IP/09/511
Brüssel, den 31. März 2009
„Das Treffen von Windhoek soll eine neue Initiative ermöglichen, mit der wir die Zusammenarbeit mit Afrika im Luftverkehr fördern“, erklärte Antonio Tajani, Vizepräsident und für Verkehr zuständiges Mitglied der Europäischen Kommission. „Es mangelt nicht an Herausforderungen. Wir haben aber die Pflicht und auch die Mittel, Lösungen zu finden, um die Grundlagen für einen neuen strukturierten Dialog zu schaffen, bei dem alle Fragen ohne Komplexe angegangen werden und mit dem wir dem Luftverkehr in Afrika neuen Schwung verleihen können. Das liegt in unser aller Interesse", führte er weiter aus.
Die Konferenz von Windhoek schließt sich an die Initiative des Vizepräsidenten Antonio Tajani und des Kommissars der Afrikanischen Union Elham Ibrahim an, engere Beziehungen im Verkehrsbereich, besonders im Luftverkehr, zu entwickeln. Sie soll einen offenen und konstruktiven Meinungsaustausch über die Entwicklung des Luftverkehrs in Afrika ermöglichen und Eckpunkte für eine verstärkte Zusammenarbeit setzen.
Es wird dabei um alle Themenbereiche, auch sehr sensible, gehen:
Die Konferenz wird es ermöglichen, den Rahmen für eine neue Zusammenarbeit abzustimmen und die rasch umsetzbaren Maßnahmen festzulegen, mit denen er mit Leben erfüllt werden kann.
Weitere Informationen über die Luftfahrtkonferenz EU-Afrika:
http://ec.europa.eu/transport/air/events/2009_04_02_int_africa_en.htm
[1] Ziel des Beschlusses von Yamoussoukro ist die Schaffung eines einheitlichen Raums in Afrika, zu dessen innovativen Regelungen der Grundsatz des freien Zugangs (zugelassener) Luftfahrtunternehmen zu Strecken des innerafrikanischen Luftverkehrs gehört.