Navigation path

Left navigation

Additional tools

Catherine Ashton besucht Lateinamerika

European Commission - IP/13/29   21/01/2013

Other available languages: EN FR ES

European Commission

Press release

Brüssel, 21. Januar 2013

Catherine Ashton besucht Lateinamerika

Catherine Ashton, Hohe Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik sowie Vizepräsidentin der Kommission, reist diese Woche für eine Reihe bilateraler Treffen mit führenden Politikern Lateinamerikas nach Peru und nach Chile, wo sie auch am Gipfel der CELAC (Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten) in Santiago de Chile teilnehmen wird.

Am 22. Januar wird die Hohe Vertreterin in Lima mit dem peruanischen Präsidenten Ollanta Humala Tasso und dessen Außenminister Rafael Roncagliolo zusammentreffen. Darüber hinaus wird sie gemeinsam mit First Lady Nadine Heredia an einer Veranstaltung des EUROPAN- Kinderernährungsprogramms teilnehmen.

Im Vorfeld ihrer Reise nach Lima sagte Catherine Ashton: „In unseren Beziehungen zu Peru hat sich Einiges getan, aber ihr Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Wir begrüßen die großen Fortschritte, die Peru im Bereich der sozialen Inklusion erzielt hat, und wollen unsere gemeinsamen Bemühungen zur Bekämpfung der illegalen Drogenherstellung und zur Unterstützung einer alternativen Entwicklung unbedingt fortsetzen. Wir schätzen das regionale Engagement, das Peru durch den Vorsitz der UNASUR unter Beweis gestellt hat, und ich bin sicher, dass Peru auch beim bevorstehenden EU-CELAC-Gipfel einen konstruktiven Beitrag leisten wird.“

In Santiago wird die Hohe Vertreterin mit einer Reihe von Außenministern lateinamerikanischer und karibischer Staaten zusammentreffen, so u. a. mit dem chilenischen Außenminister Alfredo Moreno. Darüber hinaus wird sie vor der gemeinsamen parlamentarischen Versammlung EU-Lateinamerika (EUROLAT) eine Rede halten und mit Vertretern der chilenischen Zivilgesellschaft zusammentreffen. Am 25. Januar wird sie beim EU-CELAC-Außenministertreffen zum Thema „Förderung von Wachstum und Stabilität“ den Ko-Vorsitz übernehmen.

Das EU-CELAC-Gipfeltreffen findet vom 26.-27. Januar in Chile statt und ist dem Thema „Allianz für nachhaltige Entwicklung: Förderung von sozial und ökologisch hochwertigen Investitionen“ gewidmet. Die EU wird vom Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, und vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, vertreten. Der für Industrie und Unternehmertum zuständige Kommissar und Vizepräsident der Europäischen Kommission, Antonio Tajani, sowie Handelskommissar Karel De Gucht werden ebenfalls an dem Gipfel teilnehmen (siehe untenstehende Links zu separater Pressemitteilung und Informationsblatt).

Im Vorfeld ihrer Teilnahme am EU-CELAC-Gipfel und an der Ministerkonferenz in Santiago erklärte Catherine Ashton: „Die Beziehungen der EU zu Lateinamerika und der Karibik gründen auf einer gemeinsamen Geschichte und Kultur, inspiriert durch gemeinsame Werte, und sind so stark wie nie zuvor. Die zunehmenden menschlichen und wirtschaftlichen Kontakte haben die Bande zwischen unseren Gesellschaften weiter gefestigt. Ich sehe den Gipfel in Santiago als Gelegenheit zu betonen, dass uns gemeinsame Werte wie Demokratie und Menschenrechte verbinden, wir zugleich aber auch eine gemeinsame globale Verantwortung tragen und z. B. zur Bewältigung von Herausforderungen wie Sicherheit und Klimawandel zusammenarbeiten müssen. Wir verfolgen zunehmend gemeinsame Ansätze zur Lösung dieser Probleme.“

Der Gipfel von Santiago ist das siebte Gipfeltreffen dieser Art seit dem ersten EU-LAC-Gipfel in Rio de Janeiro im Jahr 1999 und das erste gemeinsame Gipfeltreffen zwischen der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) und der EU.

Hintergrund

Pressemitteilung und Informationsblatt zum EU-CELAC-Gipfel

Die EU und Peru: http://www.eeas.europa.eu/peru/index_en.htm

Die EU und Chile: http://eeas.europa.eu/chile/index_en.htm

Die Beziehungen der EU zu Lateinamerika und der Karibik:

http://eeas.europa.eu/lac/index_en.htm

Informationsblatt sowie Information über EU-Projekte in Peru.

Contacts :

Maja Kocijancic (+32 2 298 65 70)

Eamonn Prendergast (+32 460 75 32 93 / +32 2 299 88 51)


Side Bar

My account

Manage your searches and email notifications


Help us improve our website