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EU-USA-Gipfel in Washington soll die transatlantische Partnerschaft weiter stärken

Commission Européenne - IP/11/1457   25/11/2011

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Europäische Kommission – Pressemitteilung

EU-USA-Gipfel in Washington soll die transatlantische Partnerschaft weiter stärken

Brüssel, 25. November 2011 – Der EU-USA-Gipfel findet am Montag, den 28. November 2011 in Washington DC statt. Die EU wird vom Präsidenten des Europäischen Rates, Herman Van Rompuy, und vom Präsidenten der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, vertreten. Die Hohe Vertreterin der EU, Catherine Ashton, sowie EU-Handelskommissar Karel De Gucht werden ebenfalls am Gipfel teilnehmen. Die Vereinigten Staaten werden von Präsident Barack Obama, Außenministerin Hillary Clinton und anderen Repräsentanten der US-Regierung vertreten.

Der Präsident des Europäischen Rates, Van Rompuy, sagte vor seiner Abreise in die Vereinigten Staaten: „Der Gipfel bietet eine gute Gelegenheit, um mit Präsident Obama die Lage der Weltwirtschaft, einschließlich der Europäischen Staatsschuldenkrise, zu erörtern. Wir – die EU und die Vereinigten Staaten – haben die engsten Wirtschafts- und Handelsbeziehungen weltweit und bleiben weiterhin Partner ersten Ranges. Beide Seiten müssen gegen kurzfristige Wachstumsprobleme sowie steuerliche und finanzielle Schwachpunkte vorgehen. Gemeinsam werden wir auch nach Möglichkeiten suchen, wie wir dank unserer starken wirtschaftlichen Verbindungen Wachstum und Beschäftigung auf beiden Seiten des Atlantiks schaffen können.

Zusätzlich zu den Gesprächen über die Wirtschaft werden wir auch einige internationale Themen ansprechen, an denen die EU und die USA seit dem letzten Gipfel gemeinsam intensiv gearbeitet haben. Wir werden in diesem Zusammenhang über den Nahen Osten, Nordafrika und die östlichen Nachbarländer der EU sprechen.“

Kommissionspräsident Barroso sagte: „Bei der derzeitigen Unsicherheit in der Weltwirtschaft und den großen Veränderungen, die international stattfinden, sind die transatlantischen Beziehungen wichtiger denn je. Ich möchte mit Präsident Obama darüber beraten, wie wir die anstehenden Herausforderungen gemeinsam bewältigen können. Wir sind strategische Partner und zuverlässige Verbündete. Wir müssen zusammenarbeiten, um langfristig weltweit ein ausgewogenes Wachstum zu ermöglichen. Wir müssen auch eine transatlantische Agenda für Wachstum und Beschäftigung entwickeln. Die Vertiefung der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen – die die wichtigsten und engsten der Welt sind – ist einer der Wege zur Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen.

In der heutigen globalisierten Welt geht es jedoch nicht nur um die Wirtschaft, sondern auch um Werte und Normen. In diesem Sinne werden wir auch darüber sprechen, wie wir unsere internationale Zusammenarbeit intensivieren und ein stärkeres System schaffen können, das auf fairen Regeln beruht.“

Der Gipfel wird sich auf die globale Wirtschaftslage konzentrieren. Die Vertreter beider Seiten werden die Antworten der EU und der USA auf die Krise und Maßnahmen zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung erörtern. Sie werden auch über globale Herausforderungen wie den Klimawandel und die Zusammenarbeit im Energie- und Entwicklungsbereich sprechen. Außerdem sollen einige außenpolitische Themen, wie der arabische Frühling, Iran, Syrien, der Nahost-Friedensprozess und Afghanistan sowie die östlichen Nachbarstaaten der EU, auf der Tagesordnung stehen.

Am selben Tag tagt der EU-US-Energierat; der Transatlantische Wirtschaftsrat und der Entwicklungsdialog zwischen der EU und den USA finden am 29. November statt.

Kontakt :

Pia Ahrenkilde Hansen (+32 2 295 30 70)

Dirk De Backer (+32 2 281 97 68)


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