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MEMO/07/429
Brüssel, den 25. Oktober 2007
Kennzahlen
Fläche: 357 000 km².
Einwohner: 82,31 Millionen (Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner/km²).
Pro-Kopf-BIP: 23 702 EUR (2003; Quelle: Nationaler Strategieplan für die Entwicklung ländlicher Räume)
80 % des deutschen Staatsgebiets entfallen auf ländliche Räume, in denen rund 40 % der Einwohner leben. Die Situation in Deutschland ist gekennzeichnet durch große regionale Unterschiede, etwa bei der Bevölkerungsdichte, der Größe der landwirtschaftlichen Betriebe, den Einkommen und der Arbeitslosenquote.
Insgesamt werden 19,1 Mio. ha, das sind mehr als 53 % der Gesamtfläche Deutschlands, landwirtschaftlich genutzt, von denen 9,4 Mio. ha als benachteiligte Gebiete eingestuft sind. 11 Mio. ha (33 %) sind mit Wald bedeckt, etwa 47 % davon sind Privatwald.
In der deutschen Landwirtschaft sind in rund 400 000 Betrieben rund 1,3 Millionen Menschen beschäftigt (das entspricht rund 590 000 Vollarbeitskräften). Ein hoher Anteil der Betriebe (53 %) wird im Nebenerwerb bewirtschaftet. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei 43 ha, wobei sich große Betriebe (die hauptsächlich von juristischen Personen bewirtschaftet werden) vor allem in den neuen Bundesländern (Ostdeutschland) und in Nordwestdeutschland finden, während in Süddeutschland verhältnismäßig kleine Betriebe vorherrschend sind. Der Produktionswert der deutschen Landwirtschaft beträgt rund 43 Mrd. EUR. Nimmt man die Forstwirtschaft (über 3 Mrd. EUR) und die Fischerei/Fischzucht (rund 0,4 Mrd. EUR) hinzu, sind es rund 47 Mrd. EUR. Damit beläuft sich der Anteil der Landwirtschaft an der Bruttowertschöpfung in Deutschland auf rund 1,0 % (Anteil der Ernährungswirtschaft: 4,6 %).
Obwohl die berufliche Qualifikation der landwirtschaftlichen Arbeitskräfte besser ist und ihre Produktivität über dem Durchschnitt der EU-27 liegt und obwohl Deutschland auch bei den außerlandwirtschaftlichen Tätigkeiten einen der vorderen Plätze einnimmt, besteht weiterhin ein hoher Bedarf an gezielten Investitionen innerhalb der Landwirtschaft.
Ein wichtiges Plus ist die Vielfalt der natürlichen Ressourcen und Landschaften (von der Nord- und Ostsee bis zu den Alpen). 13,5 % des Bundesgebiets wurde als Natura 2000-Schutzgebiet ausgewiesen, und die Erhaltung der Biodiversität wird von vielen Bürgern als vorrangiges Ziel gesehen.
Die Arbeitslosenquote liegt in den ländlichen Gebieten über dem Bundesdurchschnitt, und die Zahl der Erwerbstätigen in der Landwirtschaft ist rückläufig. Deshalb wird neben der Sicherstellung der Grundversorgung mit Gütern und Dienstleistungen und den Maßnahmen zur Erhaltung des ländlichen Natur- und Kulturerbes verstärkt auf eine Diversifizierung der wirtschaftlichen Tätigkeit und auf die Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten gesetzt. In diesem Zusammenhang bieten die Förderung des Fremdenverkehrs und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen große Zukunftschancen.
Dem Profil entsprechende Strategie
Aufgrund ihrer föderalen Struktur setzt die Bundesrepublik Deutschland ihre Politik für die Entwicklung der ländlichen Räume in Form von Entwicklungsprogrammen der einzelnen Bundesländer um. Dementsprechend sind den Kommissionsdienststellen 14 Länderprogramme (Brandenburg/Berlin und Niedersachsen/Bremen haben gemeinsame Programme vorgelegt) und ein Programm für das nationale Netzwerk zur Genehmigung vorgelegt worden.
Deutschland hat außerdem eine nationale Rahmenregelung vorgelegt, die von der Europäischen Kommission Anfang September genehmigt wurde. Die nationale Rahmenregelung enthält eine Reihe von Maßnahmen und Aktionen im Einklang mit der ELER-Verordnung, die unter Gewährung eines nationalen finanziellen Anreizes in die Länderprogramme aufgenommen werden können. Die Genehmigung dieses Dokuments durch die Kommission war eine Voraussetzung für die Genehmigung der Entwicklungsprogramme der Bundesländer.
