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IP/07/570

Brüssel, den 26. April 2007

Das MUSAC (Museum für zeitgenössische Kunst Castilla y León) von Mansilla + Tuñón erhält den Europäischen Preis für zeitgenössische Architektur –Mies-van-der-Rohe-Preis 2007

Ján Figel’, für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Jugend zuständiger europäischer Kommissar, und Jordi Hereu, Bürgermeister von Barcelona und Vorsitzender der Fundació Mies van der Rohe, haben heute bekannt gegeben, dass der Europäische Preis für zeitgenössische Architektur – Mies-van-der-Rohe-Preis 2007 – an das von Luis M. Mansilla und Emilio Tuñón/Mansilla + Tuñón entworfene MUSAC (Museum für Moderne Kunst Castilla y León) in Spanien geht.

Die Jury[1] unter dem Vorsitz von Richard Burdett besuchte die Bauwerke der sieben Finalisten2, bevor sie den diesjährigen Preisträger auswählte.

Ihre Entscheidung, den Preis an das MUSAC zu vergeben, begründete die Jury mit der architektonischen Klarheit des Gebäudes und der intelligenten Umsetzung des Entwurfs. Die Jury würdigte das Konzept, das auf einer Reihe flexibler Innenräume beruht, die sich flexibel an die Herausforderungen der Präsentation zeitgenössischer Kunst anpassen lassen.

Der Sonderpreis für europäische Nachwuchsarchitekten geht an Matija Bevk und Vasa J. Perović/Bevk Perović arhitekti für die Mathematikfakultät in Ljubljana, Slowenien.

Die Auswahl der Preisträger spiegelt das Hauptziel der Preisverleihung wider: Ausgezeichnet werden herausragende und innovative Projekte, die sich durch eine hochwertige Bauweise auszeichnen und zu den besten architektonischen Werken gehören, die in den vergangenen zwei Jahren in Europa realisiert wurden. Die Kommission unterstützt diesen Preis im Rahmen des gemeinschaftlichen Kulturprogramms und unterstreicht damit die Rolle, die kulturelle Tätigkeiten als Motoren für Kreativität und Innovation in Europa spielen.

Zusätzliche Presseinformationen:

http://www.miesbcn.com/en/press.html


[1] Mitglieder der Jury: Richard Burdett (Vorsitzender), Peter Cachola Schmal, Luis Fernández Galiano, Beth Galí, Bettina Götz, Ellen van Loon, Mohsen Mostafavi, Francis Rambert und Dietmar Steiner. Lluís Hortet (Sekretär), Diane Gray (Koordinatorin der Preisvergabe)

2 Pôle universitaire de sciences de gestion (Managementhochschule), Bordeaux, Frankreich. Architekten: Anne Lacaton & Jean Philippe Vassal/Lacaton & Vassal Architectes

Centre Chorégraphique National (Nationales Zentrum für Choreografie), Aix-en-Provence, Frankreich. Architekt: Rudy Ricciotti

Phaeno Science Centre, Wolfsburg, Deutschland. Architekten : Zaha Hadid/Zaha Hadid Architects

Mercedes-Benz Museum, Stuttgart, Deutschland. Architekten: Ben van Berkel/UN Studio

Centro de Artes de Sines (Kunstzentrum Sines), Sines, Portugal. Architekten: Manuel Aires Mateus, Francisco Aires Mateus/Aires Mateus e Associados

Edifici Veles e Vents (Americas-Cup-Gebäude), Valencia, Spanien. Architekten: David Chipperfield/ David Chipperfield Architects, Fermin Vázquez /b720 Arquitectos

MUSAC Museo de Arte Contemporáneo de Castilla y León (MUSAC Museum für zeitgenössische Kunst Castilla y León), León, Spanien. Architekten: Luis M. Mansilla, Emilio Tuñón/Mansilla + Tuñón


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