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EU entsendet Wahlbeobachter zu den Wahlen in Pakistan

European Commission - IP/13/300   03/04/2013

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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, 3. April 2013

EU entsendet Wahlbeobachter zu den Wahlen in Pakistan

Die Europäische Union entsendet auf Einladung Pakistans eine Wahlbeobachtungsmission zur Beobachtung der dortigen Parlamentswahlen vom 11. Mai.

Catherine Ashton, Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik/Vizepräsidentin der Kommission, hat Michael Gahler, MdEP, zum Leiter dieser Wahlbeobachtungsmission ernannt. Herr Gahler war bereits 2008 Leiter der EU-Beobachtungsmission für die Wahlen in Pakistan und hat an einer Reihe weiterer EU-Wahlbeobachtungsmissionen mitgewirkt.

Catherine Ashton erklärte: „Die bevorstehenden Parlamentswahlen in Pakistan werden ein historischer Moment für die demokratische Entwicklung des Landes sein, da erstmals eine demokratisch gewählte Regierung auf die andere folgen wird. Ich hoffe, dass sich alle Beteiligten für einen friedlichen und demokratischen Ablauf der Wahlen einsetzen werden. Im Rahmen unserer langjährigen Unterstützung für die Demokratie in Pakistan habe ich auf Einladung Pakistans beschlossen, eine EU-Wahlbeobachtungsmission zu entsenden. Ich bin zuversichtlich, dass diese Wahlbeobachtungsmission das Vertrauen der pakistanischen Wähler in die Wahlen stärken wird.“

Herr Gahler wird am 7. April in Islamabad eintreffen. Ein Kernteam von elf EU-Wahlbeobachtern ist seit dem 2. April in Pakistan im Einsatz. Später werden insgesamt 52 Langzeitbeobachter und 46 Kurzzeitbeobachter aus den 27 EU-Mitgliedstaaten sowie aus Norwegen, der Schweiz und Kanada hinzustoßen. Insgesamt werden rund hundert EU-Beobachter bei den bevorstehenden Wahlen in Pakistan vor Ort sein.

Kurz nach dem Wahltag wird die Wahlbeobachtungsmission auf einer Pressekonferenz in Islamabad eine erste Einschätzung des Wahlverlaufs abgeben. Anschließend wird die Beobachtungsmission in Pakistan bleiben, um die vollständige Stimmauszählung und etwaige Beschwerdeverfahren zu beobachten und einen vollständigen Bericht zu verfassen, der auch Empfehlungen für künftige Verbesserungen des Wahlprozesses enthalten wird.

Kontakt:

Sebastien Brabant (+32 229-86433)

Maja Kocijancic (+32 229-86570)

Michael Mann (+32 229-99780)


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