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IP/08/1652

Brüssel, 6. November 2008

Siebte Energiekonferenz EU-China: Stärkung der Zusammenarbeit im Energiebereich

Der Generaldirektor für Energie und Verkehr der Europäischen Kommission, Matthias Ruete, und der stellvertretende chinesische Minister für Wissenschaft und Technologie, Jianlin Cao, haben heute in Brüssel die EU-China-Konferenz über Energiequellen eröffnet. Ziel dieser Konferenz, bei der hochrangige europäische und chinesische Vertreter aus Industrie und Verwaltung zusammentreffen, ist die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten.

„Diese alle zwei Jahre stattfindende Konferenz ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die praktische Zusammenarbeit zwischen China und der EU im Energiesektor zunimmt“, erklärte Generaldirektor Ruete. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen Energietechnologien, die zur Lösung der zahlreichen Herausforderungen beitragen können, mit denen China und die Europäische Union heute auf dem weltweiten Energiemarkt konfrontiert werden. In diesem Jahr sollen Themen wie Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Wasserstoffenergie und Brennstoffzellen, Gashydrat, CO2-Abscheidung und -speicherung sowie Kernenergie erörtert werden.

China spielt aufgrund seiner wachsenden Energienachfrage auf den Weltenergiemärkten zunehmend eine wichtige Rolle. Seit der letzten Konferenz 2006 in Shanghai wird über mehrere Initiativen (unter anderem das EU-China-Zentrum für saubere Energie und das europäisch-chinesische Institut für saubere und erneuerbare Energie) zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der EU und China im Energiebereich verhandelt.

Diese gemeinsam vom chinesischen Ministerium für Wissenschaft und Technologie und der Generaldirektion Energie und Verkehr (TREN) organisierte Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt, und zwar abwechselnd in China und in der EU.


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