Fördermittel für Deutschland
Insgesamt: 13 207 160 695 EUR, davon ELER-Beteiligung[1]: 8 112 517 055 EUR (Konvergenzregionen: 3 174 037 771 EUR).
Baden-Württemberg
Merkmale der Region
Die gewählte Strategie
Entsprechend den strategischen Leitlinien der EU und dem nationalen Strategieplan der Bundesrepublik Deutschland zielt dieses Programm darauf ab,
Die nachhaltige integrierte Entwicklung des ländlichen Raums wird auf lokale Zielsetzungen und Erfordernisse abgestimmt und trägt gleichzeitig dazu bei, Entwicklungsunterschiede in den verschiedenen Teilen Baden-Württembergs auszugleichen. Der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei aufgrund ihrer vielfältigen Funktionen bei der sozioökonomischen Entwicklung und der vollständigen Erschließung des Wachstums- und Entwicklungspotenzials im ländlichen Raum eine Schlüsselstellung zu.
Finanzplan nach Schwerpunkten (in EUR für den gesamten Zeitraum): Gesamtbetrag
|
Schwerpunkt
|
Öffentliche Ausgaben insgesamt
|
Anteil des ELER an den öffentlichen Ausgaben
|
Beitrag des ELER
|
|
Schwerpunkt 1
|
207 172 000
|
50,00
|
103 586 000
|
|
Schwerpunkt 2
|
829 493 616
|
47,00
|
389 862 000
|
|
Schwerpunkt 3
|
159 994 000
|
50,00
|
79 997 000
|
|
Schwerpunkt 4
|
56 700 000
|
55,00
|
31 185 000
|
|
Technische Hilfe
|
12 214 040
|
50,00
|
6 107 020
|
|
Insgesamt
|
1 265 573 657
|
48,26
|
610 737 020
|
Allgemeines Ziel des Programms zur Förderung der ländlichen Entwicklung in Baden-Württemberg
Schwerpunkt 1: Mittelausstattung und Hauptprioritäten
ELER: 103 586 000 EUR (17,0 % der ELER-Beteiligung)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 207 172 000 EUR (16,4 % der Programmmittel insgesamt)
Hauptprioritäten:
Schwerpunkt 2: Mittelausstattung und Hauptprioritäten
ELER: 389 862 000 EUR (63,8 % der ELER-Beteiligung)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 829 493 616 EUR (65,5 % der Programmmittel insgesamt)
Die Hauptprioritäten sind Agrarumweltmaßnahmen mit einem breiten Spektrum an Teilmaßnahmen. Mehr als 72 % der Mittel sind diesen Maßnahmen vorbehalten. Für Ausgleichszahlungen an benachteiligte Gebiete sind etwa 17 % der Mittel vorgesehen, die Mittel für das Netz Natura 2000 liegen knapp unter 6 %.
Schwerpunkt 3: Mittelausstattung und Hauptprioritäten
ELER: 79 997 000 EUR (13,1 % der ELER-Mittel)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 159 994 000 EUR (12,6 % der Programmmittel insgesamt)
Hauptpriorität dieses Schwerpunkts ist die "Erhaltung und Aufwertung des ländlichen Erbes", für die mehr als zwei Drittel der Mittelausstattung aufgewandt werden. Von besonderer Bedeutung ist die Maßnahme zur Förderung der Diversifizierung landwirtschaftlicher Betriebe, die die geförderten Betriebe auf eine breitere wirtschaftliche Grundlage stellen soll (etwa 17 % der Mittelausstattung).
Mittelausstattung für die Gemeinschaftsinitiative Leader+:
ELER: 31 185 000 EUR (5,1 % der ELER-Mittel)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 56 700 000 EUR (4,5 % der Programmmittel insgesamt)
Unterstützung ausgewählter integrierter Strategien nach den Grundsätzen der Gemeinschaftsinitiative Leader+. Die Maßnahme soll dazu beitragen, die Ziele des Schwerpunkts 3 zu erreichen. Einige Maßnahmen des Schwerpunkts 3 werden ausschließlich über den Schwerpunkt 4 umgesetzt.
