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Europäische Kommission - Pressemitteilung

Kommission schlägt Fangmöglichkeiten für 2018 für den Atlantik und die Nordsee vor

Brüssel, 7. November 2017

Im Vorfeld der Tagung des Rates (Fischerei) im Dezember, bei der sich die Mitgliedstaaten auf die im nächsten Jahr geltenden Fangquoten im Atlantik und in der Nordsee verständigen werden, hat die Kommission ihren Vorschlag für eine nachhaltige Fischerei durch die Fischwirtschaft unterbreitet.

Die Kommission hat heute ihren Vorschlag für die Fangmöglichkeiten für 2018 im Atlantik und in der Nordsee vorgelegt. Darin schlägt sie Fangquoten für 76* Bestände vor: Für 53 Bestände wird die Fangquote entweder erhöht oder bleibt unverändert, für 23* Bestände wird sie verringert. Bei den Fangmöglichkeiten bzw. der zulässigen Gesamtfangmenge (total allowable catches – TAC) handelt es sich um Quoten für die meisten kommerziell genutzten Fischbestände, durch die gewährleistet werden soll, dass die Bestände gesund erhalten werden und die Fischwirtschaft die größtmögliche Menge Fisch entnehmen kann. Mit dem Wachsen einiger wichtiger Fischbestände – insbesondere Seezunge in der Nordsee, nördlicher Seehecht und südlicher Stöcker – steigt auch die Rentabilität des Fischereisektors, wobei die Gewinne für 2017 auf 1,5 Mrd. EUR geschätzt werden.

Der für Umwelt, Meerespolitik und Fischerei zuständige Kommissar Karmenu Vella erklärte dazu: „Die Rentabilität unserer Flotte nimmt zu, was darauf zurückzuführen ist, dass einige der wichtigsten Fischbestände gewachsen sind und sich in einem besseren Zustand befinden. Durch die Zielstrebigkeit der Fischer und durch verantwortungsvolle Entscheidungen im Bereich des Fischereimanagements wurde nachgewiesen, dass Nachhaltigkeit und Rentabilität Hand in Hand gehen können. Trotzdem dürfen wir uns jetzt nicht zurücklehnen. Wir müssen uns weiterhin gemeinsam darum bemühen, unsere Meere und Ozeane so zu bewirtschaften, dass Umwelt und Wirtschaft ebenso zu ihrem Recht kommen wie künftige Generationen.

Die EU hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht: Nachdem 2009 gerade einmal 5 Bestände auf dem Niveau des höchstmöglichen Dauerertrags (maximum sustainable yield – MSY) befischt wurden, sind es nun schon 44 Bestände. Ziel der Gemeinsamen Fischereipolitik ist eine nachhaltige Befischung aller Bestände bis 2020. Auf dem Weg zu diesem Ziel werden sozioökonomische und ökologische Aspekte berücksichtigt. Da die rechtsverbindliche Zielvorgabe für das Jahr 2020 näher rückt, wird der Spielraum für die Festsetzung nicht nachhaltiger Quoten geringer. Die Kommission arbeitet mit den Mitgliedstaaten zusammen, um die Fischer auf diesem Weg zu unterstützen.

Der heutige Vorschlag wird den Mitgliedstaaten auf der Tagung des Rates (Fischerei) am 11. und 12. Dezember in Brüssel zur Diskussion und Beschlussfassung vorgelegt; er wird ab dem 1. Januar 2018 angewendet werden.

Einzelheiten des Vorschlags

Die Vorschläge der Kommission für Fangquoten beruhen auf unabhängigen wissenschaftlichen Gutachten des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES).

Der Vorschlag umfasst Bestände, die die EU autonom bewirtschaftet, und Bestände, die gemeinsam mit Drittländern wie Norwegen oder durch regionale Fischereiorganisationen bewirtschaftet werden. Die internationalen Verhandlungen für viele der betroffenen Bestände laufen noch, und für einige weitere Bestände liegen noch keine wissenschaftlichen Gutachten vor. Die Zahlen für diese Bestände werden zu einem späteren Zeitpunkt eingefügt.

Für Fischereien, für die 2018 die Anlandeverpflichtung gilt, das heißt, dass alle Fänge regulierter, kommerziell genutzter Arten an Bord angelandet und auf die Quoten angerechnet werden müssen, wird die Kommission im Herbst dieses Jahres zusätzliche Quoten – sogenannte „Quotenaufstockungen“ – vorschlagen. Dadurch wird die zulässige Quote erhöht, um den Übergang zu dem neuen System ohne Rückwürfe zu erleichtern. Die genauen Aufstockungen für die einzelnen Fischereien werden auf der Grundlage wissenschaftlicher Gutachten festgesetzt. In dem Vorschlag sind die künftigen Aufstockungen der TAC nicht berücksichtigt.

