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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, 23. Dezember 2013

EU-Unterstützung für die Entwicklung des ländlichen Raums in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien

Die Europäische Kommission hat 18 Mio. EUR zur Unterstützung von Reformen in der Landwirtschaft und der Entwicklung des ländlichen Raums in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien genehmigt. Diese Mittel ergänzen die 56 Mio. EUR, die bereits im Rahmen des nationalen Programms 2012-2013 des Instruments für Heranführungshilfe (IPA) zur Verfügung gestellt werden. Das IPA unterstützt Reformen, die für den EU-Beitrittsprozess des Landes von entscheidender Bedeutung sind.

Der EU-Kommissar für Erweiterung und Europäische Nachbarschaftspolitik, Štefan Füle, erklärte hierzu: „Diese Mittel sollen zur Verbesserung von Dienstleistungen und Infrastrukturen in armen ländlichen Gebieten eingesetzt werden, die von konkretem Nutzen für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sind. Sie werden dazu beitragen, dass das Land die EU-Normen in der Landwirtschaft erfüllt und weitere Fortschritte bei der Europäischen Integration erzielt.“

Das Gros der Mittel (15,5 Mio. EUR) wird nach dem Prinzip der gemeinsamen Mittelverwaltung zusammen mit der Weltbank verwaltet. Das Programm ist vor allem auf arme ländliche Gebiete und Gemeinden ausgerichtet, um deren Zugang zu Finanzmittel zu erleichtern.

Weitere Informationen:

Instrument für Heranführungshilfe (IPA)

Finanzhilfe für die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien

Kontakt:

Anca Paduraru (+32 229-66430)

Peter Stano (+32 229-57484)


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