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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, 4. Oktober 2013

OPEN DAYS: Europäische Regionen und Städte starten durch für 2020 - Investition in Wachstum

Mehr als 5500 Vertreter von Regionen und Städten aus ganz Europa werden ihre Standpunkte und Konzepte zu der Frage austauschen, wie die nächste Generation von Investitionen im Rahmen der EU-Regionalpolitik Europa zurück auf den Pfad von Wachstum, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit führen kann.

Die 11. Auflage der jährlich stattfindenden Europäischen Woche der Regionen und Städte – OPEN DAYS – wird vom 7. bis zum 10. Oktober in Brüssel stattfinden. Bei der viertägigen Veranstaltung, der größten ihrer Art, werden Entscheidungsträger, Politiker und Experten über die aktuellen Schlüsselthemen der EU-Regionalpolitik diskutieren. Die Europäische Woche findet zu einem Zeitpunkt statt, zu dem die grundlegenden Reformen der Regionalpolitik abgeschlossen werden und die Planung für die Programme 2014-2020 in die entscheidende Phase geht. Die von Johannes Hahn, EU-Kommissar für Regionalpolitik, und Ramón Luis Valcárcel, Präsident des Ausschusses der Regionen, ausgerichtete Veranstaltung wird von José Manuel Barroso, dem Präsidenten der Europäischen Kommission, eröffnet. Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung wird eine Podiumsdiskussion zur zentralen Rolle der EU-Regionalpolitik bei der Ankurbelung von Aufschwung und Wachstum in Europa stattfinden.

EU-Kommissar Hahn sagte vor der Veranstaltung: „Die diesjährigen OPEN DAYS bilden den Ausgangspunkt dafür, wie wir unsere Mittel in den nächsten sieben Jahren investieren und wie wir planen. Die OPEN DAYS 2013 finden zu einem für die EU-Regionalpolitik ganz entscheidenden Zeitpunkt statt. Die Verhandlungen über die Reform der Politik haben die Endphase erreicht. Die Regionen arbeiten sehr eng mit den Dienststellen der Kommission zusammen, um die entsprechenden Vorbereitungen zu treffen und ihre Strategien für die nächste Programmgeneration vorzustellen. Unsere neue, reformierte Politik bietet den Regionen eine reelle Chance, in eine Zukunft von Wachstum und Wohlstand zu investieren. Es geht darum, Investitionsschwerpunkte zu setzen und gleichzeitig die individuellen Stärken unserer Städte und Regionen zu nutzen. Ich freue mich auf unsere Gespräche zu der Frage, wie Regionalpolitik dazu beitragen kann, unsere Städte und Regionen zu verändern, sie wettbewerbsfähiger zu machen, Wachstum und Beschäftigung zu schaffen.“

Ramón Luis Valcárcel, Präsident des Ausschusses der Regionen, fügte hinzu: „Die reformierte Kohäsionspolitik ist startbereit und soll so bald wie möglich effiziente Instrumente zur Förderung von Aufschwung und Beschäftigung liefern. Regionen und kommunale Behörden befinden sich in einem Wettlauf gegen die Zeit, um zu gewährleisten, dass die Investitionspläne 2014-2020 ab dem kommenden Jahr umgesetzt werden. Der Ausschuss der Regionen ist fest entschlossen, Regionen dabei zu unterstützen, diesen Wettlauf zu gewinnen und dabei eine möglichst hohe Qualität von Projekten und Strategien zu garantieren. Vor diesem Hintergrund werden die OPEN DAYS 2013 den wichtigsten Akteuren der Regionalpolitik eine entscheidende Gelegenheit bieten, sich mit den neuen Instrumenten und Regelungen vertraut zu machen sowie ihre besten Ideen für Wachstum in unseren Regionen auszutauschen.“

Die OPEN DAYS stehen diesmal unter dem Motto „Europäische Regionen und Städte starten durch für 2020“. Angeboten werden 100 Workshops zu folgenden Themen:

  • 2014-2020 den Wandel gestalten: innovative Konzepte zur Erfüllung künftiger Investitionsschwerpunkte (z. B. integrierte territoriale Investitionen, gemeinsame Aktionspläne, Verwaltungsfragen, Finanzierungsinstrumente usw.).

  • Synergien und Zusammenarbeit: zwischen verschiedenen europäischen, nationalen und regionalen Politikbereichen und unter Kombination unterschiedlicher Finanzierungsquellen. Es werden unterschiedliche Ansätze der Zusammenarbeit untersucht, wie makro-regionale Strategien oder Zusammenarbeit zwischen nationalen, regionalen und städtischen Verwaltungen und Sachverständigeneinrichtungen.

  • Probleme und Lösungen: Die Herausforderungen, vor denen die regionalen und städtischen Gebiete Europas gemeinsam stehen, werden untersucht. Praktische Lösungsansätzen werden z. B. vorgeschlagen für den Zugang von KMU zu Krediten und zu den globalen Märkten, Jugendarbeitslosigkeit, demografische Probleme, Abfall-, Wasser- und Umweltgefahrenmanagement, Straßenverkehrsüberlastung, Verschmutzung oder hohen Energieverbrauch.

Programmhighlights

Präsident Valcárcel und Kommissar Hahn richten am 7. Oktober um 13:30 Uhr im Ausschuss der Regionen ein Rundtischgespräch für Pressevertreter aus.

in einem ganztägigen Workshop werden 19 Finalisten, die sich in vier Kategorien um die RegioStars Awards 2014 bewerben, im Charlemagne-Gebäude in Brüssel vorgestellt.

Präsentation der wichtigsten Ergebnisse der Studie zur Lebensqualität in europäischen Städten, für die 41 000 Bürgerinnen und Bürger aus 79 Städten ihre Sichtweisen zum städtischen Leben geäußert haben: Dienstag, 8. Oktober, 16:30 – 17:15 im Berlaymont-Gebäude, Schuman-Saal.

100 EUrban solutions“, von Kommissar Hahn und von Rudi Vervoort, dem Ministerpräsidenten der Region Brüssel-Hauptstadt, um 17:30 am Dienstag, 8. Oktober, Place Jean Rey in Brüssel eröffnete Ausstellung unter freiem Himmel, und verschiedene Vernetzungsaktivitäten am Abend des 8. Oktober an 12 weiteren Orten entlang der Ausstellungsroute.

Die Gewinner des Fotowettbewerbs „Europe in my region“ 2014 aus Griechenland, Ungarn und Malta erhalten ihre Preise aus der Hand von Kommissar Hahn am Mittwoch, dem 9. Oktober, um 11:15 Uhr im Charlemagne-Gebäude.

Neu bei den diesjährigen OPEN DAYS ist eine Master Class für 77 ausgewählte Doktoranden und junge Forscher im Bereich Regional- und Stadtpolitik.

Neben den Seminaren in Brüssel wird es bis Dezember 2013 mehr als 300 Veranstaltungen im Rahmen von „Europa in meiner Region/Stadt“ geben.

Näheres unter:

www.opendays.europa.eu

@EU_Regional / @EU_CoR / @JHahnEU: #euopendays - Alle Fotos auf Flickr

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Annemarie Huber (+32 229-93310)


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