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VK und Zypern vom OIE erneut als „MKS-frei“ erklärt

Commission Européenne - IP/08/309   28/02/2008

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IP/08/309

Brüssel, 28. Februar 2008

VK und Zypern vom OIE erneut als „MKS-frei“ erklärt

Die Wissenschaftliche Kommission für Tierseuchen des Internationalen Tierseuchenamtes (OIE) hat dem Internationalen Ausschuss des OIE empfohlen, dem Vereinigten Königreich und Zypern mit Wirkung vom 19. beziehungsweise 21. Februar 2008 erneut den Status „MKS-frei“ zuzuerkennen. Das Vereinigte Königreich und Zypern haben die begrenzte Zahl der 2007 verzeichneten Fälle von Maul- und Klauenseuche (MKS) erfolgreich bekämpft und die Krankheit in ihrem Hoheitsgebiet getilgt.

Seit Anfang der 90er-Jahre führt das OIE Listen von Mitgliedstaaten oder Teilen ihrer Hoheitsgebiete, denen amtlich bescheinigt wurde, dass sie frei sind von der kontagiösen Rinderpleuropneumonie, der Rinderpest, von MKS und BSE. In diesem Zusammenhang wurde ein genau definiertes, unparteiisches Verfahren eingerichtet, um einen Mitgliedstaat als seuchenfrei auszuweisen. MKS ist eine der ansteckendsten Krankheiten von Paarhufern und kann schwerwiegende wirtschaftliche Schäden verursachen. Alle EU-Mitgliedstaaten sind als MKS-freie Länder verzeichnet, ohne dass sie Impfungen durchführen.

2007 wurde dem Vereinigten Königreich und Zypern der MKS-freie Status nach der Mitteilung von MKS-Ausbrüchen in der Grafschaft Surrey in Großbritannien (4.8.2007) und in der Ortschaft Dromolaxia auf Zypern (6.11.2007) aberkannt. Beide Mitgliedstaaten haben die Krankheit auf der Grundlage der Richtlinie des Rates 2003/85/EG über Maßnahmen der Gemeinschaft zur Bekämpfung der Maul- und Klauenseuche wirksam bekämpft und getilgt. Darüber hinaus hatte die Europäische Kommission Schutzmaßnahmen genehmigt, die bis 31.12.2007 im Vereinigten Königreich und bis 31.1.2008 auf Zypern anzuwenden waren. Zypern und das VK haben der Wissenschaftlichen Kommission des OIE Unterlagen zur Bewertung vorgelegt, aus denen hervorgeht, dass ihre Hoheitsgebiete infektionsfrei sind und dass die Empfehlungen des Gesundheitskodex für Landtiere berücksichtigt werden.


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