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Europäische Kommission - Pressemitteilung

Kommission schlägt Fangmöglichkeiten im Atlantik und in der Nordsee für 2019 vor

Brüssel, 7. November 2018

Heute hat die Kommission im Vorfeld zur Tagung des Rates „Fischerei“ im Dezember, auf der sich die Mitgliedstaaten auf die Fangquoten für das kommende Jahr verständigen werden, ihren Vorschlag vorgelegt.

Die Europäische Kommission schlägt Fangmöglichkeiten im Atlantik und in der Nordsee für 89 Bestände vor: Für 62 Bestände werden die Fangquoten erhöht oder bleiben unverändert, für 22 Bestände werden sie verringert und für fünf Bestände schlägt die Kommission neue Quoten für Beifänge auf niedrigem Niveau vor, um den fischereilichen Druck zu reduzieren. Bei diesen Fangmöglichkeiten bzw. zulässigen Gesamtfangmengen (total allowable catches - TACs) handelt es sich um Quoten für die meisten kommerziell genutzten Fischbestände, mit denen diese Bestände gesund erhalten werden und die Fischwirtschaft die größtmögliche Menge an Fisch nutzen kann. Mit der Zunahme einiger wichtiger Fischbestände — insbesondere Kaisergranat im Skagerrak/Kattegat, nördlicher Seehecht und südlicher Stöcker — steigt auch die Rentabilität des Fischereisektors mit einem Gewinn von schätzungsweise 1,4 Mrd. EUR im Jahr 2018.

Hierzu erklärte Karmenu Vella, EU-Kommissar für Umwelt, maritime Angelegenheiten und Fischerei: „Das kommende Jahr wird einen Meilenstein für die europäische Fischerei markieren.Unsere gemeinsame Pflicht ist es, bis zum 1. Januar 2019 für einen reibungslosen Übergang zur Anlandeverpflichtung zu sorgen und gleichzeitig unsere Fortschritte bei der Erreichung einer nachhaltigen Fischerei bis 2020 fortzusetzen. Mit diesem Vorschlag legt die Kommission konkrete Lösungen vor, um in beiden Bereichen voranzukommen.“

Um der verschwenderischen Praxis der Rückwürfe ein Ende zu bereiten, wird ab dem 1. Januar 2019 die Anlandeverpflichtung für alle EU-Fischereiflotten in vollem Umfang gelten. Dies bedeutet, dass alle Fänge von regulierten, kommerziell genutzten Arten (einschließlich Beifängen), die an Bord geholt werden, angelandet und auf die jeweiligen Quoten der einzelnen Mitgliedstaaten angerechnet werden müssen. Im heutigen Vorschlag hat die Kommission bereits die Mengen, die den vereinbarten Ausnahmen von der Anlandeverpflichtung entsprechen, von den empfohlenen Fangmengen abgezogen.

Bei der nachhaltigen Fischerei lassen sich in der EU erhebliche Fortschritte verzeichnen: So werden jetzt 53 Bestände auf dem Niveau des höchstmöglichen Dauerertrags (maximum sustainable yield - MSY) befischt. Zum Vergleich: Im Jahr 2009 waren es gerade einmal 5 und im Jahr 2017 erst 44 Bestände. Dies bedeutet, dass der fischereiliche Druck auf die Bestände auf einem Niveau begrenzt wird, mit der die Biomasse des betreffenden Bestands künftig in einem guten Zustand erhalten werden kann und gleichzeitig sozioökonomische Faktoren berücksichtigt werden. Die Kommission arbeitet mit den Mitgliedstaaten zusammen, um die Fischer dabei zu unterstützen, dass — wie in der Gemeinsamen Fischereipolitik vorgesehen — bis 2020 alle Bestände auf nachhaltigem Niveau befischt werden.

Der heutige Vorschlag wird den Mitgliedstaaten auf der Tagung des Rates „Fischerei“, der am 17.-18. Dezember in Brüssel stattfindet, zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt und soll ab 1. Januar 2019 gelten.

Einzelheiten des Vorschlags

Bei ihrem Vorschlag stützt sich die Kommission auf das wissenschaftliche Gutachten des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES); Ziel ist es, eine nachhaltige Bewirtschaftung der Fischbestände zu erreichen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Fischereigemeinschaften eine rentable Lebensgrundlage behalten.

Der Vorschlag umfasst Bestände, die von der EU autonom bewirtschaftet und Bestände, die gemeinsam mit Drittländern wie Norwegen oder durch regionale Fischereiorganisationen bewirtschaftet werden. Die internationalen Verhandlungen für viele diesbezügliche Bestände sind noch in Gang, und für einige weitere Bestände liegen noch keine wissenschaftlichen Gutachten vor. Die Zahlen für diese Bestände werden zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.

