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IP/09/ 1387

Brüssel, den 30. September 2009

Kommission genehmigt Beihilfe in Höhe von 9 Mio. € für Kombi- und Schienengüterverkehr in Italien

Die Europäische Kommission genehmigte heute eine von Italien angemeldete Beihilfe in Höhe von 9 Millionen EUR, die der Belebung des Schienengüterverkehrs und der Förderung der Verkehrsverlagerung von der Straße auf die Schiene in der italienischen Region Emilia-Romagna dient.

Antonia Tajani, der für Verkehrsfragen zuständige Vizepräsident der Kommission, erklärte dazu: „Es ist gut, dass Regelungen getroffen werden, um den Einsatz unterschiedlicher Verkehrträger, die sich gegenseitig ergänzen, zu fördern. Dies steht im Einklang mit den Bestrebungen der Kommission, und ich bin persönlich davon überzeugt, dass wir alle bestehenden Verkehrsmittel bestmöglich ausnutzen sollten, um den Verkehr effizienter und nachhaltiger zu machen.“

Die auf drei Jahre angelegte Beihilferegelung der italienischen Region Emilia-Romagna soll den Schienenverkehr angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise fördern. Außerdem soll sie die externen Kosten ausgleichen, die vermieden werden, wenn Güter nicht auf der Straße, sondern auf der Schiene befördert werden. Die Kommission geht davon aus, dass die Maßnahme dazu beiträgt, die Umweltverschmutzung zu verringern, Verkehrsstaus zu vermindern und die Straßenverkehrssicherheit in dieser bedeutenden italienischen Industrieregion zu erhöhen.

Die Kommission betonte, dass die Beihilfe im Einklang mit den EU-Leitlinien für den Schienengüterverkehr steht und daher mit dem Gemeinsamen Markt vereinbar ist.


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