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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, 18. Juli 2014

Gestärkte und ausgewogenere Gruppen für den zivilen Dialog zur Beratung der Europäischen Kommission in landwirtschaftlichen Fragen

Die Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung (GD AGRI) der Europäischen Kommission hat heute die Überprüfung der Zusammensetzung der Gruppen für den zivilen Dialog abgeschlossen, die unter die Gemeinsame Agrarpolitik fallende Bereiche wie Umweltschutz und Klimawandel, tierische Erzeugnisse, ökologischer Landbau, Wälder oder Qualität und Absatzförderung abdecken.

Gruppen für den zivilen Dialog sind ein wichtiges Forum für Beratungen. Daneben liefern sie bedeutende Beiträge in Form von Stellungnahmen, Empfehlungen und Berichten aus zahlreichen Quellen und von unterschiedlichsten Akteuren. Dadurch werden andere Quellen, Konsultationen und internes Fachwissen der Europäischen Kommission ergänzt. Die GD AGRI setzt sich uneingeschränkt dafür ein, den Austausch mit den Bürgern durch Gruppen für den zivilen Dialog wie auch in anderen Foren zu verstärken.

Im Rahmen einer am 1. April 2014 eingeleiteten transparenten und offenen Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen stellten 103 Organisationen einen Antrag auf Mitgliedschaft in den aus Vertretern von Nichtregierungsorganisationen in der EU zusammengesetzten Gruppen für den zivilen Dialog. Mit dem heutigen Beschluss der Kommission wurden 68 dieser Anträge angenommen.

Im Vergleich zur bisherigen Situation sind nun 43 neue Organisationen als Vollmitglieder der von der GD AGRI geführten Gruppen für den zivilen Dialog anerkannt. Dadurch verfügen diese Gruppen über mehr Fachwissen, sind vielfältiger und ausgewogener zusammengesetzt, so dass die verschiedenen Mitglieder der einzelnen Gruppen der Kommission wertvolle Ratschläge zur künftigen Entwicklung der GAP und ihrer Verwaltung geben können.

Die Mitglieder der neuen Gruppen für den zivilen Dialog werden die unterschiedlichen Erwartungen der Gesellschaft in der EU in die Diskussion einbringen: die wichtige wirtschaftliche Rolle der Landwirtschaft in ländlichen Gebieten, aber auch ihr Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels und des Verlusts an Artenvielfalt, zur Verbesserung der Qualität unserer Lebensmittel und zur Entwicklung ländlicher Gebiete. Dies alles sind Aspekte, die mit der im vergangenen Jahr verabschiedeten Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik Hand in Hand gehen.

Für jede der 14 Gruppen für den zivilen Dialog wurde eine eigene Jury eingerichtet, die die eingegangenen Bewerbungen prüfte und dem Generaldirektor für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Empfehlungen zur Zusammensetzung der einzelnen Gruppen unterbreitete. Diese Auswahljurys bewerteten die Bewerbungen auf der Grundlage der Anforderungen und Bedingungen gemäß der betreffenden Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen und den entsprechenden internen Leitlinien.

Weitere Informationen

Gruppen für den zivilen Dialog

Register der Expertengruppen der Kommission

Kontakt für die Medien:

Roger Waite (+32 229-61404)

Fanny Dabertrand (+32 229-90625)

Kontakt für die Öffentlichkeit: Europe Direct – telefonisch unter 00 800 6 7 8 9 10 11 oder per E-Mail


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