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Erster europäischer Tag der Sicherheit im Straßenverkehr: eine sicherere Zukunft für junge Menschen im Straßenverkehr

European Commission - IP/07/583   27/04/2007

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IP/07/583

Brüssel, den 27. April 2007

Erster europäischer Tag der Sicherheit im Straßenverkehr: eine sicherere Zukunft für junge Menschen im Straßenverkehr

Im Rahmen ihrer Strategie, die Zahl der Unfallopfer im Straßenverkehr bis 2010 um die Hälfte zu senken, veranstaltet die Europäische Kommission heute den ersten Europäischen Tag der Sicherheit im Straßenverkehr. Gegenstand dieser Veranstaltung, die künftig jedes Jahr stattfinden soll, sind in diesem Jahr junge Autofahrer: "Junge Menschen und Unfälle im Straßenverkehr sind keine Fatalität".

Jacques Barrot, für Verkehr zuständiger Vizepräsident der Kommission, erklärte: "Mit dem Europäischen Tag der Sicherheit im Straßenverkehr möchte ich den Bemühungen unserer gesamten Gesellschaft um mehr Sicherheit im Straßenverkehr zusätzlichen Schwung verleihen. Wir haben bereits große Fortschritte gemacht, aber wir dürfen nicht lockerlassen. Was mich besonders freut, ist, dass die jungen Menschen von heute etwas verändern wollen".

Mit dieser Veranstaltung soll jungen Menschen die Gelegenheit geboten werden, anderen die Gründe ihres Engagements für mehr Sicherheit im Straßenverkehr darzulegen. Sie haben ebenfalls die Möglichkeit, gute wie schlechte Erfahrungen auszutauschen und dafür zu sorgen, dass Initiativen umgesetzt werden. Zielgruppe dieses Symposiums sind im wesentlichen junge Menschen. Die Vertreter der Institutionen und der üblichen Partner der Straßenverkehrssicherheit werden eingeladen, um ihre Forderungen nach mehr Sicherheit im Straßenverkehr anzuhören.

In der Europäischen Union ist die Gruppe der 18-25-Jährigen überdurchschnittlich stark an Straßenverkehrsunfällen beteiligt. Um das Leben dieser jungen Menschen zu retten, müssen viele Probleme angegangen werden, die häufig gesellschaftspolitische Fragen wie Bildung und Ausbildung, Erwerb von Know-how oder Versuchungen im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen aufwerfen.

Über 400 Gäste aus rund 35 europäischen Ländern und der ganzen Welt nehmen an dieser Konferenz teil, die am Ende der ersten Internationalen Woche der Sicherheit im Straßenverkehr stattfindet. Auch hier stehen die jungen Straßenverkehrsteilnehmer im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Europäische Kommission unterstützt diese Internationale Woche aktiv.

Jacques Barrot legt besonderen Wert auf die Meinung junger Menschen, da er weiß, dass diese immer noch allzu oft Opfer von Verkehrsunfällen werden. Aufgrund der Statistiken ist er der Ansicht, dass die Kommission nach der heutigen Initiative auch für Folgemaßnahmen sorgen muss. Sie muss jungen Menschen, die sich in diesem Bereich engagieren möchten, die Logistik und notwendige Unterstützung bereitstellen, um ihre Bemühungen fortzusetzen und zu intensivieren, indem sie jedes Jahr die "Jugendkonferenz für Sicherheit im Straßenverkehr" in Brüssel veranstaltet.


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