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Europäische Kommission - Pressemitteilung

Kommission informiert über jüngste Vorschläge zu Griechenland

Brüssel, 28 Juni 2015

Der Transparenz und Unterrichtung des griechischen Volkes willen veröffentlicht die Kommission die jüngsten Vorschläge der drei Institutionen (EU-Kommission, EZB und IWF), die den von der griechischen Regierung am 8., 14., 22. und 25. Juni übermittelten Vorschlägen sowie den Gesprächen auf politischer und technischer Ebene Rechnung tragen.

Über diese Vorschläge wurde mit den griechischen Behörden in der Nacht zum Samstag mit Blick auf das Euro-Gruppen-Treffen am 27. Juni 2015 verhandelt. Alle Beteiligten waren sich einig, dass bei diesem Treffen der Euro-Gruppe eine umfassende Regelung für Griechenland gefunden werden sollte, die nicht nur die gemeinsam zu vereinbarenden Maßnahmen umfasst hätte, sondern darüber hinaus auch den künftigen Finanzierungsbedarf und die Tragfähigkeit der griechischen Schulden ins Visier genommen hätte. Vorgesehen war auch ein Maßnahmenpaket, das unter Federführung der Kommission einen Neuanfang für Beschäftigung und Wachstum ermöglichen und die wirtschaftliche Erholung sowie Investitionen in die Realwirtschaft in Gang setzen sollte und vom Kollegium der Kommissare am Mittwoch, dem 24. Juni 2015, diskutiert und gebilligt worden war.

Nach dem einseitigen Abbruch der Verhandlungen durch die griechischen Seite am Abend des 26. Juni 2015 konnten jedoch weder diese letzte Fassung des Verhandlungspapiers noch die für Griechenland skizzierte umfassende Regelung förmlich abgeschlossen und der Euro-Gruppe vorgelegt werden.

IP/15/5270

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