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Straßenverkehrssicherheit: Neue Smartphone-App informiert über Verkehrsvorschriften in der EU

European Commission - IP/14/725   25/06/2014

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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, 25. Juni 2014

Straßenverkehrssicherheit: Neue Smartphone-App informiert über Verkehrsvorschriften in der EU

Welche Geschwindigkeitsbegrenzung gilt auf spanischen Autobahnen? Besteht für Radfahrer in Schweden eine Helmpflicht? Welche Sicherheitsausrüstung muss bei Autofahrten in der Slowakei immer mitgeführt werden? Mit der neuen Smartphone-App „Im EU-Ausland“ der Europäischen Kommission stehen Urlaubern diese Informationen ab sofort rasch und überall zur Verfügung.

Die App ist für iPhone und iPad, Google Android und Windows Phone in 22 Sprachen verfügbar. Neben allen wichtigen Informationen zur Straßenverkehrssicherheit in sämtlichen EU-Ländern bietet die App auch ein Sicherheits-Quiz und ein Memory-Spiel, die auf langen Autoreisen für Ablenkung sorgen. Natürlich soll die App nie während der Fahrt benutzt werden – vielmehr sollte der Fahrer dies entweder den Mitreisenden überlassen oder Fahrpausen einlegen, um stets ausgeruht und gut informiert zu sein.

Der für Verkehr zuständige Vizepräsident der Kommission Siim Kallas erklärte dazu: „In den Sommerferien herrscht auf den europäischen Straßen der meiste Verkehr. Mit dem Auto ins Ausland zu reisen ist so einfach, dass viele Menschen dabei vergessen, dass in der EU unterschiedliche Verkehrsregeln und Verkehrszeichen gelten. Die App „Im EU-Ausland“ bietet hilfreiche und benutzerfreundliche Informationen und trägt damit zur Risikominderung bei.“

Die App informiert über die potenziell unfallträchtigsten Aspekte, darunter Geschwindigkeitsbegrenzungen, Promillegrenzen, Ampeln und die Handybenutzung am Steuer. Darüber hinaus erhalten die Nutzer Informationen über die Anschnallpflicht in Pkw und die Pflicht zum Tragen eines Schutzhelms für Rad- und Motorradfahrer.

Kurz vor Beginn der Sommerferien kommt diese Anwendung genau zum rechten Zeitpunkt, da Juli und August die Monate mit den meisten Verkehrstoten sind. Im Durchschnitt kommen dann etwa 50 % mehr Menschen auf den Straßen ums Leben als im vergleichsweise „sichersten“ Monat Februar.

Die Straßen der EU sind in den vergangenen Jahren allerdings erheblich sicherer geworden. So sank die Zahl der Straßenverkehrstoten in der EU in der Zeit zwischen 2001 und 2010 um insgesamt 43 %, und zwischen 2010 und 2013 verringerte sie sich um weitere 17 %.

Strategisches Ziel ist es, die Zahl der Verkehrstoten zwischen 2010 und 2020 zu halbieren und außerdem verstärkt daran zu arbeiten, die Zahl schwerer Verletzungen im Straßenverkehr zu verringern. Die neue App mit Informationen zur Straßenverkehrssicherheit ist nur ein Beitrag von vielen weiteren EU-Initiativen auf diesem Gebiet.

Weitere Informationen

Download der App „Im EU-Ausland

Videovorschau: http://ec.europa.eu/avservices/video/player.cfm?ref=I090368

Die jüngsten Daten über die Zahl der Verkehrstoten in den Mitgliedstaaten finden Sie hier: IP 14/341

Website der Kommission zur Straßenverkehrssicherheit

Twitter: @SiimKallasEU

AppStore

Google Play

Windows Phone

Kontakt:

Helen Kearns (+32 2 298 76 38)

Dale Kidd (+32 2 295 74 61)

Für die Öffentlichkeit: Europe Direct – telefonisch unter 00 800 6 7 8 9 10 11 oder per E-Mail


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