Rheinland-Pfalz
Regionalprofil
Gewählte Strategie
Die im Einklang mit den Strategischen Leitlinien der Gemeinschaft und dem Nationalen Strategieplan gewählte allgemeine strategische Ausrichtung des Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum lässt sich wie folgt beschreiben:
Finanzierungsplan,
aufgeschlüsselt nach Schwerpunkten
(in EUR für den gesamten
Zeitraum):
|
Schwerpunkte
|
Öffentliche Ausgaben insgesamt
|
ELER-Anteil an den öffentlichen Ausgaben
|
ELER-Beteiligung
|
|
|
Schwerpunkt 1
|
181 212 872
|
50,00 %
|
90 606 436
|
|
|
Schwerpunkt 2
|
203 338 000
|
47,00 %
|
101 669 000
|
|
|
Schwerpunkt 3
|
51 848 160
|
50,00 %
|
25 924 080
|
|
|
Schwerpunkt 4
|
39 172 380
|
55,00 %
|
21 544 809
|
|
|
Technische Hilfe
|
11 015 796
|
50,00 %
|
5 507 898
|
|
|
Insgesamt
|
486 587 208
|
48,26 %
|
245 252 223
|
|
Oberziele des ländlichen Entwicklungsprogramms in Rheinland Pfalz:
Das Entwicklungsprogramm für den ländlichen Raum in Rheinland-Pfalz zielt mit seinen Prioritäten darauf ab, einerseits einen Beitrag zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen zu leisten und andererseits auch den verschiedenen Umweltbelangen eingehend Rechnung zu tragen.
Schwerpunkt 1 - Mittelzuweisung und Hauptprioritäten
ELER: 90 606 436 EUR (37,2% der Programmbeteiligung)
Öffentliche Mittel insgesamt: 181 212 872 EUR
Als Hauptprioritäten beim Schwerpunkt 1 „Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Land- und Forstwirtschaft“ konzentriert das Entwicklungsprogramm seine Fördermittel auf Kernmaßnahmen zur Umstrukturierung und Weiterentwicklung des Agrarsektors und zur Innovationsförderung.
Schwerpunkt 2 - Mittelzuweisung und Hauptprioritäten
ELER: 101 669 000 EUR (41,6% der Programmbeteiligung)
Öffentliche Mittel insgesamt: 203 338 000 EUR
Beim Schwerpunkt 2 „Verbesserung von Umwelt und Landschaft“ konzentrieren sich die Programmmittel auf Kernmaßnahmen zur Förderung von landwirtschaftlichen Umweltleistungen und zur Erhaltung der Kulturlandschaften und der Wälder. Eine räumlich ausgewogene Mittelverteilung wird dadurch erreicht, dass die unterschiedlichen Agrarstandorttypen Berücksichtigung finden.
Schwerpunkt 3 - Mittelzuweisung und Hauptprioritäten
ELER: 25 924 080 EUR (10,7% der Programmbeteiligung; zudem wird Schwerpunkt 4 hauptsächlich durch die Maßnahmen von Schwerpunkt 3 umgesetzt.)
Öffentliche Mittel insgesamt: 51 848 160 EUR
Beim Schwerpunkt 3 „Lebensqualität im ländlichen Raum und Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft“ konzentrieren sich die Fördermittel auf Kernmaßnahmen zur Neubelebung der Dörfer, zur Tourismusförderung und zur Diversifizierung der ländlichen Wirtschaftsstruktur. Hierdurch wird ein wichtiger Beitrag zur Hebung der Lebensqualität in Landgegenden und zur Ankurbelung der ländlichen Wirtschaftsaktivitäten geleistet. Die ausgewählten acht Maßnahmen können gerade auch in Verbindung mit dem Schwerpunkt 4 Einkommensalternativen insbesondere für junge Menschen und für Frauen bieten und ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern. Im Einzelnen zielt die Förderung vor allem auf folgende Aspekte ab:
Die beiden Maßnahmen mit der größten Mittelausstattung im Rahmen dieses Schwerpunkts sind die Dorferneuerung und -entwicklung (rund 41%) sowie die Erhaltung und Verbesserung des ländlichen Erbes (43%). Daneben hat auch die Maßnahme zur Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlichen Tätigkeiten finanziell ein gewisses Gewicht (etwa 12%).
Schwerpunkt 4 - Mittelzuweisung für Leader
ELER: 21 544 809 EUR (8,1% der Programmbeteiligung)
Öffentliche Mittel insgesamt: 39 172 380 EUR
Beim Schwerpunkt 4 „Aufbau lokaler Kapazitäten für Beschäftigung und Diversifizierung“ konzentrieren sich die Fördermittel auf Kernmaßnahmen zum Aufbau von lokalen Partnerschaftskapazitäten und zur Förderung von Zusammenarbeit und Innovation.