  • Vorgeschlagene Erhöhungen: Für 19 Bestände wie Kaisergranat in der Nordsee, 4 Seezungenbestände und 3 Schollenbestände in den nordwestlichen Gewässern sowie Butte in den südwestlichen Gewässern schlägt die Kommission vor, die zulässige Gesamtfangmenge zu erhöhen. Dazu zählt auch der sozioökonomisch bedeutende Seezungenbestand im Golf von Biskaya, für den unter Federführung der Fischwirtschaft ein Bewirtschaftungsplan umgesetzt wurde und für den die Fangmenge nun erhöht werden kann. Gleiches gilt für Seezunge im östlichen Ärmelkanal und für den Stöckerbestand im westlichen Atlantik, für die die Fangmengen ebenfalls angehoben werden können.
  • Bestände mit unveränderten Fangmengen: Bei 14 Beständen bleiben die Fangmengen gegenüber dem Vorjahr unverändert.
  • Vorgeschlagene Verringerungen: Verringerungen werden für 23* Bestände vorgeschlagen. In 15 Fällen beträgt die Verringerung weniger als 20 %. Für Scholle in der Keltischen See sowie Wittling westlich von Schottland* wird vorgeschlagen, die TAC auf null festzusetzen.
  • Zudem wird vorgeschlagen, die Befischung von Aal in allen Unionsgewässern zu verbieten, nachdem wissenschaftliche Gutachten nachdrücklich darauf hingewiesen haben, wie wichtig es ist, alle gezielten Fischereien auf Laicher einzustellen, bis sich der Zustand des Bestands nachweislich klar verbessert hat.
  • Bestände, für die wissenschaftliche Daten fehlen: In den Fällen, in denen nicht genug Daten vorliegen, um die Bestandsgröße zuverlässig bewerten zu können, folgt der Kommissionsvorschlag dem Gutachten des ICES, wonach die Fangmengen um maximal 20 % reduziert oder angehoben werden sollten.

Weitere Informationen

Siehe nachstehende Tabellen mit genauen Angaben zu den heutigen Vorschlägen für den Atlantik und die Nordsee.

TAC und Quoten

Fragen und Antworten zum Vorschlag der Kommission für die Fangmöglichkeiten für 2018 im Atlantik und in der Nordsee

Wissenschaftliche Gutachten: Bei den vorgeschlagenen TAC wurden die wissenschaftlichen Gutachten des Internationalen Rats für Meeresforschung (ICES) und des Wissenschafts-, Technik- und Wirtschaftsausschusses für die Fischerei (STECF) gebührend berücksichtigt.

Darüber hinaus wurden auf der Grundlage des Konsultationspapiers der Kommission auch die Interessenträger konsultiert.

Mehrjährige Bewirtschaftungspläne

Karte der Fanggebiete

 

Anmerkung: In den nachstehenden Tabellen sind nur EU-Bestände aufgeführt, die nicht gemeinsam mit Drittländern befischt werden.

Tabelle 1: Bestände mit vorgeschlagener TAC-Anhebung

Gemeinsprachliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

Gebiet

Endgültige TAC 2017, einschließlich Aufstockung

TAC 2018 (Vorschlag, ohne Aufstockung)

TAC-Veränderung: 2017-2018 (Vorschlag)

Kabeljau

Gadus morhua

7a

146

292

100 %

Seezunge

Solea solea

7d

2724

2933

8 %

Seezunge

Solea solea

8ab

3420

3621

6 %

Seezunge

Solea solea

7e

1178

1202

2 %

Seezunge

Solea solea

7fg

845

901

7 %

Goldlachs

Argentina silus

Unionsgewässer von 3 und 4

1028

1234

20 %

Goldlachs

Argentina silus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5, 6 und 7

3884

4661

20 %

Schellfisch

Melanogrammus

7a

2615

2796

7 %

Hering

Clupea

7a

4127

7016

70 %

Stöcker

Trachurus

Unionsgewässer von 2a, 4a; 6, 7a-c,7e-k, 8abde; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

