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EU-Japan-Gipfel

Commission Européenne - IP/11/654   27/05/2011

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IP/11/654

Brüssel, 27. Mai 2011

EU-Japan-Gipfel

Der 20. EU-Japan-Gipfel findet am 28. Mai 2011 in Brüssel statt. Gastgeber des Gipfeltreffens sind Herman van Rompuy, der Präsident des Europäischen Rates, und Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Ebenfalls teilnehmen wird Handelskommissar Karel De Gucht. Japan wird von Premierminister Naoto Kan vertreten.

Im Mittelpunkt der Beratungen dürfte eine umfassende Stärkung der Beziehungen zwischen der EU und Japan in einer breiten Palette von Bereichen stehen. Insbesondere wird eine Vertiefung der Wirtschaftsbeziehungen, vor allem durch die mögliche Aufnahme von Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen, erörtert werden. Auch die energiepolitische Zusammenarbeit, einschließlich einer Erhöhung der weltweiten Sicherheitsstandards im Nuklearbereich, wird ganz oben auf der Tagesordnung stehen.

Im Vorfeld des EU-Japan-Gipfels erklärte der Präsident des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy:

"Ich möchte das Engagement der EU für eine echte strategische Partnerschaft mit Japan sowie unsere Solidarität mit der japanischen Regierung und dem japanischen Volk nach der Katastrophe vom 11. März erneut bekräftigen. Unser Engagement stützt sich auf die breite öffentliche Unterstützung in der EU für engere politische und wirtschaftliche Bindungen an Japan, die auch durch die überwältigende Solidarität nach dieser schrecklichen Katastrophe zum Ausdruck kam."

Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso äußerte sich wie folgt:

"Japan und die Europäische Union sind strategische Partner, die viele Grundwerte, strategische Ziele und zahlreiche Interessen teilen. Die EU ist entschlossen, diese Partnerschaft in einem ausgewogenen und umfassenden Rahmen, der sowohl politische als auch wirtschaftliche Aspekte einbezieht, weiter auszubauen und unseren Unternehmen und Bürgern Ergebnisse zu liefern. Dieser Gipfel bietet eine echte Chance, der möglichen Aufnahme von Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen auf höchster politischer Ebene neue Impulse zu geben. Ich werde mich ferner für eine engere Zusammenarbeit in Energiefragen einsetzen, wobei es vor allem darum geht, wie die größtmögliche nukleare Sicherheit am besten weltweit - u.a.unter Einbeziehung der Internationalen Atomenergieagentur - gefördert werden kann."


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