  • Vorgeschlagene Erhöhungen: Die Kommission schlägt vor, die zulässige Gesamtfangmenge für 27 Bestände wie Kaisergranat und Scholle im Skagerrak/Kattegat, nördlichen Seehecht, westlichen und südlichen Stöcker, Kabeljau, Seezunge und Scholle in der Irischen See sowie Seezunge und Butt im Golf von Biskaya anzuheben.
  • Bestände, für die eine Befischung auf dem Niveau von 2018 vorgeschlagen wird: Bei 35 Beständen sind gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen zu verzeichnen.
  • Vorgeschlagene Verringerungen: Für 22 Bestände wurden Verringerungen vorgeschlagen, bei zwölf Beständen beträgt diese Verringerung weniger als 20 %. Bei fünf Beständen, und zwar bei Kabeljau westlich von Schottland, Kabeljau in der Keltischen See, im Golf von Biskaya und vor der Iberischen Halbinsel, Wittling westlich von Schottland und in der Irischen See und Scholle in der südlichen Keltischen See und südwestlich von Irland wurde aufgrund wissenschaftlicher Gutachten für 2019 eine zulässige Gesamtfangmenge (TAC) von Null festgesetzt. Die Kommission schlägt also vor, die Befischung dieser Bestände nicht mehr zu gestatten.
  • Vorgeschlagene neue Beifangmengen: Für fünf unbeabsichtigt gefangene Bestände wird eine Beifangquote auf niedrigem Niveau vorgeschlagen, um den fischereilichen Druck zu reduzieren; hierfür gelten eine Reihe von Bedingungen, einschließlich einer umfassenden Fangdokumentation (siehe Tabelle 4). Diese Bestände werden in gemischten Weißfisch-Fischereien gefangen.
  • Für nördlichen Wolfsbarsch schlägt die Kommission auf der Grundlage des neuesten wissenschaftlichen Gutachtens ein Maßnahmenpaket in Form von Fangbeschränkungen (keine TACs) vor. Bei diesen Maßnahmen wäre für die Fischerei mit Haken und Leinen auf nördlichen Wolfsbarsch eine höhere Fangmenge von 7 Tonnen je Fischereifahrzeug (gegenüber 5 Tonnen je Fischereifahrzeug im Jahr 2018) zulässig; außerdem würde für die Freizeitfischerei eine Höchstfangmenge („bag limit“) von einem Fisch je Tag für sieben Monate (eine Verlängerung gegenüber dem Zeitraum von nur drei Monaten im Jahr 2018) gestattet.

Weitere Informationen

Siehe nachstehende Tabellen mit genauen Angaben zu den heutigen Vorschlägen für den Atlantik und die Nordsee.

TACs und Quoten

Fragen und Antworten zum Vorschlag der Kommission für Fangmöglichkeiten im Atlantik und in der Nordsee für 2019.

Wissenschaftliche Gutachten: Bei den vorgeschlagenen TACs wurden die wissenschaftlichen Gutachten des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) und des Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für die Fischerei (STECF) gebührend berücksichtigt.

Darüber hinaus wurden auf der Grundlage des Konsultationspapiers der Kommission auch die Interessenträger konsultiert.

Mehrjährige Bewirtschaftungspläne

Karte der Fanggebiete

Anmerkung: In den nachstehenden Tabellen sind nur EU-Bestände aufgeführt, die nicht gemeinsam mit Drittländern befischt werden. Alle TAC-Mengen sind in Tonnen angegeben.

Die endgültigen TAC-Mengen für 2018 entsprechen der von der EU für einen bestimmten Bestand festgesetzten Gesamt-TAC nach Wirksamwerden etwaiger Übertragungen an Drittländer.

Tabelle 1: Bestände mit vorgeschlagener Anhebung der zulässigen Gesamtfangmenge (TAC)

Gebräuchliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

TAC-Gebiet

Endgültige TAC 2018

TAC 2019 (Vorschlag)

TAC-Veränderung: TAC 2018-2019 (Vorschlag)

Seeteufel

Lophiidae

8c, 9 und 10 und CECAF 34.1.1

3 955

4 023

+2 %

Blauleng

Molva dypterygia

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b, 6 und 7

10 463

11 778

+13 %

Eberfisch

Caproidae

6, 7 und 8

20 380

21 830

+7 %

Kabeljau

Gadus morhua

7a

695

807

+16 %

Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus

6b, 12 und 14

5 163

10 469

+103 %

Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus

7a

3 207

3 739

 

+17 %

Seehecht

Merluccius merluccius

3a

3 136

 

4 286

 