Thüringen
Merkmale der Region
Die gewählte Strategie
Entsprechend den strategischen Leitlinien der EU und des nationalen Strategieplans der Bundesrepublik Deutschland zielt dieses Programm darauf ab,
Angestrebt wird eine nachhaltige integrierte Entwicklung des ländlichen Raums entsprechend den jeweiligen örtlichen Zielen und Erfordernissen bei gleichzeitigem Abbau bestehender Entwicklungsunterschiede zwischen den einzelnen Gebieten in Thüringen. Hierbei kommt der Land- und Forstwirtschaft aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen bei der sozioökonomischen Entwicklung und der vollständigen Erschließung des Wachstums- und Entwicklungspotenzials der ländlichen Gebiete eine Schlüsselrolle zu.
Finanzierungsplan nach Schwerpunkten (für den gesamten Zeitraum, in EUR) insgesamt
|
Schwerpunkt
|
öffentliche Ausgaben insgesamt
|
Anteil des ELER an den öffentlichen Ausgaben
|
Beitrag des ELER
|
|
Schwerpunkt 1
|
242 739 312
|
75
|
182 054 484
|
|
Schwerpunkt 2
|
388 636 403
|
80
|
310 909 122
|
|
Schwerpunkt 3
|
206 381 453
|
75
|
154 786 090
|
|
Schwerpunkt 4
|
43 750 000
|
80
|
35 000 000
|
|
Technische Hilfe
|
13 333 333
|
75
|
10 000 000
|
|
Insgesamt
|
894 840 501
|
77
|
692 749 696
|
Allgemeines Ziel des Regionalentwicklungsprogramms in Thüringen
Schwerpunkt 1: Mittelausstattung und Hauptprioritäten
ELER: 182 054 484 EUR (27,0 % der ELER-Beteiligung)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 242 739 312 EUR
Zur Umstrukturierung und Modernisierung der Land- und Forstwirtschaft möchte Thüringen durch Förderung von Nischenprodukten, neuen Produkten bzw. Verfahren und Bioenergie die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft verbessern. Künftig besteht geringerer Bedarf an Investitionen in die Infrastruktur für die Land- und Forstwirtschaft. Notwendig sind dagegen Maßnahmen zur Aus- und Fortbildung und zur Entwicklung der Humanressourcen. Außerdem soll durch Sensibilisierung und Information der Öffentlichkeit das Vermarktungspotenzial für Qualitätsprodukte verbessert werden. Weitere Bestandteile der Strategie des Schwerpunkts 1 sind Flurbereinigungsmaßnahmen zur Lösung von Konflikten bei der Landnutzung sowie Maßnahmen zum Hochwasserschutz.
Schwerpunkt 2: Mittelausstattung und Hauptprioritäten
ELER: 310 909 122 EUR (42 % der ELER-Beteiligung)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 829 493 616 EUR (65,5 % der Programmmittel insgesamt)
Zur Erhaltung der Artenvielfalt und der Grünlandflächen will Thüringen die Nutzung dieser Flächen fördern. Außerdem soll die Stabilität der Wälder durch Umstrukturierung und umweltgerechte Bewirtschaftung verbessert werden. Benachteiligte Gebiete sollen Zuschüsse erhalten, damit die Landwirtschaft in diesen Gebieten erhalten bleibt. Im Rahmen des Kulturlandschaftsprogramms (KULAP) sollen viele kleinere Maßnahmen zum Naturschutz beitragen.
Schwerpunkt 3: Mittelausstattung und Hauptprioritäten
ELER: 154 786 090 EUR (23 % der ELER-Beteiligung)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 206 381 453 EUR
Dorf- und Stadterneuerung bzw. -umstrukturierung haben bei der Strategie für den Schwerpunkt 3 einen hohen Stellenwert. Dabei sollen insbesondere die Auswirkungen der Abwanderung ausgeglichen werden. Thüringen möchte die Wertschöpfungsketten in der Land- und Forstwirtschaft stärken. Nichtlandwirtschaftliche Tätigkeiten wie die Förderung von Betriebsgründungen und die Unterstützung von Fremdenverkehrseinrichtungen sollen zur Diversifizierung der ländlichen Wirtschaft beitragen. Ergänzt werden soll dies durch Schulungs- und Informationsmaßnahmen. Außerdem soll die Natur-, Landschafts- und Flussentwicklung gefördert werden. Die Maßnahmen des Schwerpunkts sollen durch einen integrierten Ansatz durchgeführt werden.
Mittelzuweisung der Gemeinschaftsinitiative Leader+:
ELER: 10 000 000 EUR (5 % der ELER-Beteiligung)
öffentliche Zuschüsse insgesamt: 13 333 333 EUR
Unterstützung ausgewählter integrierter Strategien nach den
Grundsätzen von Leader +.
http://ec.europa.eu/agriculture/rurdev/index_de.htm
[1] ELER: Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums