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IP/10/998

Brüssel, 21. Juli 2010

Treffen der Europäischen Kommission und des IWF mit den in Ungarn engagierten Banken

Anlässlich einer ordentlichen Sitzung der europäischen Bankenkoordinierungsinitiative wurde die Gemeinschaft der in Ungarn tätigen Banken am 22. Juli 2010 über den letzten Kontrollbesuch der Europäischen Kommission und des IWF in Ungarn informiert.

Vertreter der Europäischen Kommission und des Internationalen Währungsfonds kamen am Donnerstag, dem 22. Juli 2010, in Brüssel mit den Mutterbanken der systemisch wichtigen ungarischen Finanzinstitute sowie der größten heimischen Bank, der OTP, zusammen. Bei den Mutterbanken handelte es sich um die Bankengruppen Erste Bank, RZB, Intesa SanPaolo, KBC und UniCredit. An der Zusammenkunft nahmen darüber hinaus das ungarische Ministerium für nationale Entwicklung und Wirtschaft, die Ungarische Nationalbank, die ungarische Finanzaufsichtsbehörde sowie die Aufsichtsbehörden der Herkunftsländer der betreffenden Banken, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die Europäische Investitionsbank, die Weltbankgruppe und die Europäische Zentralbank teil. Zweck des Treffens war es, eine Bilanz der makroökonomischen Lage in Ungarn zu ziehen und die Mutterbanken über die Ergebnisse des jüngsten von Kommission und IWF gemeinsam durchgeführten Kontrollbesuchs zu informieren, der vorzeitig abgebrochen worden war. Die Teilnehmer unterstrichen erneut, welche Bedeutung der europäischen Bankeninitiative („Wiener Initiative“) als Koordinierungsrahmen zukommt, und verliehen ihrer Erwartung Ausdruck, dass die Gespräche über die multilateralen Wirtschaftsprogramme in Kürze wiederaufgenommen werden, insbesondere mit Blick auf eine optimierte Ausgestaltung der befristeten Abgabe für den Finanzsektor in Ungarn.


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