-AKE

Welche sozialen Auswirkungen haben die Herausforderungen, vor denen junge Menschen stehen?

Obwohl ihre Situation auf dem Arbeitsmarkt immer prekärer wird und die Sozialstaatssysteme sie aufgrund von Leistungskürzungen immer weniger schützen, besteht für jüngere Menschen kein höheres Armutsrisiko als für Menschen im Haupterwerbsalter und ältere Menschen. Gleichwohl können sich die genannten Herausforderungen auf dem EU-Arbeitsmarkt je nach Generation in erheblichem Maße auf die Entscheidungen auswirken, die in Bezug auf einen eigenen Haushalt getroffen werden. So haben sich die schlechten Berufsaussichten junger Menschen nach der Wirtschaftskrise offenbar negativ auf deren wirtschaftliche Unabhängigkeit und ihre Fähigkeit zur Gründung eines eigenen Haushalts ausgewirkt.

Das Herauszögern von Entscheidungen, die sich auf die Gründung eines Haushalts, den Kauf von Wohneigentum oder einen Kinderwunsch beziehen, könnte sich wiederum intergenerationell nachteilig auf die Geburtenraten und folglich auf die Tragfähigkeit der Rentensysteme auswirken.

Wie wirkt sich die Alterung der Bevölkerung auf das Wirtschaftswachstum aus?

Neben einer stetigen Zunahme der Lebenserwartung war seit Ende der 1960er-Jahre bis zum Beginn der 2000er-Jahre ein Rückgang der Geburtenraten zu verzeichnen, die erst danach wieder ganz leicht anstiegen. Infolgedessen hat die Zahl der Menschen im erwerbsfähigen Alter (zwischen 20 und 64 Jahren) in der EU im Jahr 2009 ihren Höchststand erreicht; es wird damit gerechnet, dass sie in den kommenden Jahrzehnten erheblich sinkt (siehe Diagramm 6).

Diagramm 6-2: Prognosen für die Gesamtbevölkerung und die Erwerbsbevölkerung, EU-28

v6-2

Quelle: Bevölkerungsvorausschätzungen Eurostat 2015 und Weltbevölkerungsprognose der Vereinten Nationen 2015

Bei einer weiteren Zunahme der Gesamtbevölkerung – die sich in allen Mitgliedstaaten aus mehr älteren und weniger jungen Menschen zusammensetzt – wird es schwieriger werden, das Gesellschaftseinkommen gerecht auf die Generationen aufzuteilen.

Ein alterndes Europa könnte somit in Bezug auf die Sicherung des Wohlstands aller Generationen vor neuen Herausforderungen stehen. Es gibt jedoch politische Antworten, die diese Entwicklung abfedern und vorbereiten könnten, darunter:

  • Die Auswirkungen des Rückgangs der Erwerbsbevölkerung auf das Wirtschaftswachstum können durch verstärkte Vermittlung potenzieller Arbeitnehmer in eine Beschäftigung sowie durch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit abgefedert werden.
  • Eine verstärkte Nettozuwanderung und höhere Geburtenraten tragen zur Förderung des Bevölkerungswachstums bei.
  • Steigerung der Produktivität der Beschäftigten.

Die zunehmenden Defizite, die sich aus der Alterung der Bevölkerung ergeben, machen noch deutlicher, dass in die Beschäftigungsfähigkeit aller Generationen investiert werden muss. Auch die Produktivität muss steigen, um das Wirtschaftswachstum zu stützen. 

Wie wirkt sich der demografische Wandel auf die Generationengerechtigkeit aus?

Der derzeitige demografische Wandel bringt es mit sich, dass immer mehr ältere Menschen auf die Rentensysteme angewiesen sind und dass gleichzeitig die Erwerbsbevölkerung, die das Gesellschaftseinkommen erwirtschaftet, schrumpft. Mit anderen Worten: Die Abhängigkeitsquoten werden steigen, wodurch die Rentensysteme belastet werden.

Die jungen Erwerbstätigen von heute und die künftigen Generationen werden durch den demografischen Wandel also doppelt belastet. Zum einen werden sie wahrscheinlich höhere Beiträge zu zahlen haben, denn diese werden für die zukünftige Zahlung der Renten von immer mehr Rentnern benötigt. Zum anderen müssen sie selbst mit einem im Vergleich zum Gehaltsniveau niedrigeren Rentenniveau als heutige Rentner rechnen. Der Grund besteht darin, dass als Reaktion auf die Alterung der Bevölkerung kostendämpfende Maßnahmen in den Rentensystemen unvermeidlich sein dürften.

Dank früherer Reformen konnte die langfristige Tragfähigkeit der Rentensysteme bereits verbessert werden, doch viele Reformen werden schrittweise über einen längeren Zeitraum hinweg umgesetzt. Somit wirken sich viele dieser Reformen auf die künftigen Beitragszahler und Rentner, nicht aber auf die heutigen Rentner aus. Im Interesse angemessenerer Lösungen und der Generationengerechtigkeit könnten sich weitere Anstrengungen als notwendig erweisen, um den jüngeren Generationen eine bessere Perspektive zu eröffnen.

Welche Rolle spielen die Sozialpartner bei der Förderung der Generationengerechtigkeit?

Den Sozialpartnern kommt hierbei eine wichtige Rolle zu. Etwa durch die Förderung von Synergien zwischen älteren und jüngeren Arbeitnehmern und durch Zugrundelegung eines am Lebenszyklus ausgerichteten Ansatzes haben die Sozialpartner mit Erfolg eine ganze Reihe von Fragen angegangen, die für die Generationengerechtigkeit von Bedeutung sind. Sie haben das lebenslange Lernen gefördert, beteiligen sich aktiv an der Bereitstellung von Sozialschutzleistungen und könnten auch bei der Entwicklung und Umsetzung von Rechtsvorschriften zum Beschäftigungsschutz und von aktiven Arbeitsmarktmaßnahmen eine Rolle spielen. Die Vertreter der Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben Vereinbarungen über die Arbeitsbedingungen geschlossen, um Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zu verbessern und für ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Familien- und Berufsleben zu sorgen. Beispiele für den Beitrag, den die Sozialpartner zur Gewährleistung der Generationengerechtigkeit leisten, finden sich auf europäischer und nationaler, auf branchenübergreifender und sektoraler Ebene sowie auf Unternehmensebene.

Dessen ungeachtet bleiben gewisse Herausforderungen bestehen; so sind die jüngeren Altersgruppen seltener gewerkschaftlich organisiert oder von Tarifverträgen erfasst. Zudem sind sie von kontrovers geführten Diskussionen, z. B. über altersspezifische Löhne, betroffen.

Weitere Informationen

Pressemitteilung: Europäischer Beschäftigungs- und Sozialbericht 2017 hebt die Notwendigkeit der Gleichbehandlung der Generationen hervor

MEMO/17/1987

Kontakt für die Medien:

Kontakt für die Öffentlichkeit: Europe Direct – telefonisch unter 00 800 67 89 10 11 oder per E-Mail


Side Bar