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Europäische Kommission

Pressemitteilung

Brüssel, den 19. November 2012

Vorschlag der Kommission für Fanggelegenheiten 2013 in international bewirtschafteten Fischbeständen

Die Europäische Kommission hat heute ihren Vorschlag für Fanggelegenheiten im kommenden Jahr (2013) vorgelegt. Dabei geht es um die Fischbestände, die zusammen mit Drittländern wie Norwegen oder weltweit mit regionalen Fischereiorganisationen (RFO) bewirtschaftet werden. Für viele dieser Bestände dauern die internationalen Verhandlungen noch an. Deshalb enthält der Vorschlag derzeit noch relativ wenige konkrete Zahlen. Er wird vervollständigt, sobald die Verhandlungen mit Drittländern und den betreffenden Organisationen abgeschlossen sind.

Hierzu erklärte Maria Damanaki, EU-Kommissarin für maritime Angelegenheiten und Fischerei: „Der heutige Vorschlag betrifft diejenigen Bestände, die von der EU zusammen mit Drittländern sowie im Rahmen regionaler Fischereiorganisationen (RFO) bewirtschaftet werden. Für zahlreiche Bestände dauern die Verhandlungen der Kommission im Namen der EU-Mitgliedstaaten noch an. Bei diesen Verhandlungen wird sich die Kommission dafür einsetzen, dass - unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Gutachten - das bestmögliche Ergebnis für unsere Fischer erreicht wird. Ich hoffe, dass unsere Partner und die internationale Gemeinschaft ebenfalls zeigen, dass sie sich für die nachhaltige Fischerei engagieren."

Der heutige Vorschlag sowie ein früherer Vorschlag vom 23. Oktober 2012 zu den Fischbeständen im Atlantik und in der Nordsee (IP/12/1148) werden auf der Fischereiratstagung besprochen, die im Dezember in Brüssel stattfindet.

Hintergrund

Die Europäische Kommission verhandelt zum Ende eines jeden Jahres auf der Grundlage wissenschaftlicher Gutachten mit den Drittländern, mit denen sie Fischbestände teilt (Norwegen, Färöer, Grönland, Island Russland), über die Fischmengen, die im folgenden Jahr gefangen werden dürfen.

Bei Beständen in internationalen Gewässern und bei weit wandernden Arten wie Thun verhandelt die Europäische Kommission mit den regionalen Fischereiorganisationen (RFO) über die Fanggelegenheiten. Die Ergebnisse müssen anschließend in EU-Recht umgesetzt werden.

http://ec.europa.eu/fisheries/cfp/fishing_rules/tacs/index_en.htm

Ansprechpartner:

Oliver Drewes (+32 229-92421)

Lone Mikkelsen (+32 229-60567)


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