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IP/08/325

Brüssel, 27. Februar 2008

Fusionskontrolle: Kommission genehmigt Übernahme von Packard Bell durch Acer

Die Europäische Kommission hat die von dem taiwanischen PC-Hersteller Acer geplante Übernahme des niederländischen Unternehmens Packard Bell nach der EU-Fusionskontrollverordnung geprüft und genehmigt, weil sie zu dem Ergebnis gekommen ist, dass das Vorhaben den wirksamen Wettbewerb im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder in einem wesentlichen Teil desselben nicht erheblich beeinträchtigen würde.

Acer vermarktet weltweit PCs und verwandte Produkte, einschließlich Laptops und Desktops, Server und Speicher, LCD-Bildschirme und HDTV-Geräte. Packard Bell ist ein europäischer Anbieter von Desktops, Notebooks und digitalen Unterhaltungslösungen.

Die Untersuchung der Kommission ergab, dass der beabsichtigte Zusammenschluss auf EWR-Ebene und auf Ebene der einzelnen Mitgliedstaaten horizontale Überschneidungen bei Desktops und Laptops für den professionellen und für den Privatgebrauch nach sich ziehen würde. Da es auf dem Markt aber auch andere Anbieter wie Hewlett-Packard, Dell, Fujitsu-Siemens, Toshiba, Sony und Lenovo gibt, ist der Wettbewerb durch den Zusammenschluss nicht gefährdet. Weitere Informationen zu diesem Vorhaben unter:

http://ec.europa.eu/comm/competition/mergers/cases/index/m99.html#m_4979


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