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Brüssel, 29. Januar 2008
Der Wettbewerb „Juvenes Translatores“, ein Pilotprojekt, fand am 14. November 2007 gleichzeitig in allen Mitgliedstaaten unter der Aufsicht der beteiligten Schulen statt.
Die Teilnehmer hatten zwei Stunden Zeit, um einen von 23 Originaltexten zum Thema Tourismus aus einer EU-Amtssprache in eine andere zu übersetzen. Die Wahl der Ausgangs- und der Zielsprache war frei, und so kamen 134 Sprachkombinationen zustande.
Aus den mehr als 1 300 Texten, die bei der Kommission eingingen, wählten 126 mit der Bewertung beauftragte Übersetzer der Generaldirektion Übersetzung die beste Arbeit aus jedem Mitgliedstaat aus. Bei dem allgemein hohen Niveau fiel den Bewertern die Entscheidung für die jeweils beste Übersetzung nicht leicht.
Die Siegerinnen und Sieger werden mit einer erwachsenen Begleitperson die Europäische Kommission besuchen und dort nicht nur einen Preis entgegennehmen, sondern auch die Möglichkeit haben, mit Menschen zusammenzutreffen, deren Beruf es ist, die europäischen Rechtstexte und politischen Dokumente zu übersetzen.
Der Wettbewerb, mit dem die Mehrsprachigkeit – von Beginn an einer der fundamentalen Grundsätze der EU – gefeiert werden sollte, bot jungen Menschen die Gelegenheit auszuprobieren, was es heißt, Übersetzer zu sein.
Gleichzeitig sollte die zentrale Rolle der Übersetzung im Rahmen der Mehrsprachigkeitspolitik der Europäischen Kommission mit diesem Projekt stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden; davon versprach man sich erhebliche Anschub- und Katalysatoreffekte.
Dank dieser Initiative konnten Schülerinnen und Schüler interessante berufliche Perspektiven für sich entdecken, während sich Hunderten von Schulen eine neue Möglichkeit eröffnete, für Sprachenvielfalt zu werben und auf die Vorteile des Sprachenlernens hinzuweisen.
Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund erhielten die Chance, dank der durch ihr multikulturelles Erbe bedingten Sprachkenntnisse in ihrer Klasse zu brillieren und so ihre Integration in das Schulsystem und in die Gesellschaft des Gastlandes zu verbessern.
Alle Schülerinnen und Schüler wie auch ihre Schulen brachten ihren Stolz und ihre Genugtuung darüber zum Ausdruck, an diesem einzigartigen europaweiten Projekt teilgenommen zu haben.
Hier die Namen der siegreichen Schülerinnen und Schüler sowie ihrer Schulen:
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LAND
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SCHÜLERIN/SCHÜLER
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SCHULE
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Belgien
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Gaëlle Deglain
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Institut de la Vierge Fidèle
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Bulgarien
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Юлия
Иванова
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ГПЧЕ
„Симеон
Радев“
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Dänemark
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Isabella Dahlberg
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Rysensteen Gymnasium
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Deutschland
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Stephanie Wörrlein
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Gymnasium Carolinum Ansbach
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Estland
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Heili Hein
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Hugo Treffneri Gümnaasium
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Finnland
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Emma-Karoliina Kurki
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Ulvilan lukio
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Frankreich
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Aelaig Yvet
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Lycée François Rabelais
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Griechenland
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Αυτζηγιαννη Βενετια
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6o Γενικο
Λυκειο
Καβαλασ
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Irland
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Micheál Mag Fhionntaigh
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Colaiste Phobail Cholmcille
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Italien
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Marta Talevi
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Istituto Superiore „Cambi-Serrani“
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Lettland
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Artūrs Blese
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Ilmāra Gaiša Kokneses vidusskola
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Litauen
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Julija Gvardinskaite
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Kauno „Saules“ Gimnazija
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Luxemburg
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Steven Koener
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Europäische Schule Luxemburg
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Malta
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Thomas Bugeja
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De la Salle College Sixth Form
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Niederlande
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Jarno Florusse
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Johan de Witt-gymnasium
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Österreich
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Helene Walch
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HLW Linz-Auhof
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Polen
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Marta Szymczyk
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I Liceum Ogólnokształcące im. M. Kopernika
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Portugal
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Carolina Pinheiro
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Escola Secundária c/ 3º Ciclo Júlio Dinis de Ovar
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Rumänien
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Florea Radu
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Colegiul National „Mihail Kogalniceanu“
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Schweden
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Lotta Näätsaari
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Furuhedsskolan
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Slowakei
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Martina Mašanová
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Obchodná akadémia Trnava
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Slowenien
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Urška Učakar
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Gimnazija Poljane
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Spanien
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Natalia Rubio
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Ursulinas (Urkide)
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Tschechische Republik
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Amra Čauševič
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Gymnázium Dr.Josefa Pekaře
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Ungarn
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Anna Gruber
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Krúdy Gyula Gimnázium, Idegenforgalmi és
Vendéglátóipari Szakközépiskola és
Szakiskola
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Vereinigtes Königreich
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Coralie Sharpe
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Barnsley College
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Zypern
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Άντρη Τσιουτή
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Λυκειο
Σολεασ
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Weitere Informationen:
Übersetzungswettbewerb: http://ec.europa.eu/translatores
Generaldirektion
Übersetzung: http://ec.europa.eu/dgs/translation/
Sprachen
in der EU: http://europa.eu/languages/