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Innovationshauptstadt: sechs Städte in der Endrunde

Commission Européenne - IP/14/67   24/01/2014

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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, 24. Januar 2014

Innovationshauptstadt: sechs Städte in der Endrunde

Barcelona, Espoo, Grenoble, Groningen, Malaga und Paris: Diese sechs Städte stehen auf der Auswahlliste für die Auszeichnung als erste europäische Innovationshauptstadt – oder „iCapital“ (IP/13/808). Ein unabhängiges Expertengremium hat sich auf die sechs Finalisten für den mit 500 000 EUR dotierten Preis geeinigt. Die Mittel werden an die Stadt gehen, die das beste „Innovationsökosystem“ aufbaut, das Bürger, öffentliche Stellen, Hochschulen und Unternehmen miteinander vernetzt, damit sie ihre Anstrengungen noch weiter ausbauen kann. Die Gewinnerin wird auf dem „Innovationskonvent 2014“ bekannt gegeben, Europas wichtigster Innovationsveranstaltung, die am 10. und 11. März in Brüssel stattfinden wird (EUIC 2014).

Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, erklärte hierzu: „Die Reaktion auf diesen Wettbewerb war beeindruckend: 58 europäische Städte haben sich beworben. Dies zeigt, dass bei den europäischen öffentlichen Verwaltungen echtes Interesse daran besteht, Innovationen zu fördern und die Dienstleistungen für die Bürger zu modernisieren und zu verbessern. Am Ende kann nur eine Stadt gewinnen, aber wir können alle voneinander lernen, indem wir die besten Ideen austauschen.”

Die iCapital-Auszeichnung wurde ins Leben gerufen, um die Städte bei der Förderung von Innovationen zu unterstützen und ein Netz einzurichten, in dem sie ihre besten Zukunftsideen austauschen können. Für die Auswahl der Städte waren zum einen die Initiativen ausschlaggebend, die sie bereits eingeleitet haben, und zum anderen ihre Ideen für den weiteren Ausbau der Innovationskapazität. In die Schlussrunde wurden folgende Städte aufgenommen:

BARCELONA, Spanien, für die Einführung neuer Technologien, mit denen den Bürgerinnen und Bürgern die Stadt näher gebracht wird;

ESPOO, Finnland, für die Einrichtung strategischer Partnerschaften, die Wissenschaft, Unternehmen und Kreativität zusammenbringen;

GRENOBLE, Frankreich, für Investitionen in wissenschaftliche und technologische Neuerungen auf der Grundlage von Synergien zwischen Forschung, Bildung und Industrie;

GRONINGEN, Niederlande, für den Einsatz neuer Konzepte, Instrumente und Verfahren zur Entwicklung eines nutzerorientierten intelligenten Energie-Ökosystems;

MALAGA, Spanien für ein neues Modell für die Stadtsanierung, bei dem Menschen und kreative Unternehmen zusammenarbeiten und das Wachstum ankurbeln;

PARIS, Frankreich für die Öffnung kommunalen Eigentums für experimentelle, innovative Lösungen, die von den verschiedensten Arten von Unternehmen ausgehen.

Hintergrund

Innovationen sind eine wesentliche Voraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit und stehen im Mittelpunkt der EU-Strategie Europa 2020. Zwei Drittel der Gesamtbevölkerung der EU leben heutzutage in städtischen Gebieten. Diesen Gebieten kommt daher eine wichtige Rolle zu, wenn es darum geht, Europa innovativer zu machen.

Näheres unter:

www.ec.europa.eu/icapital

www.ec.europa.eu/euic2014

http://ec.europa.eu/research/innovation-union/index_en.cfm

Kontakt:

Michael Jennings (+32 2 296 33 88) Twitter: @ECSpokesScience

Inmaculada Martinez Garcia (+32 2 298 73 03)


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