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IP/09/ 1230

Brüssel, 11. August 2009

EU bewilligt im Zuge der Finanzkrise 39 Mio. EUR für Bosnien und Herzegowina

Die Europäische Kommission hat heute ein Programm angenommen, um Bosnien und Herzegowina bei der Begrenzung der Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu unterstützen.

Mit der Finanzhilfe in Höhe von 39 Mio. EUR werden die Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen gefördert sowie umfangreiche Infrastrukturinvestitionen in den Bereichen Verkehr, Umwelt und Energie finanziert. Darüber hinaus werden der Einlagensicherungsagentur Mittel gewährt, damit sie dem durch die Finanzkrise bedingten Abfluss von Spareinlagen entgegenwirken kann.

Der Zuschuss der Europäischen Kommission soll umfangreiche Darlehen durch die internationalen Finanzinstitutionen wie etwa die Europäische Investitionsbank, die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung sowie die Kreditanstalt für Wiederaufbau ermöglichen.

Die 39 Mio. EUR werden im Rahmen der Heranführungshilfe für Bosnien und Herzegowina bereitgestellt. Im Herbst 2009 wird die Europäische Kommission ein zweites Programm für Bosnien und Herzegowina annehmen, das die Fortsetzung der intensiven Anstrengungen beim Institutionenaufbau im Land sicherstellen soll.


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