83829

101070

21 %

Stöcker

Trachurus

8c

13271

16000

21 %

Butte

Lepidorhombus

8c, 9 und 10; Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

1159

1387

20 %

Kaisergranat

Nephrops

Unionsgewässer von 2a und 4

20034

20851

4 %

Scholle

Pleuronectes

7a

1098

1793

63 %

Scholle

Pleuronectes

7de

10022

10360

3 %

Scholle

Pleuronectes

7fg

405

511

26 %

Lumb

Brosme brosme

3a, Unterdivisionen 22-32

29

31

7 %

Lumb

Brosme brosme

4

235

251

7 %

Lumb

Brosme brosme

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5, 6 und 7

3860

4130

7 %

 

Tabelle 2: Bestände mit unveränderter TAC[1]

Gemeinsprachliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

Gebiet

Endgültige TAC 2017, einschließlich Aufstockung

TAC 2018 (Vorschlag, ohne Aufstockung)

TAC-Veränderung: 2017-2018 (Vorschlag)

Kabeljau

Gadus morhua

Kattegatt

525

525

0 %

Kabeljau

Gadus morhua

6a Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b östlich von 12º 00′ W

0

0

0 %

Seezunge

Solea solea

7a

40

40

0 %

Schwarzer Heilbutt

Reinhardtius hippoglossoides

Unionsgewässer von 2a und 4a und internationale Gewässer von 5b und 6

2500

2500

0 %

Hering

Clupea harengus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b, 6b und 6aN

4170

4170

0 %

Hering

Clupea

6a (S), 7b, 7c

1630

1630

0 %

Limande und Rotzunge

Microstomus kitt und Glyptocephalus cynoglossus

Unionsgewässer von 2a und 4

6391

6391

0 %

Leng

Molva molva

4 (EU)

3494

3494

0 %

Leng

Molva molva

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 6, 7, 8, 9, 10, 12, 14

20396

20396

0 %

Kaisergranat

Nephrops

8c

0

0

0 %

Dornhai

Squalus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 1, 5, 6, 7, 8, 12 und 14

270

270

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

7

12146

12141

0 %

Pollack

Pollachius pollachius

8abde

1482

1482

0 %

Wittling

Merlangius

8

2540

2540

0 %

 

Tabelle 3: Bestände mit vorgeschlagener TAC-Kürzung*

Gemeinsprachliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

Gebiet

Endgültige TAC 2017, einschließlich Aufstockung

TAC 2018 (Vorschlag, ohne Aufstockung)

TAC-Veränderung: 2017-2018 (Vorschlag)

Seeteufel

Lophius

7

33516

29534

-12 %

Seeteufel

Lophius

8abde

8980

7914

-12 %

Seeteufel

Lophius

8c, 9, 10, CECAF 34.1.1

3955

3879

-2 %

Blauleng

Molva dypterigia

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b, 6, 7

11314

10763

-5 %

Blauleng

Molva dypterigia

Internationale Gewässer von 12

357

286

-20 %

Eberfisch

Caproidae

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 6, 7 und 8

27288

20380

-25 %

Seezunge

Solea solea

Unionsgewässer von 2a und 4

16123

14027

-13 %

Seezunge**

Solea solea

3a; Unionsgewässer der Unterdivisionen 22-32

551

336

-39 %

Schellfisch

Melanogrammus aeglefinus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 6b, 12 und 14

4690

4202

-10 %

Seehecht (nördliche TAC insgesamt)**

Merluccius

Nördliche TAC insgesamt (3a/2a und 4/5b, 6, 7, 12 und 14/8abde)

119765

97581

-19 %

Seehecht

Merluccius

8c, 9 und 10; Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

10520

7366

-30 %

Hering

Clupea

7ghjk

14467

5445

-62 %

Stöcker

Trachurus

Unionsgewässer von 4b, 4c und 7d

18247

15179

-17 %

Stöcker

Trachurus

9

73349

55555

-24 %

Butte

Lepidorhombus

Unionsgewässer von 2a und 4

2639

2526

-4 %

Butte

Lepidorhombus

8abde

1352

1218

-10 %

Butte

Lepidorhombus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; 6

5682

4691

-17 %

Butte

Lepidorhombus

7

13691

12310

-10 %

Kaisergranat

Nephrops

3a; Unionsgewässer der Unterdivisionen 22-32

12715

11738

-8 %

Scholle

Pleuronectes

7hjk

128

0

-100 %

Scholle

Pleuronectes platessa

Kattegat

2343

1467

-37 %

Sprotte

Sprattus

7de

4120

3296

-20 %

Wittling

Merlangius

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

213

0

-100 %

 

Tabelle 4: Bestände, zu denen die Gutachten noch nicht vorliegen oder die Verhandlungen noch laufen[2]*

Gemeinsprachliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

Gebiet

Endgültige TAC 2017

Sardelle

Engraulis

8

33000

Sardelle*

Engraulis

9 und 10; Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

12500

Seeteufel

Lophiidae

Unionsgewässer von 2a und 4

13521

Seeteufel

Lophius

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b; internationale Gewässer von 12 und 14

7650

Blauleng

Molva dypterigia

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b, 6, 7

11314

Kabeljau

Gadus morhua

7b, 7c, 7e-k, 8, 9 und 10; Unionsgewässer von CECAF

2830

Schellfisch

Melanogrammus

5b, 6a

3697

Schellfisch

Melanogrammus

7b-k, 8, 9 und 10; Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

7751

Kaisergranat

Nephrops

6; Unionsgewässer und internationale Gewässer von 5b

16407

Kaisergranat

Nephrops

7

25356

Kaisergranat

Nephrops

7 - Porcupine Bank, besondere Bedingung

3100

Kaisergranat

Nephrops

8abde

4160

Kaisergranat

Nephrops

9 und 10; Unionsgewässer von CECAF 34.1.1

336

Stintdorsch

Trisopterus esmarki

3a, Unionsgewässer von 2a und 4

176250

Dornhai

Squalus

Unionsgewässer und internationale Gewässer von 1, 5, 6, 7, 8, 12 und 14

270

Sandaal

Ammodytes

Unionsgewässer von 2a, 3a und 4

486,115

Rochen

Rajidae

Unionsgewässer von 2a und 4

1378

Rochen

Rajidae

Unionsgewässer von 3a

47

Rochen

Rajidae

Unionsgewässer von 6ab, 7a-c und 7e-k

8434

Rochen

Rajidae

Unionsgewässer von 8 und 9

3762

Rochen

Rajidae

7d

1063

Sprotte

Sprattus sprattus

Unionsgewässer von 2a und 4

176411

Steinbutt und Glattbutt

Psetta maxima & Scopthalmus rhombus

Unionsgewässer von 2a und 4

4937

Wittling*

Merlangius

7a

80

Wittling

Merlangius

7b-k

27500

 

Tabelle 5: Bestände, deren TAC von einzelnen Mitgliedstaaten festgesetzt werden

Gemeinsprachliche Bezeichnung

Wissenschaftliche Bezeichnung

Gebiet

Festsetzung durch

Hering

Clupea

VI Clyde(1)

Vereinigtes Königreich

Stöcker

Trachurus

CECAF (Kanaren)

Spanien

Stöcker

Trachurus

CECAF (Madeira)

Portugal

Stöcker

Trachurus

X, CECAF(Azoren)

Portugal

Geißelgarnele

Penaeus

Französisch-Guayana

Frankreich

 

[1] In dieser Tabelle [Tabelle 2] sind die 20 Bestände nicht enthalten, die in der Gemeinsamen Erklärung des Rates und der Kommission „Zur Erklärung zu den stabilen Beständen“ (siehe Ratsdokument PECHE 491, 15502/15 REV1) aufgeführt sind.

[2] Die endgültigen TAC für 2017 enthalten Übertragungen und entsprechen der von der EU für einen bestimmten Bestand festgesetzten Gesamt-TAC.

 

* Am 9.11.2017 geändert: Der Vorschlag der Kommission umfasst in diesem Stadium nicht die zulässige Gesamtfangmenge für Sardellen (Gebiete 9 und 10, Unionsgewässer von CECAF 34.1.1) und Wittling (Gebiet 7a). Die Tabellen wurden angepasst, indem die beiden betreffenden Bestände in „Tabelle 3: Bestände mit vorgeschlagener TAC-Kürzung“ gestrichen und in Tabelle 4: Bestände, zu denen die Gutachten noch nicht vorliegen oder die Verhandlungen noch laufen“ aufgenommen wurden.

** Am 5.12.2017 berichtigt: Für die zulässige Gesamtfangmenge von Seezunge (Gebiet 3a, Unionsgewässer der Unterdivisionen 22-32) schlägt die Kommission 336 Tonnen (TAC-Veränderung 2017-2018: -39 %) anstelle von 436 Tonnen vor (-21 %). Für Seehecht (nördliche TAC insgesamt – 3a/2a und 4/5b, 6, 7, 12 und 14/8abde) schlägt die Kommission 97 581 Tonnen (TAC-Veränderung 2017-2018: -19 %) anstelle von 104 060 Tonnen (-13 %) vor.

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