+37 %

Seehecht

Merluccius merluccius

2a und 4

3 653

4 994

+37 %

Seehecht

Merluccius merluccius

5b, 6, 7, 12 und 14

62 536

79 762

+28 %

Seehecht

Merluccius merluccius

8abde

42 460

 

52 118

+23 %

Stöcker

Trachurus

2a und 4a; 6, 7a-c,7e-k, 8a, 8b, 8d sowie 8e und 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

99 470

 

119 118

 

+20 %

Stöcker

Trachurus

8c

16 000

18 858

+18 %

Stöcker

Trachurus

9

55 555

 

94 017

 

+69 %

Limande und Rotzunge

Microstomus kitt und Glyptocephalus cynoglossus

Unionsgewässer von 2a und 4

6 391

7 874

+23 %

Butt

Lepidorhombus

Unionsgewässer der Nordsee

2 526

2 887

+14 %

Butt

Lepidorhombus

7

12 310

18 132

+47 %

Butt

Lepidorhombus

8abde

1 218

1 704

+40 %

Butt

Lepidorhombus

8c, 9 und 10 und Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

1 387

1 872

+35 %

Kaisergranat

Nephrops

3a

11 738

19 424

+65 %

Scholle

Pleuronectes platessa

3aS (Kattegat)

1 483

2 941

+98 %

Scholle

Pleuronectes platessa

7a

1 793

3 075

+72 %

Scholle

Pleuronectes platessa

7fg

511

1 608

+215 %

Seezunge

Solea

3a

448

502

+12 %

Seezunge

Solea

7a

40

414

+935 %

Seezunge

Solea

7e

1 202

1 242

+3 %

Seezunge

Solea

8ab

3 621

3 823

+6 %

Steinbutt und Glattbutt

Psetta maxima und Scophthalmus rhombus

2a und 4

7 102

8 122

+14 %

Tabelle 2: Bestände ohne Änderung der zulässigen Gesamtfangmenge (TAC)

Gebräuchliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

TAC-Gebiet

Endgültige TAC 2018

TAC 2019 (Vorschlag)

TAC-Veränderung: TAC 2018-2019 (Vorschlag)

Blauleng

Molva dypterygia

2a und 4

53

53

0 %

Blauleng

Molva dypterygia

3a

8

8

0 %

Kabeljau

Gadus morhua

6b (Rockall)

74

74

0 %

Goldlachs

Argentina silus

1 und 2

90

90

0 %

Goldlachs

Argentina silus

3a und 4

1 234

1 234

0 %

Goldlachs

Argentina silus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5, 6 und 7

4 661

4 661

0 %

Schwarzer Heilbutt

Reinhardtius hippoglossoides

Unionsgewässer von 2a und 4; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b und 6

2 500

2 500

0 %

Hering

Clupea harengus

6a (S), 7b und 7c

1 630

1 630

0 %

Hering

Clupea harengus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b, 6b und 6a (N)

4 170

4 170

0 %

Hering

Clupea harengus

7ef

930

930

0 %

Stöcker

Trachurus

4b, 4c und 7d

15 179

15 179

0 %

Leng

Molva molva

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 1 und 2

36

36

0 %

Leng

Molva molva

3a

87

87

0 %

Leng

Molva molva

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5

33

33

0 %

Leng

Molva molva

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 6, 7, 8, 9, 10, 12 und 14

20 396

 

20 396

 

0 %

Kaisergranat

Nephrops

8c

2

2

0 %

Dornhai

Squalus acanthias

1, 5, 6, 7, 8, 12 und 14

270

270

0 %

Scholle

Pleuronectes platessa

5, 6, 12 und 14

658

658

0 %

Scholle

Pleuronectes platessa

7bc

74

74

0 %

Scholle

Pleuronectes platessa

8, 9 und 10 sowie CECAF 34.1.1

395

395

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

5b, 6, 12 und 14

397

397

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

7 Irische See, Keltische See und Ärmelkanal

12 163

12 163

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

8abde

1 482

1 482

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

8c

231

231

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

9 und 10 sowie CECAF 34.1.1

282

282

0 %

Seelachs

Pollachius virens

7, 8, 9 und 10 sowie CECAF 34.1.1

3 176

3 176

0 %

Seezunge

Solea

6

57

57

0 %

Seezunge

Solea

7bc

42

42

0 %

Seezunge

Solea

7hjk

382

382

0 %

Seezunge

Solea

8cde, 9 und 10 sowie CECAF 34.1.1

1072

1072

0 %

Lumb

Brosme brosme

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 1, 2 und 14

21

21

0 %

Lumb

Brosme brosme

3a Kattegat, Skagerrak

31

31

0 %

Lumb

Brosme brosme

Unionsgewässer von 4

251

251

0 %

Lumb

Brosme brosme

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5, 6 und 7

4 130

4 130

0 %

Wittling

Merlangius merlangus

8

2 540

2 540

0 %

Tabelle 3: Bestände mit vorgeschlagener Verringerung der zulässigen Gesamtfangmenge (TAC)

Gebräuchliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

TAC-Gebiet

Endgültige TAC 2018

TAC 2019 (Vorschlag)

TAC-Veränderung: TAC 2018-2019 (Vorschlag)

Seeteufel

Lophiidae

7

33 516

32 999

-2 %

Seeteufel

Lophiidae

8abde

8 980

 

8 371

-7 %

Blauleng

Molva dypterygia

Internationale Gewässer von 12

286

229

-20 %

Kabeljau

Gadus morhua

3aS (Kattegat)

630

476

-24 %

Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus

7b-k, 8, 9 und 10

6 910

5 937

-14 %

Seehecht

Merluccius merluccius

8c, 9 und 10 und Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

9 258

7 963

-14 %

Hering

Clupea harengus

7a Irische See

7 016

6 896

-2 %

Hering

Clupea harengus

7ghjk Keltische See, Südwestküste Irlands

10 127

4742

-53 %

Leng

Molva molva

Unionsgewässer von 4

3 843

3 738

-3 %

Butt

Lepidorhombus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b, 6, 12 und 14

5 432

5 363

-1 %

Kaisergranat

Nephrops

2a und 4

24 518

22 854

-7 %

Kaisergranat

Nephrops

9 und 10

381

281

-26 %

Scholle

Pleuronectes platessa

7de

10 360

10 116

-2 %

Seezunge

Solea

2a und 4

15 684

12 247

-22 %

Seezunge

Solea

7d

3 405

2 508

-26 %

Seezunge

Solea

7fg (Kanal von Bristol)

920

841

-9 %

Sprotte

Sprattus sprattus

7de

3 296

2 637

-20 %

Kabeljau

Gadus morhua

6a, Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b

 

0

-100 %

Kabeljau

Gadus morhua

7b, 7c, 7e-k, 8, 9 und 10 Unionsgewässer von CECAF

 

0

-100 %

Wittling

Merlangius merlangus

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

 

0

-100 %

Wittling

Merlangius merlangus

7a

 

0

-100 %

Scholle

 

Pleuronectes platessa

 

7h, 7j und 7k

 

0

-100 %

Tabelle 4: Bestände, für die eine zulässige Gesamtfangmenge (TAC) für Beifänge vorgeschlagen wird

Gebräuchliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

TAC-Gebiet

TAC für Beifänge 2019

Vorschlag (in t)

Kabeljau

Gadus morhua

6a, Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b

1396

Kabeljau

Gadus morhua

7b, 7c, 7e-k, 8, 9 und 10 Unionsgewässer von CECAF

pm

Wittling

Merlangius merlangus

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

1238

Wittling

Merlangius merlangus

7a

612

Scholle

 

Pleuronectes platessa

 

7h, 7j und 7k

90

Tabelle 5: Bestände, zu denen die Gutachten noch nicht vorliegen oder die Verhandlungen noch laufen

Gebräuchliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

TAC-Gebiet

Endgültige TAC 2018

Sardelle

Engraulis

8

33 000

Seeteufel

Lophiidae

Unionsgewässer von 2a und 4;

16 225

Seeteufel

Lophiidae

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

9180

Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus

5b und 6a

4654

Kaisergranat

Nephrops

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b;

12 129

Kaisergranat

Nephrops

7

29 091

Kaisergranat

Nephrops

8abde

3614

Tiefseegarnele

Pandalus borealis

Unionsgewässer von 2a und 4;

1957

Rochen

Rajiformes

Unionsgewässer von 2a und 4;

1654

Rochen

Rajiformes

Unionsgewässer von 3a

47

Rochen

Rajiformes

Unionsgewässer von 6ab, 7a-c und 7e-k

9699

Rochen

Rajiformes

Unionsgewässer von 8 und 9;

4326

Rochen

Rajiformes

7d

1276

Wittling

Merlangius merlangus

7b-k

22 213

Perlrochen

Raja undulata

7d und 7e

180

Tabelle 6: Bestände, deren zulässige Gesamtfangmengen (TACs) von einzelnen Mitgliedstaaten festgesetzt werden

Gebräuchliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

TAC-Gebiet

Festsetzung durch

Hering

Clupea

6 Clyde

Vereinigtes Königreich

Stöcker

Trachurus

Unionsgewässer von CECAF (Kanaren)

Spanien

Stöcker

Trachurus

Unionsgewässer von CECAF (Madeira)

Portugal

Stöcker

Trachurus

Unionsgewässer von CECAF (Azoren)

Portugal

Geißelgarnelen

Penaeus

Französisch Guayana

Frankreich


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