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EU unterstützt kenianisches Rotes Kreuz bei der Bewältigung des Westgate-Geiseldramas

European Commission - IP/13/861   25/09/2013

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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, den 25. September 2013

EU unterstützt kenianisches Rotes Kreuz bei der Bewältigung des Westgate-Geiseldramas

Im Zeichen der Solidarität mit den Opfern des tragischen Vorfalls im Einkaufszentrum Westgate in Nairobi leistet die Europäische Kommission Unterstützung für das kenianische Rote Kreuz.

In dieser schwierigen Zeit stellen wir auf Ersuchen des kenianischen Roten Kreuzes hin einen Betrag von 25 000 EUR zur Verfügung. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes vor Ort verrichten eine hervorragende Arbeit - sie leisten erste Hilfe, bringen Verletzte ins Krankenhaus, helfen bei der Suche nach Vermissten und bieten psychologische Betreuung an“, erklärte die EU-Kommissarin für internationale Zusammenarbeit, humanitäre Hilfe und Krisenreaktion Kristalina Georgieva.

Die EU-Mittel dienen zur Auffüllung des Nothilfefonds des Internationalen Verbands der nationalen Gesellschaften des Roten Kreuzes und des Roten Halbmonds, der das kenianische Rote Kreuz dabei unterstützt, neben Überweisungs- und Blutspendendiensten auch eine gemeindebasierte Gesundheitsfürsorge anzubieten und die psychosoziale Betreuung der vom Anschlag in Nairobi betroffenen Menschen zu verbessern.

Das kenianische Rote Kreuz führt eine dringend benötigte landesweite Blutspenden-Kampagne durch, um die Krankenhäuser in Nairobi bei der Behandlung der Opfer zu unterstützen. Die Kenianer legen eine beeindruckende Großzügigkeit und Geschlossenheit an den Tag: Sie spenden Geld und Blut und melden sich freiwillig in großer Zahl, um den Überlebenden und den Familien der Opfer zu helfen.

Das kenianische Rote Kreuz ist seit langem Partner der Europäischen Kommission, insbesondere im Bereich der Katastrophenvorsorge und -abwehr. Die Kommission leistet einen Beitrag zur Stärkung der Reaktionsfähigkeit des kenianischen Roten Kreuzes durch Kapazitätsaufbau, Schulung lokaler Freiwilliger in Erster Hilfe, Lagerung von Grundbedarfsartikeln und Koordinierung mit anderen beteiligten Akteuren. Für diese noch laufende Unterstützung wurden 800 000 EUR bereitgestellt.

Weitere Informationen

MEMO/13/811: Gemeinsame Botschaft des Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso und des Präsidenten des Europäischen Rates Herman van Rompuy an den Präsidenten Kenias Uhuru Kenyatta

MEMO/13/823: EU unterstützt Kenia bei der Bewältigung des Terrorismus und ihrer Auswirkungen

Humanitäre Hilfe und Katastrophenschutz der Europäischen Kommission:

http://ec.europa.eu/echo/index_en.htm

Website von EU-Kommissarin Kristalina Georgieva:

http://ec.europa.eu/commission_2010-2014/georgieva/index_en.htm

Kontakt:

Irina Novakova (+32 2 295 75 17)

David Sharrock (+32 2 296 89 09)


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